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06.12.2012 | von Jan Ramon Fischer
Arctic Accelero Xtreme 7970
Montage & Testergebnisse
Zum Test der Montage des Arctic Accelero Xtreme 7970 kommt eine
Bevor jedoch der neue Kühler montiert werden kann, muss zuerst der alte Kühler entfernt und alle Komponenten von Rückständen an Wärmeleitpaste gereinigt werden - eine wirklich lästige Angelegenheit.
Da die MSI R7950 eine Aluminiumplatte für die Speicherkühlung besitzt, die außerdem das PCB stabilisiert, verzichten wir auf die zusätzliche Montage der beiliegenden Kühlkörper für Speicher und Spannungswandler.
Sollen die Kühler jedoch eingesetzt werden, sucht man sich zunächst die passenden Kühlkörper aus, reinigt die Bausteine von Wärmeleitkleberrückständen mit einem Radiergummi und rührt dann den mitgelieferten Zwei-Komponenten-Wärmeleitkleber an.
Die Montage des eigentlichen Accelero Xtreme 7970 geht etwas fummelig von der Hand. Das liegt zum Einen an der Grüße des Kühlkörpers, zum Anderen an den vielen verschiedenen Abstandshaltern sowie den Klebepads. Sitzt der Kühler jedoch, ist alles bombenfest verschraubt.
Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass der Kühler drei PCI-Steckplätze auf dem Mainboard belegt und ein gutes Stück über die eigentliche Platine der Grafikkarte herausragt. Somit besteht die Möglichkeit, dass die Karte mit dem Arctic Accelero Xtreme 7970 in kompakten Gehäusen an den Festplattenkäfigen anstößt.

Der montierte MSI Twin Frozr III (Anklicken zum Vergrößern!)

Der montierte Arctic Accelero Xtreme 7970 (Anklicken zum Vergrößern!)

Der montierte Arctic Accelero Xtreme 7970 von vorne (Anklicken zum Vergrößern!)
Nach der Montage des Arctic Accelero Xtreme 7970 folgt der Temperatur- bzw. Betriebstest.
Da die MSI R7950 Twin Frozr III OC Grafikkarte von Haus aus schon einen besseren Kühler als das Referenzdesign hatte, sind die Temperaturen und die Lautstärke natürlich besonders interessant.
Alle Temperaturen wurden bei einem offenen Tischaufbau getestet.
Die Raumtemperatur lag bei 16°C und wurde nicht abgezogen!
Getestet wurde mit den Werkseinstellungen von MSI (880/1250 MHz) und übertaktet (1061/1581 MHz) sowie im Desktop-Betrieb (Idle: 300/150 MHz). Das 7950-Referenzmodell von AMD lief dagegen mit den Standard-Taktraten von 800/1250 MHz.
Der Arctic Accelero Xtreme 7970 liegt bei den Temperaturen einen Hauch vor dem
Bei der Lautstärke überzeugt der Arctic Accelero Xtreme 7970 in allen Bereichen. Im Desktop-Betrieb (Idle) bei 900 Upm ist er gar nicht zu hören und unter Volllast bei knapp 2000 Upm vernimmt man nur ein leichtes Rauschen, wenn man sein Ohr direkt neben das Testsystem hält.
MSI R7950 Twin Frozr III OCzum Einsatz. Da bei dieser Grafikkarte die Lochabstände auf dem Referenzdesign basieren, stellt die Montage keine größeren Probleme dar.
Bevor jedoch der neue Kühler montiert werden kann, muss zuerst der alte Kühler entfernt und alle Komponenten von Rückständen an Wärmeleitpaste gereinigt werden - eine wirklich lästige Angelegenheit.
Da die MSI R7950 eine Aluminiumplatte für die Speicherkühlung besitzt, die außerdem das PCB stabilisiert, verzichten wir auf die zusätzliche Montage der beiliegenden Kühlkörper für Speicher und Spannungswandler.
Sollen die Kühler jedoch eingesetzt werden, sucht man sich zunächst die passenden Kühlkörper aus, reinigt die Bausteine von Wärmeleitkleberrückständen mit einem Radiergummi und rührt dann den mitgelieferten Zwei-Komponenten-Wärmeleitkleber an.
Die Montage des eigentlichen Accelero Xtreme 7970 geht etwas fummelig von der Hand. Das liegt zum Einen an der Grüße des Kühlkörpers, zum Anderen an den vielen verschiedenen Abstandshaltern sowie den Klebepads. Sitzt der Kühler jedoch, ist alles bombenfest verschraubt.
Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass der Kühler drei PCI-Steckplätze auf dem Mainboard belegt und ein gutes Stück über die eigentliche Platine der Grafikkarte herausragt. Somit besteht die Möglichkeit, dass die Karte mit dem Arctic Accelero Xtreme 7970 in kompakten Gehäusen an den Festplattenkäfigen anstößt.

Der montierte MSI Twin Frozr III (Anklicken zum Vergrößern!)

Der montierte Arctic Accelero Xtreme 7970 (Anklicken zum Vergrößern!)

Der montierte Arctic Accelero Xtreme 7970 von vorne (Anklicken zum Vergrößern!)
Nach der Montage des Arctic Accelero Xtreme 7970 folgt der Temperatur- bzw. Betriebstest.
Da die MSI R7950 Twin Frozr III OC Grafikkarte von Haus aus schon einen besseren Kühler als das Referenzdesign hatte, sind die Temperaturen und die Lautstärke natürlich besonders interessant.
Alle Temperaturen wurden bei einem offenen Tischaufbau getestet.
Die Raumtemperatur lag bei 16°C und wurde nicht abgezogen!
Getestet wurde mit den Werkseinstellungen von MSI (880/1250 MHz) und übertaktet (1061/1581 MHz) sowie im Desktop-Betrieb (Idle: 300/150 MHz). Das 7950-Referenzmodell von AMD lief dagegen mit den Standard-Taktraten von 800/1250 MHz.
| Temperaturen | AMD Radeon HD 7950 Referenz | MSI R7950 Twin Frozr III OC | Arctic Accelero Twin Turbo II |
|---|---|---|---|
| Idle | 33°C | 29°C | 27°C |
| Gaming | 67°C | 56°C | 55°C |
| Furmark | 71°C | 59°C | 58°C |
| Furmark Overclocked | 64°C | 62°C |
Der Arctic Accelero Xtreme 7970 liegt bei den Temperaturen einen Hauch vor dem
Twin Frozr III, jedoch nicht so weit, dass man von einem großen Vorsprung sprechen könnte. Der Unterschied zum 7950-Referenzmodell ist dagegen deutlich.
Bei der Lautstärke überzeugt der Arctic Accelero Xtreme 7970 in allen Bereichen. Im Desktop-Betrieb (Idle) bei 900 Upm ist er gar nicht zu hören und unter Volllast bei knapp 2000 Upm vernimmt man nur ein leichtes Rauschen, wenn man sein Ohr direkt neben das Testsystem hält.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Arctic Accelero Xtreme 7970
Seite 2: Lieferumfang & technische Daten
Seite 3: Verarbeitung & Lüfter
Seite 4: Montage & Testergebnisse
Seite 5: Fazit
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