Aktuellen CPU-Takt unter OS X rausfinden?

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La-Z
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Aktuellen CPU-Takt unter OS X rausfinden?

Ungelesener Beitrag von La-Z » 25.09.2007, 13:20

Moin,

ich finde irgendwie partout keine Möglichkeit den aktuellen Takt der (Intel-)CPU unter OS X 10.4 rauszufinden. Ich finde immer nur Auslastung in % und Maximaltakt. Kennt hier jemand ein Tool dafür oder einen Weg wie ich das mit OS-X-Standardwerkzeugen anzeigen lassen kann?

Gruß,
La-Z


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Ungelesener Beitrag von La-Z » 25.09.2007, 21:19

Hmm. CoreDuoTemp zeigt was an. Das stimmt zwar nicht ganz, aber dazu steht in dem Forum was. Es behauptet maximal wären 1,83 GHz drin, ich hab aber nen 2,2er C2D. In dem Forum da steht, dass das was mit dem geänderten FSB zu tun haben könnte, dann passt es nämlich wieder.

Kommen wir zum interessanten: Wenn der Akku draußen ist (Stromstecker ist immer drin) hab ich angeblich 1,0 GHz. Egal wie viel Last ich erzeuge. Sobald ich dagegen den Akku reinstecke habe ich 1,83 GHz, also läuft die CPU auch vollem Takt.

Ist das ein bekanntes Verhalten der MacBook Pros? Also das die ohne Akku immer mit Mindest-Takt laufen? Wenn ja: Kann man das irgendwie umstellen?

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Ungelesener Beitrag von [Hirsch] » 26.09.2007, 18:33

Ohne es geprüft zu haben würde ich mal sagen das es dir istatpro anzeigen müsste...
:wq!

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Ungelesener Beitrag von PsychoD » 26.09.2007, 18:42

Ich würde beim Mac nie den Akku rausnehmen, das ist nicht notwendig. Die Macs haben im Gegensatz zu den PCs ne schlaue Ladeelektronik :)
Wer andre in der Kurv verbrät, hat meist ein Zweitakt Heizgerät.

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Ungelesener Beitrag von picasso » 26.09.2007, 19:50

PsychoD hat geschrieben:Ich würde beim Mac nie den Akku rausnehmen, das ist nicht notwendig. Die Macs haben im Gegensatz zu den PCs ne schlaue Ladeelektronik :)
Ich würde beim Mac nie den Akku rausnehmen, weil dann ein Standfuss fehlt und die ganze Sache idiotisch kippelt ;)
Ist ja eh PC-Hardware, und Apple kann auch keine magische Lade-Elektronik hinzaubern. Das Problem mit dem Akku-dauernd-drinnen ist IMHO sowieso, dass der die hohe Temperatur nicht mag.
:wq!

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Ungelesener Beitrag von La-Z » 27.09.2007, 09:44

@Hirsch
Nein, leider nicht. Zumindest habe ich es da nicht gefunden.

@PsychoD
Und die Ladeelektronik enthält auch ne Klimaanlage für den Akku, damit der in der warmen Umgebung nicht warm wird? ;)

@picasso
Tja, falschen Mac gekauft. ;) Ein MBP wackelt dann nicht.

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Ungelesener Beitrag von PsychoD » 27.09.2007, 23:49

Wollt grad sagen, das Powerbook auch nicht. :)

Soweit ich informiert bin, altern Akkus vor allem auch durch Ladezyklen. Der Mac, im Gegensatz zu Windows Notebooks, läd den Akku aber erst wieder, wenn er bei ca. 95% ist. Und wer einen Mac hat - hebt ihn mal an und fasst den Akku an (wenn er voll und am Strom ist), meiner ist jedenfalls nicht besonders warm.
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Ungelesener Beitrag von Epfi » 28.09.2007, 04:19

Mein Windows-notebook macht genau das selbe, wenn der akku am netz drinsteckt. Ich kann die 95% sogar nach belieben verändern, wenn mir der Sinn danach steht.

EDIT: Sehe gerade, dass der akku bei netzanschluss schlichtweg gar nicht genutzt wird. 0.00A rein/raus, temperatur 27°.
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Ungelesener Beitrag von La-Z » 28.09.2007, 14:09

Er wird aber oft auf <95% runtergehen, weil das Notebook mindestens nachts und oft auch tagsüber nicht am Strom hängt und wenn man den Akku drinhat dann im Standby ist. Dadurch würde der Akku dann alle 1-2 Tage geladen im Gegensatz zu jetzt, wo er regelmäßig nur alle 1-2 Wochen geladen wird.

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 28.09.2007, 17:21

@La-Z: Nochmal langsam zum mitschreiben bitte - ich begreif dein Posting nicht...
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Ungelesener Beitrag von La-Z » 29.09.2007, 12:06

Also: An normalen Tagen hat mein Notebook ungefähr 4-6 Stunden Strom, sonst hängt es nicht an einer Steckdose. Das heißt es würde - wenn ich den Akku drin hätte - 18-20 Stunden pro Tag im Standby verbringen und den Strom dafür aus dem Akku ziehen. Damit wird der Akku sehr häufig unter den 95% sein und würde sehr häufig geladen.

Im Moment mache ich den Akku nur rein wenn ich ihn brauche und so hält der Akku 1-2 Wochen, oft auch länger.

Der Unterschied an Ladezyklen wäre also enorm, egal was die Ladeelektronik macht.

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