Sexuelle Andeutungen

Offtopic und anderes Gelaber
Elmariachi
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Ungelesener Beitrag von Elmariachi » 13.01.2006, 11:04

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:@Rabbit: Aber wenn eine FH soviel praxisorientierter ist, wieso wissen das die Firmenchefs net und stellen lieber Uni-Absolventen ein? Die AL-Quote ist bei FHlern höher (Zahlen für BWL/VWL).
>kq
http://www.uni-essen.de/isa/fg_wirtscha ... hs_frm.htm

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Solar
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Ungelesener Beitrag von Solar » 13.01.2006, 12:11

Lieber Gott, mach, dass dieser Thread nie aufhört!

Ist das schön...
@Hase, reichst du mir mal eben was zu trinken rüber? Die Popcorn machen so nen trockenen Mund...

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Rayzor
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Ungelesener Beitrag von Rayzor » 13.01.2006, 12:15

Leviathan hat geschrieben:Ray, erinnerst dich noch an den sangral-Thread im TB? Das muss Ende 2001 gewesen sein. Das war mal nen richtiger Flamewar. Keine popeligen Schwanzvergleiche à la Uni > FH, BurgerKing > McD oder AMD > Intel... da gings richtig zur Sache, da war die Welt noch in Ordnung!
Hab grad mal im Archiv geschaut, aber auf die Schnelle nichts gefunden. Hast du den Link noch?
Ui, da muss ich aber ganz tief ansetzen beim wühlen :).

Edit: Nach langem Wühlen kam das zum Vorschein *freu*

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Ungelesener Beitrag von tbabik » 13.01.2006, 12:17

@Konsumierer ich kann mich garnicht erinnern das ich verraten habe an was für einer Akademie ich den genau bin und was ich dort für ne Ausbildung mache, von daher hast du natürlich auch keine Ahnung wie der Arbeitsmarkt für diesen Beruf überhaupt aussieht und von daher kannst du dazu auch keine stichhaltige Meinung abgeben. Aber das soll dich natürlich nicht daran hindern (aber du hältst dich ja eh nicht zurück ;) )

Immer diese aus der Luft gegriffenen Behauptungen, ohne Halt, auf wilden Spekulationen belaufend. Tssss
Ja ich mach das auch wenn ich Besoffen bin ist normal (wenn man Besoffen ist) *nix gegen Besoffene* *trinken in massen (in große massen)*


/me strebt nen neuen Themenwechsel an, glaub ihr das gelingt? ;)

@Solar ich find den Thread auch lustig
@Hase ich greif mich auch mal was von dem Popcorn ja

FuckDoc
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Ungelesener Beitrag von FuckDoc » 13.01.2006, 12:56

Im Prinzip ist es doch eh scheissegal ob Uni, FH, BA oder Hans Wurst.
Wir werden eh alle arbeitslos!

Als wenn es da was besseres geben würde... jeder sollte die "Form" besuchen die ihm am ehesten liegt.
Der eine lernt mehr durch Praxis-Erfahrungen, weil er das Theoretische Wissen eh nach ner Kiste Bier am Wochenende wieder versoffen hat.
Der andere möchte sich lieber hinter Büchern verkriechen und sich alles selber beibringen weil derjenige halt damit besser klar kommt.
Und ein Uni Student muss nicht zwingend fähiger sein als ein FH oder BA Student. Und diese wiederrum nicht fähiger als ein VWA Absolvent oder so.
Jeder Mensch geht halt seinen eigenen Weg.

Ich habe nach 2 Semestern mein Uni Studium abgebrochen um erstmal eine popelige Berufsausbildung zu machen.
Weil ich für mich gemerkt habe, dass dieses mich in meiner persönlichen Entwicklung sehr viel weiter bringt als irgendein scheiss Titel.
Allerdings möchte ich danach wieder studieren! Nicht unbedingt wegen einer besseren Perspektive, sondern aus persönlichen Ehrgeiz herraus.

Diese Gesellschaft ist eh nur scheisse Oberflächlich. Da könnte ich kotzen!
Nur mit einem Akademischen Grad bist du was!
Als Uni Absolvent bist du gleich was besseres als ein FH Absolvent.
Nur wenn du mit nem Benz auffährst nimmt man dich ernst!
Nur wenn du dich in Armani Anzügen quälst hast du ne Chance auf einen Job!
Wirklich wichtige Sachen, wie soziales Engagement oder einfach nur ein guter und ehrlicher Mensch sein, hilft in dieser Kapitalistischen Perversion doch leider niemanden mehr.

Und jetzt bin ich zu weit abgedriftet.
Denn was ich eigentlich sagen wollte:

FRANKKL IST DER GEILSTE USER! UND EINE ABSOLUTE KULTFIGUR!
Wenn man ihn beleidigt grenzt das an Gotteslästerung.
Ausserdem ist er einfach echt! Er lebt sein Leben und lässt das was er denkt einfach frei raus.
Also was ist an ihm verkehrt? Wenn man sich an ihm gestört fühlt hat man sie doch echt nicht mehr alle.

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Ungelesener Beitrag von tbabik » 13.01.2006, 13:06

Ach ein Mercedes ist doch ne scheiß Kiste.
So nen Audi A8 gibt doch viel mehr her ;)

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JaniC
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Ungelesener Beitrag von JaniC » 13.01.2006, 13:16

FuckDoc hat geschrieben: Der eine lernt mehr durch Praxis-Erfahrungen, weil er das Theoretische Wissen eh nach ner Kiste Bier am Wochenende wieder versoffen hat.
hö, was is mit mir?
note to myself: Kranksein ist die Oberreude!

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Ungelesener Beitrag von Rayzor » 13.01.2006, 13:48

Praxiserfahrung mensch!!! Hoffentlich ist die Kiste Bier für praxisnahe Verwendung am Wochenende schon eingekauft! :)

PS: Wenn ich Mercedes fahren will, ruf ich n Taxi (aber das hab ich net gesagt, da FuckDoc's Post durchaus ernst sehe und nicht vom Thema abschweifen möcht). Sehr gute Worte FuckDoc, wirklich!
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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 13.01.2006, 14:02

och ne die immer wiederkehrende Diskussion Uni vs. FH. Dass jede Partei sich als was besseres hinstellt ist völlig menschlich, sowohl auf der Seite der Studenten als auch Profs. Eine allgemeingültige Aussage oder Vergleich lässt sich aufgrund der vielen Unterschiede einzelner Hochschulen nicht machen.
Ausserdem produzieren demnächst beide eh nur Bachelors und Masters.

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Tackleberry
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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 13.01.2006, 14:27

Mal zum Thema BWLer und schlechte Menschen/Staatsfeinde bla bla

Mal im ernst, es fluchen doch immer alle wenn irgendwas teurer wird? Aber wer sorgt denn dank Produktionskostenoptimierung, Transportwegeoptimierung, Lagerkostenoptimierung, Lohnsenkungen für billige Preise (mal High-End und bessere Produktionstechnologien außen vor, da viele Konsumgüter kaum davon betroffen ist...)?


Zum Thema FH vs. Uni.
Natürlich muss ich nicht zur Uni gehen sondern kann die ganze Woche lang saufen, schlafen und Counterstrike zocken aber dann werde ich wohl kaum irgendwann mit einem Titel nach Hause gehen.
Ich selber studiere Wirtschaftingenieurwesen Logistik an der Uni Magdeburg (Hell studiert ebenfalls hier) und bei uns müssen sowohl die BWLer als auch die Wirt.-Ing. ihr Vordiplom innerhalb von 6 Semestern in der Tasche haben. Für das Diplom sind wohl insgesamt maximal 16 Semester angesetzt.

Ein Kumpel von mir studiert hier in Magdeburg an der FH technische BWL, das ist laut seinen Aussagen das selbe was ich studiere, nur eben an der FH. Die haben da aber u.a. kein bißchen VWL(Volkswirtschaftslehre, bestehend auf Angebots/Nachfrage Blabla auch genannt Marktmechanismen bis Wirtschaftpolitik), nur BWL Fächer wie Kostenrechnung...
Technische Mechanik und solche technischen Sachen, die bei uns schon auf zwei Semester komprimiert worden sind, absolvieren die FHler in einem Semester.

Wir sind beide im dritten Semester und während ich mit 38 regulären Semesterwochenstuden zu kämpfen habe, ca. 20 Stunden zu Hause Übungen und Tutorienaufgaben löse und kotze weil ich zu Dienstag einen 30 seitigen Bericht über Reachstacker fertig haben muss, ist mein Kumpel von der FH mindestens einmal die Woche mindestens 7 Stunden lang auf Party und hat Zeit für regelmäßiges Krafttraining.
Wenn ich Diskussionen mit ihm abhalte, merkt man das ich ihm auf allen Gebieten (Wirtschaft, Politik, Technik, Kultur, Logik) deutlich überlegen bin aber er kommt gut klar an der FH während sich bei mir schon die ersten negativen Auswirkungen von Stress zeigen.

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 13.01.2006, 14:36

Mal im ernst, es fluchen doch immer alle wenn irgendwas teurer wird? Aber wer sorgt denn dank Produktionskostenoptimierung, Transportwegeoptimierung, Lagerkostenoptimierung, Lohnsenkungen für billige Preise (mal High-End und bessere Produktionstechnologien außen vor, da viele Konsumgüter kaum davon betroffen ist...)?
Das problem is, dass die weniger-kosten im betrieb scheinbar nicht an den endkunden weitergegeben werden sondern irgendwo im betrieb bleiben - sonst würde nicht alles ständig teurer werden ;)
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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 13.01.2006, 14:37

Epfi hat geschrieben:
Mal im ernst, es fluchen doch immer alle wenn irgendwas teurer wird? Aber wer sorgt denn dank Produktionskostenoptimierung, Transportwegeoptimierung, Lagerkostenoptimierung, Lohnsenkungen für billige Preise (mal High-End und bessere Produktionstechnologien außen vor, da viele Konsumgüter kaum davon betroffen ist...)?
Das problem is, dass die weniger-kosten im betrieb scheinbar nicht an den endkunden weitergegeben werden sondern irgendwo im betrieb bleiben - sonst würde nicht alles ständig teurer werden ;)
Der Begriff Inflation sagt Dir etwas?

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 13.01.2006, 14:45

@Elmariachi: in dem Link steht nix zu Arbeitslosigkeit drin, oder?
@Epfi: warum sollten die auch komplett weitergegeben werden? Dann wäre für das Unternehmen kein Anreiz da. Preis gleich Grenzkosten mag im Modell stimmen, die Realität sieht etwas anders aus.
>kq

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quadpumped
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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 13.01.2006, 14:46

ich studiere zwar keine BWL sondern Informatik an einer FH aber dass man während des Studiums dauernd saufen oder party machen kann kann ich keinesfalls bestätigen. Das Studium ist mit sehr viel Arbeit und Lernen verbunden, ansonsten verhaust du ganz schnell irgendwelche Prüfungen und darfst das Semester wiederholen oder hast zusätzlichen Aufwand im nächsten Semester der einem ganz schnell über den Kopf wachsen kann. Ob die Unterschiede zwischen Uni udn FH bei BWL so groß sind weiss ich nicht, aber die Vorlesungsfolien der Uni Bonn haben mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen.

ach ja
Tackleberry hat geschrieben:Mal zum Thema BWLer und schlechte Menschen/Staatsfeinde bla bla

Mal im ernst, es fluchen doch immer alle wenn irgendwas teurer wird? Aber wer sorgt denn dank Produktionskostenoptimierung, Transportwegeoptimierung, Lagerkostenoptimierung, Lohnsenkungen für billige Preise (mal High-End und bessere Produktionstechnologien außen vor, da viele Konsumgüter kaum davon betroffen ist...)?
Seit wann orientiert sich der Endpreis an den Produktionskosten ? Die kosten mögen zwar die untere Schranke setzen aber im Grunde besteht die Kunst der BWLer dadrin den größten Schrott zum höchsten Preis zu verkaufen (Gewinnmaximierung). Kein Unternehmer wird im Interesse des Kunden handeln, das eizige was zu Preissenkungen führt ist die Konkurrenz.

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 13.01.2006, 14:55

@hell: das genau isses doch - der betrieb liefert meist billige (nicht günstige!) ware (vergeht kein monat wo keinem kumpel hier ein handy verreckt) und die preise bleiben gleich oder steigen an. Das sieht halt ein bisschen so aus, als würde der endverbraucher da verarscht werden.

@tack: meine fahrt nach hause hat vor 2 Jahren inklusive Bus 29,50€ gekostet. Jetzt kostet sie irgendwas über 38€. Nutella hat hier vor 2 jahren 1,45€ gekostet, jetzt 1,59€. Das liegt beides ein wenig über der Inflationsrate... Kartoffeln sind dagegen Preisstabil, hoch lebe die EU :)
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 13.01.2006, 14:59

Gewinnmaximierung geht über 2 Wege, Kosten reduzieren oder Umsatz erhöhen.
Verkaufst du nur Schrott, kauft das Zeug keiner mehr, du machst auf lange Frist weniger Gewinn.
Aber dafür ist der Verbraucher ja auch selber verantwortlich. Geiz ist Geil. Solange selbst der billigste Schrott immer wieder gekauft wird, fördert das doch dieses Verhalten.
@Epfi: wenn die Preise gleich bleiben, sinken diese inflationsbereinigt.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 13.01.2006, 15:04

Ich hatte das schonmal in einem Thread vom quad gebracht. Schaut Euch mal die Entwicklung der realen Löhne über die letzten 50 Jahre an und vergleicht sie mit der Entwicklung der realen Güterpreise...

Das statische Bundesamt sollte beide Daten für - zumindest - die letzten 12-15 Jahre online haben...
quadpumped hat geschrieben:
Seit wann orientiert sich der Endpreis an den Produktionskosten ? Die kosten mögen zwar die untere Schranke setzen aber im Grunde besteht die Kunst der BWLer dadrin den größten Schrott zum höchsten Preis zu verkaufen (Gewinnmaximierung). Kein Unternehmer wird im Interesse des Kunden handeln, das eizige was zu Preissenkungen führt ist die Konkurrenz.
Stimmt, schon schlimm das wir in Deutschland überall Monopole haben...

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Ungelesener Beitrag von tbabik » 13.01.2006, 15:14

Nicht zu vergessen wären da auch die gewachsenen Steuerabnahmen die den Ottonormalverbraucher treffen.
Diese sind in den letzten 50 Jahren auch nicht gleich geblieben ;)
Und die anderen zig Faktoren muss man auch mit Einbeziehen.

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Ungelesener Beitrag von JaniC » 13.01.2006, 15:55

Rayzor hat geschrieben:Praxiserfahrung mensch!!! Hoffentlich ist die Kiste Bier für praxisnahe Verwendung am Wochenende schon eingekauft! :)
Hät ich n Auto, dann ja.
muss auf kumpel warten ;)
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 13.01.2006, 16:33

@tbabik: Das verfügbare Einkommen nach Steuern (in Prozent vom jeweiligen Netto) ist in den letzten 20 Jahren konstant geblieben oder gestiegen.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 13.01.2006, 16:36

ist einkommen normalerweise inflationsbereinigt oder nicht (also gibts jedes jahr automatisch ein paar prozent mehr?) Mein taschengeld isses nämlich nicht, drum wurde das nutella hier auch teurer für mich ;)
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Ungelesener Beitrag von Elmariachi » 13.01.2006, 16:42

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:@Elmariachi: in dem Link steht nix zu Arbeitslosigkeit drin, oder?>kq
Oben gibt es einen Button Arbeitsmarkt.

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Ungelesener Beitrag von Solar » 13.01.2006, 16:56

Tackleberry hat geschrieben:Das statische Bundesamt sollte beide Daten für...
Achja, kein Wunder gibts keinen Fortschritt in der Politik, wenn der Bund solche Ämter hat... ^^

BTW: Der Beweis!
(Von Psymachine geklaut)
tbabik hat geschrieben:@Solar ich find den Thread auch lustig
@Hase ich greif mich auch mal was von dem Popcorn ja
Moment, das Popcorn hab ich, Hase hat die Getränke *Popcornrüberreich*

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 13.01.2006, 16:59

@Epfi: ist für den von mir angegebenen Sachverhalt irrelevant. Es gibt an, wieviel vom Nettolohn nach Steuern und Sozialabgaben überbleibt.
@Elmariachi: muss ich wohl mein Brille mal putzen. Ich find nur leider net mehr die Studie, die ich kürzlich dazu gesehen hatte.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 13.01.2006, 17:09

@hell: interessiert mich aber trotzdem - weil wenn mein einkommen (also die zahl auf meinem kontoauszug) konstant bleibt und die zahlen auf den preisschildchen immer größer werden, wird ja für mich alles ums doppelte der inflation teurer. Was ich ausgeben kann ist um die inflation weniger wert und das was ich kaufen möchte hat nen um die inflation größeren zahlenwert aufm etikett stehen, weil der verkäufer ja nich blöd is...
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