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09.12.2012 | von André Westphal
Microlab Solo 15
Ausstattung & Verarbeitung
Microlab verzichtet wie schon bei den B-77 auch bei den Solo 15 auf Schnickschnack: Im Lieferumfang sind neben den Lautsprechern selbst nur das Anschlusskabel, ein Adapterkabel (Cinch auf Klinke) sowie eine kurze Bedienungsanleitung enthalten. Man kann Microlab den spärlichen Lieferumfang positiv auslegen: statt Geld in Klimbim zu stecken, investiert der Hersteller lieber direkt in die Verarbeitung der Lautsprecher selbst.
Schon beim Auspacken fällt bei den Solo 15 die hervorragende Verarbeitung des MDF-Holzes auf. Hier setzt sich Microlab bewusst von den Plastikgehäusen der Konkurrenz ab. Die offene Hochglanz-Front der Boxen in Klavierlack-Optik macht ebenfalls viel her, birgt allerdings einen entscheidenden Nachteil: Auf der spiegelblanken Oberfläche erkennt man jeden Fingerabdruck. Sieht man von diesem Manko ab, überzeugen die Microlab Solo 15 optisch mit einem sehr edlen Eindruck, der eher an Heimkino-Systeme denn an PC-Lautsprecher erinnert.
Dies macht sich übrigens auch bei der Größe bemerkbar. Mit Maßen von 168x315x238 mm sind die Solo 15 fast genau so groß wie Rear-Lautsprecher in hochwertigen 5.1-Systemen. Zum Vergleich zeigen wir hier beispielsweise eine der Solo-15-Boxen auf einem Heco Victa 300.
Auf ihren vier kleinen Gummifüßen an der Unterseite stehen die Microlab Solo 15 sehr stabil. Anzumerken ist, dass der Verstärker direkt in den rechten Lautsprecher eingearbeitet ist, der deutlich mehr wiegt als sein Zwilling. Hier lassen sich an der Rückseite auch Bässe und Höhen regeln sowie die Audio-Anschlüsse verbinden. Der Lautstärkeregler befindet sich stattdessen an der Seite. Die linke Box muss mit einem Verbindungskabel an den rechten Lautsprecher angeschlossen werden.
An der Rückseite prangt neben den Anschlüssen und dem Bassreflex-Tunnel ein passiver Kühler für den Verstärker im Inneren. Sorgen um die Temperaturen muss man sich aber selbst im Dauerbetrieb nicht machen: Auch bei verhältnismäßig hohen Lautstärken und nach mehreren Stunden Nutzung bleiben die Kühlrippen kühl bzw. werden höchstens lauwarm.
Insgesamt muss man sich schon sehr anstrengen, um an der ausgereiften Optik und der erstklassigen Verarbeitung der Microlab Solo 15 überhaupt Makel zu entdecken. Wie bereits angesprochen, ist das einzige, was uns stört, die für Fingerabdrücke anfällige Hochglanz-Front. Dies trübt den haptisch wie optisch exzellenten Eindruck aber kaum. Schon beim Auspacken hat man beim Microlab Solo 15 wirklich das Gefühl, ein sehr hochwertiges Lautsprecher-System in den Händen zu halten.
Schon beim Auspacken fällt bei den Solo 15 die hervorragende Verarbeitung des MDF-Holzes auf. Hier setzt sich Microlab bewusst von den Plastikgehäusen der Konkurrenz ab. Die offene Hochglanz-Front der Boxen in Klavierlack-Optik macht ebenfalls viel her, birgt allerdings einen entscheidenden Nachteil: Auf der spiegelblanken Oberfläche erkennt man jeden Fingerabdruck. Sieht man von diesem Manko ab, überzeugen die Microlab Solo 15 optisch mit einem sehr edlen Eindruck, der eher an Heimkino-Systeme denn an PC-Lautsprecher erinnert.
Dies macht sich übrigens auch bei der Größe bemerkbar. Mit Maßen von 168x315x238 mm sind die Solo 15 fast genau so groß wie Rear-Lautsprecher in hochwertigen 5.1-Systemen. Zum Vergleich zeigen wir hier beispielsweise eine der Solo-15-Boxen auf einem Heco Victa 300.
Auf ihren vier kleinen Gummifüßen an der Unterseite stehen die Microlab Solo 15 sehr stabil. Anzumerken ist, dass der Verstärker direkt in den rechten Lautsprecher eingearbeitet ist, der deutlich mehr wiegt als sein Zwilling. Hier lassen sich an der Rückseite auch Bässe und Höhen regeln sowie die Audio-Anschlüsse verbinden. Der Lautstärkeregler befindet sich stattdessen an der Seite. Die linke Box muss mit einem Verbindungskabel an den rechten Lautsprecher angeschlossen werden.
An der Rückseite prangt neben den Anschlüssen und dem Bassreflex-Tunnel ein passiver Kühler für den Verstärker im Inneren. Sorgen um die Temperaturen muss man sich aber selbst im Dauerbetrieb nicht machen: Auch bei verhältnismäßig hohen Lautstärken und nach mehreren Stunden Nutzung bleiben die Kühlrippen kühl bzw. werden höchstens lauwarm.
Insgesamt muss man sich schon sehr anstrengen, um an der ausgereiften Optik und der erstklassigen Verarbeitung der Microlab Solo 15 überhaupt Makel zu entdecken. Wie bereits angesprochen, ist das einzige, was uns stört, die für Fingerabdrücke anfällige Hochglanz-Front. Dies trübt den haptisch wie optisch exzellenten Eindruck aber kaum. Schon beim Auspacken hat man beim Microlab Solo 15 wirklich das Gefühl, ein sehr hochwertiges Lautsprecher-System in den Händen zu halten.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Microlab Solo 15
Seite 2: Ausstattung & Verarbeitung
Seite 3: Film- & Musikwiedergabe
Seite 4: Leistung in Spielen
Seite 5: Fazit
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