Was lesen Hartware-Bastler?

Kurz gesagt oder lang diskutiert: Kultur
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migsun
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Ungelesener Beitrag von migsun » 10.11.2008, 12:33

"picknick am wegesrand"
das game stalker basiert auf der geschichte von den strugazki brüdern.
schöne dystopie
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Apo
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Ungelesener Beitrag von Apo » 10.11.2008, 16:47

Ausgezeichnet! Da habe ich mir sogleich einige Titel vorgemerkt, die mich interessieren könnten.

Der Schwarm habe ich auch gelesen und ich kann st3660a nur zustimmen. Je weiter man liest, desto absurder wirds.

Von Walter Moers habe ich vor kurzem erst Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär gelesen. Ich fand es zwar ganz gut aber mehr ehrlich gesagt auch nicht. Manchmal verlor sich der Herr Moers einfach in den Beschreibungen der Welt und seiner Bewohner (z.B. die verschiedensten Lebensformen in Atlantis), so dass es mir dann einfach zu den Ohren heraushing. Hat halt wirklich Seemannsgarn-Charakter, was ja häufig auch ganz amüsant ist aber irgendwann dann einfach zuviel des Guten.

Von Douglas Adams habe ich vor langer Zeit die ersten 3 Bücher des Anhalter-Zyklus gelesen und war ehrlich gesagt etwas enttäuscht, weshalb ich danach auch damit aufgehört habe. Vielleicht lag es an zu großen oder an falschen Erwartungen aber ich fand es einfach nicht sooo lustig und sooo grandios, wie viele immer meinen.


Wie macht ihr es eigentlich, wenn ihr Bücher im englischen Original lest? So verstehe ich eigentlich meistens ohne Probleme den Inhalt und könnte, sofern ich denn wollte, einen Großteil ins Deutsche übersetzen. Hin und wieder finden sich dann aber vereinzelte Vokabeln, deren Bedeutung ich mir zwar denken kann aber deren wortwörliche Übersetzung ich nicht kenne. Schlage ich alle diese Vokabeln nach, so hat es einen gewissen Lerneffekt und ich kann mir z.B. bei Beschreibungen ein konkreteres Bild ausmalen. Allerdings behindert das den Lesefluss und macht es zu einer recht zähen Angelegenheit.
Wie macht ihr das?
"Die Mütter der Dummen sind immer schwanger." (Quelle: unbekannt)

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Ungelesener Beitrag von st3660a » 10.11.2008, 17:30

Apo hat geschrieben:Wie macht ihr es eigentlich, wenn ihr Bücher im englischen Original lest? So verstehe ich eigentlich meistens ohne Probleme den Inhalt und könnte, sofern ich denn wollte, einen Großteil ins Deutsche übersetzen. Hin und wieder finden sich dann aber vereinzelte Vokabeln, deren Bedeutung ich mir zwar denken kann aber deren wortwörliche Übersetzung ich nicht kenne. Schlage ich alle diese Vokabeln nach, so hat es einen gewissen Lerneffekt und ich kann mir z.B. bei Beschreibungen ein konkreteres Bild ausmalen. Allerdings behindert das den Lesefluss und macht es zu einer recht zähen Angelegenheit.
Wie macht ihr das?
Wenn ich lese, lese ich. Nachgeschlagen wird höchstens später mal wenn ich dran denke. Ansonsten seh ich das bei Romane nicht so eng wenn man mal was nicht 100%ig (sofort) versteht. Bei englischer Fachliteratur schlag ich direkt nach wenn ich ein Wort nicht kenne.

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Ungelesener Beitrag von Dude » 10.11.2008, 18:07

Bei mir ist es so, dass einem englischen Begriff zwar eine genaue Bedeutung zugeordnet ist, ich aber nicht versuche eine genaue deutsche Übersetzung zu finden, weil das oftmals schlicht unmöglich ist - man kann es zwar übersetzen, findet auch ein deutsches Wort dazu, das Englische hat aber meistens noch viele weitere Konnotationen die man nicht im deutschen wiedergeben kann.

95% aller unklaren Begriffe erkläre ich mir aus dem Kontext, sollte das mal nicht möglich sein, und der Begriff mir wichtig erscheinen, schlag ich ihn bei Bedarf nach (engl. dictionaries, engl. wikipedia, urban dictionary). Das passiert aber vielleicht alle 2-3 Bücher mal.

Wenn ich etwas auf englisch lese übersetze ich es auch nie im Geiste, ich les das genau wie ich einen deutschen Text lese. Bei Filmen und Serien ist es das selbe. Oftmals weiss ich später gar nicht mehr genau ob ichs nun auf deutsch oder auf englisch gesehen/-lesen/-hört habe.
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Ungelesener Beitrag von st3660a » 29.12.2008, 12:19

Hatte mal wieder große Lust auf SciFi und hab Krieg der Klone von John Scalzi gekauft. Der Titel lässt zwar nicht auf Gutes hoffen, aber das Buch hat mir richtig gut gefallen. Der kann einfach schreiben, richtig gutes Buch.
Bab jetzt noch den Nachfolger Geisterbrigaden und den dritten Teil der Trilogie (allerdings auf englisch) The Last Colony vor mir, freu ich mich schon drauf.
Ansonsten stehen auf der Leseliste noch Cryptonomicon von Neal Stephenson und danach werd ich wohl mal John Ringo's Invasion lesen. Bin ja mal gespannt :)

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Ungelesener Beitrag von schoko-kuh » 29.12.2008, 18:03

Ich lese von Isaac Asimov : Die frühe Foundation Triologie.

Angenfangen hab ich mit:Meine freunde die Roboter,Die Stahlhöhlen,Der Aufbruch zu den Sternen,Das galaktische Imperium

und dann fehlen mir noch 3 und die letzten 2 der Reihe hab ich schon gelesen, warum auch immer :P

was mich fasziniert sind die probleme die abgehandelt werden,die entstehen können, wenn menschen immer bessere roboter
entwickeln und das verhätlniss zwischen menschen die entweder immer enger zusammen wohnen (weil kein platz mehr auf der erde ist) ,
oder denen, die auf einsamen planeten wohnen und sich mit niemanden mehr abgeben und den raumfahren und denen, die auf der erde bleiben.
klingt etwas trocken, ist aber immer alles in tolle geschichten und abenteuer verpackt.

sonst :TERRY PRATCHETT (aber auf englisch,die deutschen bücher sind furchtbar und sein englisch ist der absolute wahnsinn)

da hab ich jetzt auch so 17 bücher gelesen,also das ist wohl das beste was ich kenne, gerade weil es das ganze genre etwas auf den arm nimmt und sehr lustig und innovativ ist.

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Ungelesener Beitrag von st3660a » 10.02.2009, 21:26

Also Cryptonomicon von Neal Stephenson kann ich nur empfehlen. Tolles Buch, da waren mir die ca. 1200 eng bedruckten Seiten fast zu wenig!
Hab mir grade Survivor von Chuck Palahniuk (auf englisch) bestellt, hab bei Amazon nur die ersten paar Zeilen gelesen, da musste ich dann zuschlagen :)

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Ungelesener Beitrag von Dude » 10.02.2009, 21:30

Survivor von Chuck Palahniuk? Erzähl mir mehr! ;-D
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Ungelesener Beitrag von st3660a » 10.02.2009, 21:53

Der Dude hat auch immer einen Extra-Thread am Start :)
Ich les btw. grade The Gun Seller von Hugh Laurie, erinnert mich irgendwie an Charlie Huston?

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Ungelesener Beitrag von Dude » 10.02.2009, 22:04

Mom, ich pack die Topics gleich aus ;-D
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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 11.02.2009, 01:31

Ich habe vor kurzem Lilith von Christoph Marzi zu Ende gelesen und tue mir gerade ein paar Werke von Kafka an. Brief an den Vater, Das Urteil, Die Verwandlung ;)
Ich bin ein UFO - ein unheimlich faules Objekt.

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Ungelesener Beitrag von Dude » 11.02.2009, 10:29

Hey, das Urteil und die Verwandlung liegen auch auf meinem Nachttisch =)
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Ungelesener Beitrag von Teerbaby » 11.02.2009, 10:46

Lese momentan "Untot in Dallas" von Charlaine Harris.
Davor hab ich "Krieg der Zwerge" von Markus Heitz gelesen und als nächstes folgt Band 3 der "Hellgate:London"-Reihe.

@Apo
Du bist raus ;) ... Douglas Adams ist genial!

btw: von Walther Moers sind "Die Stadt der träumenden Bücher", "Rumo und die Wunder im Dunkeln" und "Der Schrecksenmeister" ganz gut.
You live and learn. At any rate, you live. - Douglas Adams

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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 11.02.2009, 14:45

Wie sind die Bücher der Hellgate:London Reihe?
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Ungelesener Beitrag von Apo » 05.04.2009, 20:55

Soulprayer hat geschrieben:Wie sind die Bücher der Hellgate:London Reihe?
Die Hellgate London Romane habe ich nicht gelesen, sondern nur Romane zu Starcraft sowie Halo und die meisten waren eher mittelprächtig, einige gar schlechter. Der Reiz dieser Romane geht halt in erster Linie vom Spieluniversum aus, in dem sie stattfinden, so dass ich bei jedem der 7 oder 8 gelesenen Bücher sagen würde "nur für Fans bzw. am Spieluniversum interessierte".
Wenn ich mir die Wertungen von Hellgate London bei Amazon anschaue, dann fallen die aber überraschend positiv aus, was ja letztendlich nicht umbedingt was heißen will. Mittlerweile eines oder mehrere der Bücher gelesen?


Ich spiele mit dem Gedanken mir den Zombie Survival Guide bzw. World War Z zu kaufen. Der Guide soll ja wie ein typischer Survival Guide aufgebaut sein aber kann mir mal jemand sagen, wie ich mir das genau vorstellen darf? Ich habe mal einen Survival Guide gelesen, der aus vielen kleinen Kapiteln (jeweils nur zwei, drei Seiten oder so) bestand, in denen dann verschiedene Situationen und die richtige Verhaltensweise beschrieben wurde (z.B. bei Kontakt mit einem Bären, beim Sprung aus einem höheren Stockwerk in einen Müllcontainer, etc.). Ist der Zombie Survival Guide ähnlich aufgebaut? Weil dann hätte ich da irgendwie wenig Lust drauf und würde lieber direkt mit World War Z anfangen, wobei ich mir da die Frage stelle, ob es aus irgendeinem Grund sinnvoll ist die Reihenfolge Zombie Survival Guide -> World War Z einzuhalten. Meinungen hierzu?
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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 13.04.2009, 18:31

Also hab heute Twelve Kingdoms Sea of Shadow zu Ende gelesen (Anfang Gestern ^^) und finde es sehr interessant.
Hab zwar schon die Serie geschaut, aber die Bücher sind da noch etwas detaillierter und spannend geschrieben.

Mal schauen, was ich nu lese - entweder Toby Frost's Space Captain Smith oder Sternenspiegel von Sergej Lukianenko.
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Ungelesener Beitrag von vogelmann » 13.04.2009, 22:48

Christopher Hitchens - "Der Herr ist kein Hirte. Wie Religion die Welt vergiftet"

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Ungelesener Beitrag von vogelmann » 29.07.2009, 13:03

Und jetzt gerade "Credo" von Douglas Preston durch.

Sehr sehr fesselnd und wisschenschaftlich durchaus nicht lächerlich...

http://www.amazon.de/Credo-letzte-Gehei ... 342&sr=8-1

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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 29.07.2009, 13:08

Ich fange gerade die Harry Potter Serie an - in Englisch :-)
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Ungelesener Beitrag von musashi » 29.07.2009, 13:10

Habe gerade (mal wieder) Simon Singh - Geheime Botschaften gelesen, sehr interessant für Geschichtsinteressierte, Verschlüsselungsfans und sonstige Nerds

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Ungelesener Beitrag von st3660a » 29.07.2009, 13:20

musashi hat geschrieben:Habe gerade (mal wieder) Simon Singh - Geheime Botschaften gelesen, sehr interessant für Geschichtsinteressierte, Verschlüsselungsfans und sonstige Nerds
Hast du Cryptonomicon von Neal Stephenson gelesen? Vergleichbar? Kommentar? ;)

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Ungelesener Beitrag von KoreaEnte » 29.07.2009, 13:23

Schlaflos in Seoul: Korea für ein Jahr von Vera Hohleiter

Habe dazu auch meine erste Amazonrezension überhaupt geschrieben.

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Ungelesener Beitrag von Apo » 29.07.2009, 13:29

Gibt es für Rezensionen bei Amazon eigentlich irgendein Anreizsystem?
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Ungelesener Beitrag von Dude » 29.07.2009, 13:43

Ich lese derzeit das hier



Das ist der Originaltext des Klassikers, erweitert um "ultraviolent zombie mayhem".

Im Klappentext steht auch (sinngemäß):
"...[PaPaZ] transforms the timeless masterpiece of world literature into something you'd actually want to read."
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Ungelesener Beitrag von musashi » 29.07.2009, 13:43

st3660a hat geschrieben:
musashi hat geschrieben:Habe gerade (mal wieder) Simon Singh - Geheime Botschaften gelesen, sehr interessant für Geschichtsinteressierte, Verschlüsselungsfans und sonstige Nerds
Hast du Cryptonomicon von Neal Stephenson gelesen? Vergleichbar? Kommentar? ;)
geheime Botschaften ist eher eine Historie der Kryptographie mit sehr vielen praktischen Beispielen und Anektoten zu den einzelnen Methoden und kein Roman. Daher glaube ich, ohne Cryptonomicon gelesen zu haben, dass sie sich nicht sehr ähnlich sind.

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