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22.01.2013 | von Jan Ramon Fischer
Alpenföhn Gotthard
Verarbeitung & Lüfter
Wie es sich für einen TopFlow-Kühler gehört, wird der 140-mm-Lüfter so auf dem Alpenföhn Gotthard fixiert, dass dieser nicht nur die CPU-Wärme abführt, sondern auch die umliegenden Baugruppen wie RAM oder Spannungswandler mitkühlt.
Der Lüfter wird mit den beiden beiliegenden Klammern einfach am Kühlkörper festgeschnappt.
Außerdem verfügt der WingBoost-Lüfter über die von Alpenföhn bekannte Plusfunktion: So können bis zu drei PWM-Lüfter an nur einen PWM-Anschluss betrieben werden.
Für einen vibrationsfreien Betrieb wurde der komplette Lüfterrahmen mit einer dünnen Gummischicht überzogen.

Der Aufbau ohne Lüfter (Anklicken zum Vergrößern!)

Der Gotthard mit Lüfter (Anklicken zum Vergrößern!)
Mit 880 Gramm gehört der Gotthard zu den schwereren Topflow-Kühlern. Das Gewicht rührt von der massiven Bodenplatte, den sechs 6-mm-Heatpipes, den 64 Aluminiumlamellen und natürlich dem WingBoost-Lüfter her.
Die Bodenplatte wurde komplett vernickelt und planpoliert, um einen idealen Wärmeübergang für die CPU-Abwärme bereitzustellen.
Bei den sechs Heatpipes, die in die 64 Aluminiumlamellen münden, hat Alpenföhn auf eine Vernickelung verzichtet. So erstrahlen diese in kupferrot. Sie sind in C-Form gebogen, um für eine hohe Kompatibilität mit hohen Speichermodul- oder Mainboardkühlern zu sorgen.
Bei den 64 Lamellen setzt Alpenföhn auf ein Dreikammern-Design. Dies soll den Luftstrom durch den gesamten Kühlkörper optimieren.
Speichermodule können bis zu einer Maximalhöhe von 50 mm ohne Probleme verbaut werden.
Das G.Skill RipjawsX-Kit, das sich im Testsystem befindet, passt also ohne Probleme unter den Kühlkörper. Ein Vengeance-Kit von Corsair mit 45 mm Bauhöhe passt hier ebenfalls.
Die Verarbeitung ist durchgehend auf einem sehr hohen Niveau, hier gibt es nichts zu beanstanden.
Der Lüfter wird mit den beiden beiliegenden Klammern einfach am Kühlkörper festgeschnappt.
Außerdem verfügt der WingBoost-Lüfter über die von Alpenföhn bekannte Plusfunktion: So können bis zu drei PWM-Lüfter an nur einen PWM-Anschluss betrieben werden.
Für einen vibrationsfreien Betrieb wurde der komplette Lüfterrahmen mit einer dünnen Gummischicht überzogen.

Der Aufbau ohne Lüfter (Anklicken zum Vergrößern!)

Der Gotthard mit Lüfter (Anklicken zum Vergrößern!)
Mit 880 Gramm gehört der Gotthard zu den schwereren Topflow-Kühlern. Das Gewicht rührt von der massiven Bodenplatte, den sechs 6-mm-Heatpipes, den 64 Aluminiumlamellen und natürlich dem WingBoost-Lüfter her.
Die Bodenplatte wurde komplett vernickelt und planpoliert, um einen idealen Wärmeübergang für die CPU-Abwärme bereitzustellen.
Bei den sechs Heatpipes, die in die 64 Aluminiumlamellen münden, hat Alpenföhn auf eine Vernickelung verzichtet. So erstrahlen diese in kupferrot. Sie sind in C-Form gebogen, um für eine hohe Kompatibilität mit hohen Speichermodul- oder Mainboardkühlern zu sorgen.
Bei den 64 Lamellen setzt Alpenföhn auf ein Dreikammern-Design. Dies soll den Luftstrom durch den gesamten Kühlkörper optimieren.
Speichermodule können bis zu einer Maximalhöhe von 50 mm ohne Probleme verbaut werden.
Das G.Skill RipjawsX-Kit, das sich im Testsystem befindet, passt also ohne Probleme unter den Kühlkörper. Ein Vengeance-Kit von Corsair mit 45 mm Bauhöhe passt hier ebenfalls.
Die Verarbeitung ist durchgehend auf einem sehr hohen Niveau, hier gibt es nichts zu beanstanden.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Alpenföhn Gotthard
Seite 2: Lieferumfang & technische Daten
Seite 3: Verarbeitung & Lüfter
Seite 4: Montage
Seite 5: Testergebnisse
Seite 6: Fazit
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