mac os x

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La-Z
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Ungelesener Beitrag von La-Z » 27.11.2007, 21:52

Das eigentliche Thema ist ja geklärt, insofern können wir ruhig was OT werden. ;)

Richtige Bugs:
Unter Tiger ist mein MacBook Pro dauernd nicht wieder aus dem Suspend-to-disk aufgewacht. Dauernd heißt dabei etwa alle 2-3 Tage.

Unter Leopard fällt regelmäßig nach dem Aufwachen aus dem Suspend-to-disk die Tastatur aus, so dass ich einige Minuten warten muss - dann tut sie plötzlich wieder.

Unter Tiger (mit Leopard habe ich es noch nicht probiert) ist der Rechner oft vollständig eingefroren, wenn man einen analogen Monitor oder Beamer angeschlossen hat.

Die drei sind alle bekannte Bug, zu denen es in den Apple-Support-Foren lange Threads gibt.

Potentielle Bugs:
Dann fällt unter Leopard einer meiner USB-Anschlüsse ab und zu aus, ein Neustart erweckt ihn wieder zum Leben. Ist aber erst 2 oder 3 mal aufgetreten, muss ich mal genauer begutachten.

Unter Leopard hat beim einzigen Versuch bisher ihn an einen Full-HD-Fernseher zu stöpseln irgendwas gesponnen, so dass das Bild extrem geruckelt hat. Nach einem Neustart war alles gut. Das könnte allerdings auch der Fernseher gewesen sein.

Unschönes Design:
Ohne Akku wird der Prozessor im MBP dauerhaft runtergetaktet, das lässt sich soweit ich es bisher rausfinden konnte auch nicht ändern.

Während ich unter Tiger problemlos umstellen konnte mit welchem Programm ein bestimmter Dateityp geöffnet werden sollte suche ich bei Leopard immernoch nach der Möglichkeit, das zu tun.

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[Hirsch]
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Ungelesener Beitrag von [Hirsch] » 27.11.2007, 22:14

Hui, scheint aber alles recht MBP spezifisch zu sein, oder?

War doch gut, dass ich mich für das MB entschieden habe ;-)
:wq!

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usr
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Ungelesener Beitrag von usr » 27.11.2007, 22:16

Also bei meinem MB kenne ich die genannten Probleme zum Glück nicht. Nur mit dem standy gab es Probleme, was aber an einem alten Parallels built unter Leo lag.

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Schatten
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Ungelesener Beitrag von Schatten » 27.11.2007, 23:06

die Investition in mein powerbook 12" vor einiger zeit war die beste die ich jemals im PC sektor getätigt habe -

was das an zeit, schraubereien, windowsärger gespart hat... nicht mit geld nicht aufzuwiegen. trotz mobilem einsatz ist es wie neu, größere bis nervige bugs hatte ich nie. und es passiert immernoch hin und wieder, dass mich jemand mit einem neuen windowsnotebook fragt, wo man denn mein notebook bekäme.

spielen ist natürlich essig, aber irgendwann hat man da eh nicht mehr so richtig lust zu - von der rechenpower sehe ich auch noch nicht wann es zu langsam ist. für unterwegs musste ich mir nach fast 3 jahren aber einen neuen akku kaufen. und für zu hause brauch man halt einen externen monitor.

die neuen macbooks sind auch total gut, ich habe hier in der familie noch ein macbook und ein macbookpro angeschafft - beides super teile ohne den hauch einer macke. der neue imac ist P/L sahne, aber einfach zu glossy um ihn zu kaufen.

meiner meinung nach kommt man nur schwer an apple und macosx vorbei, wenn man vernünftige stressfreie arbeiten mit einem computer machen will - windows ist einfach grausam hässlich und sehr pflegeintensiv. diese ganzen miesen treiber und inkompatibilitäten - sicher man kann das alles lösen: aber hat man dafür zeit?
wer sich auskennt und sich gerne um sowas kümmert hat natürlich ne tolle spielwiese, aber ich bin froh das alles los zu sein.

und zu den scheinbar hohen kosten: gemessen an dem ärger mit den ganzen windowskisten ist ein apple langfristig gesehen eher billiger, zumal man den ja auch meist länger benutzt.

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Ungelesener Beitrag von La-Z » 28.11.2007, 07:51

[Hirsch] hat geschrieben:Hui, scheint aber alles recht MBP spezifisch zu sein, oder?
Teilweise nicht: Das runtertakten ohne Akku gilt auch für MacBooks, das Ausfallen der Tastatur nicht nur für MacBooks sondern sogar auch für Mac Minis. IIRC habe ich das Problem mit dem nicht-wieder-aufwachen unter Tiger auch für MacBooks gelesen, da bin ich mir aber nicht sicher.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 28.11.2007, 11:19

was ist denn an Mac OS so toll?
Hab ma vor 1 Jahr oder so beim Vobis bisschen was rumgeklickt. Ist doch alles das selbe, sieht halt nur ein bisschen anders aus. Was mit Windows-Ärger gemeint ist kann ich nicht nachvollziehen. Meine XP-Installation ist seit fast 1 Jahr drauf und nur weil ich nen neuen Rechner zusammengesteckt hab. Sonst hat es immer das gemacht was ich wollte.

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Ungelesener Beitrag von Doc Chaos » 28.11.2007, 11:22

Ich hab beim letzten Hardwarewechsel XP nichtmal neu installiert. Rennt immer noch super.
In the absence of light, darkness reigns supreme.
-buddhist proverb

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Ungelesener Beitrag von La-Z » 28.11.2007, 11:49

quadpumped hat geschrieben:Was mit Windows-Ärger gemeint ist kann ich nicht nachvollziehen.
Guck mal ins Windows-Forum. Übrigens finde ich, dass du "seit 1 Jahr" als lang ansiehst schon ziemlich bezeichnend. ;)

Was mir persönlich sehr gefällt ist der Unix-Unterbau, insbesondere das ich endlich ne anständige Shell habe und diverse Unix-Tools benutzen kann. Time Machine und Spaces sind auch sehr praktisch.

Insgesamt fühlt sich OS X im Gegensatz zu Windows sehr konsistent an, wobei es manchmal auch konsistent schlecht ist - aber immerhin konsistent. ;) Es zieht sich halt eine Philosophie durch das ganze OS, die mir noch dazu in den meisten Fällen ziemlich gut gefällt.

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quadpumped
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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 28.11.2007, 12:21

La-Z hat geschrieben: Guck mal ins Windows-Forum. Übrigens finde ich, dass du "seit 1 Jahr" als lang ansiehst schon ziemlich bezeichnend. ;)
wie bereits geschrieben. Seit ich ein neues System habe. XP läuft bei mir immer bis zum nächsten Upgrade. Das ist in der Regel 1,5 bis 2 Jahre. Neuinstallation weil das OS "spinnt" ist seit Jahren überflüssig.

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 28.11.2007, 12:34

Und wenn es spinnt reicht es meistens aus, einen neuen Benutzer einzurichten...
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Ungelesener Beitrag von Lynx » 28.11.2007, 14:05

Ironischerweise hab ich auf meinem Notebook mitlerweile massive Treiberprobleme mit meiner nVidia Grafik unter Windows XP, unter Linux dagegen garkeine Treiberprobleme mehr. Soooo alt isses aber jetzt auch wieder nicht...wurde immerhin mit XP ausgeliefert. Klar, eine Neuinstallation würde es evtl. wieder richten (für ein paar runden Windowsupdate...), aber das ist mir jetzt echt zu blöd.
Hätte Apple doch damals bloß schon Intel Notebooks gehabt...oder irgendwelche konkurrenzfähigen CPUs, die ollen G4 CPUs haben nichtmehr wirklich gebracht, sonst hätt ich mir die bestimmt mal angesehen.

Und ja, eine Unix Basis hat so einige nette Vorteile, die allerding scheinbar nicht nur Windows-User sondern auch die Mehrheit der OS X Benutzer nicht wirklich wahrnehmen...vielleicht bin ich auch einfach zu sehr zum Linux-Freak geworden, daran ist aber allein die Uni schuld, da ist der Zugriff mit Windows immer doppelt so kompliziert weil praktisch alles mit irgend einem Unix läuft :p

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 28.11.2007, 22:33

@Epfi: auf dem Rechner oder vor dem Rechner? :D
>kq

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