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<<< Seite >>> 28.05.2012 | von Thomas Ludziarczyk
LC-Power LC7300 Silver Shield

Interne Verarbeitung


Netzteileinblick und Platine (Anklicken zum Vergrößern!)

Der Platine sieht man die günstige Herkunft an, die Lötqualität ist für ein Netzteil dieser Preisklasse aber gut.


Elko auf Platine (Anklicken zum Vergrößern!)

Bis auf die bunte Elko-Mischung aus schlechten (HEC) und unbekannten (Nicon?) Elektrolyt-Kondensatoren sowie dem fehlenden MOV (Metalloxid-Varistor) sind keine großen Mankos sichtbar. Kabel wurden sogar an der Platine mit Schrumpfschläuchen abgesichert.
LC-Power versicherte aber, das mit zukünftigen Versionen diese Kritikpunkte behoben werden sollen.


Platine verrät den eigentlichen Hersteller (Anklicken zum Vergrößern!)

Der Platinenaufdruck identifiziert den Auftragsfertiger des LC7300: Great Wall.


Sicherungschip (Anklicken zum Vergrößern!)

Als Sicherungschip wird ein ST9S429 von Sitronix verwendet, der einem Unisonic Technologies S3515 entspricht (Datenblatt).
Dieser IC kann folgende Schutzfunktionen bieten: Über-/Unterspannungsschutz (OVP/UVP) und Überstromschutz (OCP).

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1: LC-Power LC7300 Silver Shield
Seite 2: Externe Verarbeitung
Seite 3: Interne Verarbeitung
Seite 4: Testergebnisse
Seite 5: Messungen an der Chroma Teststation
Seite 6: Sonstige Messungen
Seite 7: Lüfter & Lautstärke
Seite 8: Fazit

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