Die E-Ink-Technik von eBook Readern ermöglicht ein angenehmeres Lesen als auf Smartphones oder Tablets, hat aber den Nachteil, dass man im Dunkeln nichts mehr sieht. Es gibt aber auch Reader mit Beleuchtung wie den "Bookeen Cybook Odyssey HD FrontLight", der darüber hinaus mit WLAN und Touchscreen ausgestattet ist.
Als Alternative zum Kindle Paperwhite darf auch gerne noch der Kobo Glo erwähnt werden, der ebenfalls aktuell im Laden (bei den üblichen Verdächtigen) für 129 EUR gekauft werden kann (beim MM auf den Preisvergleich pochen, dann gibt es das auch dort für 129 EUR - ein Freund hat nach dem Kauf die Differenz erstattet bekommen) und anders als der Kindle Paperwhite auch verfügbar ist. Die Beleuchtung ist leicht bläulich das stört aber nicht, da man sie eh nur auf niedriger Stufe laufen läßt, da es sonst zu hell ist. Unten am Rand gibt es nur eine leichte Schattenbildung (ca 5mm), die auch nicht weiter stört. Abstürze hatte ich nur beim Mobi-Format, was nicht offiziell unterstützt wird. In der Vergangenheit gab es bei Kobo auch immer wieder Firmware Updates mit Verbesserungen/neuen Funktionen und es ist davon auszugehen, das auch beim Kobo Glo noch ein paar kommen werden.
Zuletzt geändert von magog96 am 03.12.2012, 17:45, insgesamt 1-mal geändert.
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David Bradley (IBM): "I invented Ctrl-Alt-Delete, but Bill Gates made it famous."
Der Kindle besitzt dafür mit einem integrierten Wörterbuch und einem deutlich größerem Bücherangebot Diese Aussage berücksichtigt aber nicht, dass das Amazon E-Book-Angebot sehr englisch lastig ist. Wer deutsche E-Books sucht bekommt woanders mehr geboten.
@Gast40P Ja, der Kindle hat zwar ein größeres Bücherangebot aber dafür bindet man sich für immer an den Anbieter Amazon da das eigene eBook Format kein offener Standart ist und das finde ich persönlich ganz schrecklich. Da ist der Cybook Odyssey HD FrontLight ein wirklich alternative.