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Unfall: Vorgehensweise?

Alles rund um fahrbare Untersätze

Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#1  Ungelesener Beitragvon Konsumierer » 14.07.2011, 14:46

Hallo,

mir ist vorgestern jemand reingefahren. Er wollte zurücksetzen, um vor einer roten Ampel die Spur zu wechseln und hat mich übersehen.
Habe seine Adresse, Handynummer, Kennzeichen und folgenden Satz auf Papier: "Ich geb zu den Unfall verursacht zu haben" mit Unterschrift.

Nun war ich gestern vorsichtshalber beim Arzt, weil ich Verspannungen hatte und heute hab ich mir einen Kostenvoranschlag machen lassen: 1138 €.
Der Gegner hat angedeutet, dass er es ohne Versicherung regeln will, allerdings sah der Schaden auch nicht nach über 1000 € aus.

Bevor ich den jetzt anrufe, wollte ich hier fragen, wie ihr vorgehen würdet.
Mein Arzt hat mir empfohlen die Sache direkt einem Anwalt zu geben, der kümmert sich dann um alles und kosten tut es mich auch nichts, weil es die gegnerische Versicherung zahlt. Außerdem berücksichtigt der dann gleich noch die Wertminderung des Wagens, sonstige Ausgaben, z. B. meinen Arztbesuch, usw.
Ohne Anwalt hat man wohl üblen Ärger mit der Versicherung.

Was denkt ihr?

Viele Grüße
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#2  Ungelesener Beitragvon Sibwarra » 14.07.2011, 15:31

Ich würde auch jetzt noch die Polizei einschalten. Dann ist der Sachverhalt ordentlich dokumentiert. Ist vor allem wenn es zu einem Streit kommt von Vorteil.
Dann würde ich den Schalden meiner Versicherung melden. Diese wird sich mit dem Gegner in Verbindung setzen. Dem Unfallgegner steht es dann frei, ob er selbst zahlt, oder ob er den Schaden über siche Versicherung abwickelt.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#3  Ungelesener Beitragvon oxe23 » 14.07.2011, 15:39

Moment mal, Sibwarra, die Polizei kann da jetzt gar nichts mehr dokumentieren und die eigene Versicherung hat da auch nix mit zu tun.

Ich würde aus eigener Erfahrung auch direkt einen Anwalt einschalten. Wenn du good will zeigen willst sprich vorher mit der Versicherung des Unfallverursachers.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#4  Ungelesener Beitragvon Maegede » 14.07.2011, 15:52

Ich würde ihn anrufen und ihn fragen, ob er bereit ist das aus seiner eigenen Tasche zu zahlen. Wenn er auch nur den Anschein macht, dass er sich quer stellen will, muss das ganze über die Versicherung laufen. Dann wird es wahrscheinlich aber auch ein Gutachten an deinem Auto geben und es zieht sich alles hin. Anwalt braucht man in so einem Fall doch ehr weniger, da bisher alles glatt läuft.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#5  Ungelesener Beitragvon slrzo » 14.07.2011, 18:09

Ich würde das auch übern Anwalt laufen lassen. Dann hast du weniger Arbeit damit. Oder wie oben schon erwähnt, den Verursacher über die voraussichtliche Schadenshöhe informieren ob er es immernoch zahlen möchte. Ich glaube nicht, dass es sich für ihn lohnt alles selber zu zahlen. Aber kA was für Versicherung er z.B. hatte.

Gutachten wird normalerweise bei der geringen Summe keins gemacht. Möchte die gegnerische Versicherung dann eines, so muss sie das eh selber zahlen. Aber meine Werkstatt meinte mal, dass es sich erst bei nem Schaden ab 1500-2000€ lohnt einen Gutachter einzuschalten. Darunter wird das meist von den Versicherungen so gehandhabt.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#6  Ungelesener Beitragvon Maegede » 14.07.2011, 18:40

Liegt wohgl meist an der Versicherung, ob es ein Gutachten gibt. Kommt dann ja unter Umständen noch Nutzungsausfall, usw dazu.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#7  Ungelesener Beitragvon PatkIllA » 14.07.2011, 20:15

Kann es nicht sein, dass man auf dem Anwalt sitzen bleiben kann, da man unnötige Kosten vermeiden soll?
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#8  Ungelesener Beitragvon stanglwirt » 15.07.2011, 08:48

ist denn nun ein personenschaden entstanden oder nicht?
wenn nein, dann ist es wirklich übertrieben wegen sowas gleich zum anwalt zu rennen.

ich würde das aber gleich mit der versicherung machen und dort melden (bei seiner logischerweise). er kann dann immernoch mit seiner versicherung abklären, ob er den schaden selbst bezahlt oder nicht.
wenn die versicherung dann rumzickt, kannst du immernoch zum anwalt.
Zuletzt geändert von stanglwirt am 15.07.2011, 08:48, insgesamt 1-mal geändert.
MfG
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#9  Ungelesener Beitragvon AndyydnA » 15.07.2011, 09:09

Ich weiß mittlerweile aus persönlicher Erfahrung, dass ich mir immer die Polizei dazu hole. Vor ca. 10 Jahren ist mir ein südländischer Bürger in die Seite meines Autos gefahren. Blechschaden am Radkasten. Der wollte auch keine Polizei und alles bar regeln. Per Zufall kam ein Streifenwagen vorbei, den ich heran gewunken habe. Die haben dann festgestellt, dass der Kollege keinen Führerschein mehr hatte und das Auto von ihm nicht mehr versichert war (seit 1 Jahr keine Beiträge bezahlt, zahlen musste die Versicherung meinen Schaden trotzdem). Von daher weiß zumindest ich, dass ich mir bei einem Unfall immer die Polizei heran hole.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#10  Ungelesener Beitragvon Konsumierer » 15.07.2011, 13:42

Habe den Gegner gestern angerufen. Er wird meine Adressdaten seiner Versicherung melden, die sich dann bald bei mir melden dürfte.

Personenschaden wäre übertrieben, hatte Verspannungen am Nacken und bin vorsichtshalber zum Arzt, um es wenigstens dokumentiert zu haben, falls es wider Erwarten zu längerfristigen Problemen kommen sollte.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#11  Ungelesener Beitragvon Cheops » 20.07.2011, 23:11

AndyydnA hat geschrieben:Von daher weiß zumindest ich, dass ich mir bei einem Unfall immer die Polizei heran hole.


So siehts aus. Egal wie nett der Unfallgegner rüberkommt. Ich mach nix mehr ohne Polizei, Gutachter, Arzt und Anwalt.
Viele meinen bei dieser Vorgehensweise gehts nur um möglichst viel Kohle abzuziehen, ich aber habe die Erfahrung gemacht das so alles viel viel schneller über die Bühne geht.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#12  Ungelesener Beitragvon push » 20.07.2011, 23:49

Ich bin immernoch der Meinung, dass bei einem reinen Blechschaden die Polizei am Unfallort nichts zu suchen hat. Außer vielleicht um die Unfallstelle abzusichern. Ansonsten haben die echt besseres zu tun...
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#13  Ungelesener Beitragvon Maegede » 21.07.2011, 07:50

push hat geschrieben:Ich bin immernoch der Meinung, dass bei einem reinen Blechschaden die Polizei am Unfallort nichts zu suchen hat. Außer vielleicht um die Unfallstelle abzusichern. Ansonsten haben die echt besseres zu tun...


Das kommt auf den Unfallhergang und den Unfallgegener an, so pauschal würde ich das nicht sagen, gerade wenn die Schuldfrage nicht eindeutig ist.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#14  Ungelesener Beitragvon push » 21.07.2011, 12:56

Und was soll die Polizei da bitte machen? Fotos kann man auch selber machen... Die Polizei war doch auch nicht dabei. Das einzige was die in solchen Fällen machen können ist Daten aufnehmen und Aussagen. Die werden keinem direkt die Schuld zusprechen. Und wenn doch, dann geht das auch ohne Polizei, denn dann ist die Schuldfrage unstreitig.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#15  Ungelesener Beitragvon Maegede » 21.07.2011, 13:07

Aber du bist rechtlich auf der richtigen Seite und es kommen dann nicht plötzlich Zeugen dazu, die nie da waren.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#16  Ungelesener Beitragvon Cheops » 21.07.2011, 13:22

Es gibt Leute die müssen erstmal richtig auf die Fresse fallen um es zu verstehen. Nicht böse gemeint und ich wünsch es keinem, aber is halt so
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#17  Ungelesener Beitragvon Chu » 21.07.2011, 15:57

Wenn es ein reiner Blechschaden ist und die Polizei was besseres zu tun hat sagt sie dir das und kommt erst garnicht.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#18  Ungelesener Beitragvon push » 22.07.2011, 12:30

Cheops hat geschrieben:Es gibt Leute die müssen erstmal richtig auf die Fresse fallen um es zu verstehen. Nicht böse gemeint und ich wünsch es keinem, aber is halt so

Aha. Ich hatte schon Unfälle und es hat immer ohne Polizei geklappt. Wenn man nicht zu dämlich ist klappt das auch. Nicht böse gemeint...
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#19  Ungelesener Beitragvon AndyydnA » 22.07.2011, 13:30

Ja, klar und wenn ich damals dem Idioten geglaubt hätte, wäre ich auf den Schaden sitzen geblieben, oder es hätte mächtig Probleme gegeben. Leider sind die Menschen nicht so gut, wie du es dir vorstellst push...
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#20  Ungelesener Beitragvon -.B_Rabbit.- » 22.07.2011, 14:47

push hat geschrieben:Und was soll die Polizei da bitte machen? Fotos kann man auch selber machen... Die Polizei war doch auch nicht dabei. Das einzige was die in solchen Fällen machen können ist Daten aufnehmen und Aussagen. Die werden keinem direkt die Schuld zusprechen. Und wenn doch, dann geht das auch ohne Polizei, denn dann ist die Schuldfrage unstreitig.

Die Polizei nimmt den Unfall auf, und die aufgenommenen Daten und Fotos sind dann beglaubigt und nicht/schwer anfechtbar. Die weist niemandem die Schuld zu, aber verhindert, dass sichtbare Tatsachen nachträglich verdreht oder angezweifelt werden! Nicht die Polizei zu rufen ist völlig leichtsinnig, da Du dem Unfallgegner für Betrug Tür und Tor öffnest und sich rein auf sein Wort verlässt.

P.S.: Ich bin auch in meinem bisherigen Leben wunderbar ohne eine Privathaftpflichtversicherung ausgekommen, trotzdem habe ich eine.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#21  Ungelesener Beitragvon PdW » 22.07.2011, 18:34

Anwalt ist kein Problem und auch trotz Schadensminderungspflicht vom Gegner zu tragen.

Gerade weil hier ein Personenschaden vorliegen könnte, war der Gang zum Arzt der richtige Weg.
Angenommen im dümmsten Fall schaut es direkt nach dem Unfall unkritisch aus und im nachhinein droht Berufsunfähigkeit oder später stellt die Werkstatt einen verzogenen Fahrzeugrahmen fest, dann steht man ohne Dokumentation schlecht da.

Und bei den meisten Versicherungen kann der Versicherungsnehmer, in diesem Fall der Verursacher, ohnehin den Schaden wieder zurückkaufen. D.h. die Versicherung reguliert und der Versicherungsnehmer verliert seine SF-Klasse nicht, wenn er fristgemäß den Schaden selbst reguliert und dem Versicherer den Betrag überweist. Gute Versicherungen schreiben auch den Betrag, bis zu dem sich das Selbstregulieren lohnt und wie sich der Schaden in der Zukunft auf die Prämien auswirkt. Der Einwand, er würde erst prüfen, ob er selbst bezahlt, ist also überflüssig.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#22  Ungelesener Beitragvon Cheops » 22.07.2011, 19:03

push hat geschrieben:
Cheops hat geschrieben:Es gibt Leute die müssen erstmal richtig auf die Fresse fallen um es zu verstehen. Nicht böse gemeint und ich wünsch es keinem, aber is halt so

Aha. Ich hatte schon Unfälle und es hat immer ohne Polizei geklappt. Wenn man nicht zu dämlich ist klappt das auch. Nicht böse gemeint...


Du bist echt Beratungsresistent
Zuletzt geändert von Cheops am 22.07.2011, 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#23  Ungelesener Beitragvon push » 25.07.2011, 01:29

Also von dir will ich mich sowieso nicht beraten lassen. Abgesehen davon dass ich den Thread nicht erstellt habe, aber das ist dir anscheinend irgendwie entfallen?
Ich bin bisher immer gut ohne Polizei gefahren. Wenn mir mein Gegenüber dann komisch vorkommt kann man immernoch die Polizei rufen. Aber ihr habt anscheinend laufend Unfälle. Vielleicht mal einfach an der Fahrweise etwas ändern...
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Re: Unfall: Vorgehensweise?

Beitragsnummer:#24  Ungelesener Beitragvon AndyydnA » 25.07.2011, 07:33

Du hast den Thread nicht nur nicht erstellt, sondern auch nicht gelesen. Es geht hier um die Interessen der Geschädigten, echt schlimm deren Fahrweise, wie können die sich nur im Straßenverkehr bewegen und damit Ziel von Unfällen werden. Tststs....
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Beitragsnummer:#25  Ungelesener Beitragvon -.B_Rabbit.- » 25.07.2011, 16:44

Versteh überhaupt nicht was Du nun damit sagen willst, dass Du bisher nie Probleme hattest. Wie repräsentativ soll das sein?
Es ist leichtsinnig, die Polizei nicht zu rufen - daran ändert es überhaupt nix, dass Du bisher nicht auf die Schnauze gefallen bist. Ich sehe auch überhaupt keinen Vorteil, der entstehen würde wenn man sie nicht ruft?
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