Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von push » 01.07.2011, 16:30

Wie kalt dürfen solche Platten eigentlich werden? Würde mich interessieren weil ich mein NAS evtl. im Winter wieder auf den Dachboden stellen will.
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Johnny2341
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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 01.07.2011, 16:50

Also relativ kurzfristig sind 40 grad in Ordnung sicherlich, aber wenn der Server zb 24h läuft sollte man schon ein Auge drauf haben wegen der Lebensdauer...

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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 01.07.2011, 16:52

push hat geschrieben:Wie kalt dürfen solche Platten eigentlich werden? Würde mich interessieren weil ich mein NAS evtl. im Winter wieder auf den Dachboden stellen will.
Musst mal unter maximale/minimale betriebstemperatur bei deiner hdd schauen...aber denk an eventuelles Kondenswasser;)

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PatkIllA
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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 01.07.2011, 16:58

Johnny2341 hat geschrieben:Also relativ kurzfristig sind 40 grad in Ordnung sicherlich, aber wenn der Server zb 24h läuft sollte man schon ein Auge drauf haben wegen der Lebensdauer...
Auch langfristig gibt es keine Belege dafür, dass es problematisch ist. Die einzig bekannte Studie ist wohl die von Google.

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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 01.07.2011, 17:01

PatkIllA hat geschrieben:
Johnny2341 hat geschrieben:Also relativ kurzfristig sind 40 grad in Ordnung sicherlich, aber wenn der Server zb 24h läuft sollte man schon ein Auge drauf haben wegen der Lebensdauer...
Auch langfristig gibt es keine Belege dafür, dass es problematisch ist. Die einzig bekannte Studie ist wohl die von Google.
Na umso besser oder?^^

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Seelenkrank » 01.07.2011, 21:57

nujo 50-60C sind dann schon extrem grenzwertig...
ich habe mir vor 1-2 jahren ein qnap 210ts gekauft,und nach kopieraktionen (um halt erstmal die daten drauzubekommen) ist mir das ding mit 60C (!!!!) plattentemp einfach ausgegangen.
selbst bei weniger daten ist mir das dann auch noch passiert,war halt kein luftaustausch vorhanden...
mittlerweile habe ich es einfach in ein normales midi gehäuse gestopft (ohne das originalgehäuse) mit wakü und dämmung für die 2 platten versehen.
meine hds werden nun nur noch so ca 35c warm und sind schön leise.

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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 01.07.2011, 23:13

Ja so kann man das natürlich auch machen...
Ne wakü wäre doch echt mal ne aktion^^ aber wahrscheinlich oversized für die meisten Anwendungen. Zumal die Platten eher aufgeheizt werden, wenn weitere Stromhungrige Komponenten gekühlt werden wollen:P

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Seelenkrank » 02.07.2011, 14:38

selbst wenn cpu,chipsatz usw mit im kreislauf hängen sollte es keine probleme bereiten.
vorteil ist halt das alles wichtige leise gekühlt wird,der radiator muss halt entsprechend fläche haben damit ich mit 500-800 U/min lüftern auskomme um das ding kühl zu halten.
ist dann halt eher was für freaks ;)
wenn jemand die möglichkeit hat das ding aufm dachboden oder noch besser im keller unterzubekommen ist lautstärke zweitrangig.

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von push » 02.07.2011, 15:20

Ja nur auf dem Dachboden ist das auch wieder so eine Sache wenn der nicht isoliert ist. Da wirds im Sommer recht warm und im Winter halt ziemlich kalt. Deshalb ja auch meine Frage wie warm/kalt die Platten werden dürfen.
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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 02.07.2011, 15:44

push hat geschrieben:Ja nur auf dem Dachboden ist das auch wieder so eine Sache wenn der nicht isoliert ist. Da wirds im Sommer recht warm und im Winter halt ziemlich kalt. Deshalb ja auch meine Frage wie warm/kalt die Platten werden dürfen.
Und ich hab zudem ungern elektrische Geräte auf dem Dachboden;) WENN es denn dazu kommt dass es mal nen kurzen gibt, dann fackelt einem u.u. Der Dachstuhl ab...
Lieber Keller;)

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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 04.07.2011, 17:00

Update: so, hatte heute Zeit etwas rumzuprobieren. Habe es schliesslich nicht hinbekommen, ubuntu zu installieren (nach 1000den versuchen mit verschiedenen Versionen, beinahe ne 20er Spindel rohlinge Verbraucht für die install Disks...).
Der installer und diverse hintergrundprogramme stürzen dauernd ab, sodass man ubuntu weder direkt, noch in der Desktop Session(live cd) installieren konnte.
Habe mich entschlossen, mit freenas rumzuprobieren. Installation der neusten Version (8.x) ging ohne Probleme, konnte aber das raid 5 nicht aufsetzen...insgesamt kam mir die version ziemlich unreif vor. Naja dann halt Version 7;-) die gefiel mir auf Anhieb auch optisch besser.
Im Moment macht der das raid 5 build (estimated Time remaining ca 2060 Mins :D)
Danach werde ich den ftp und die Freigaben konfigurieren sowie Tests mit den diversen Media Playern starten.

Bis auf weiteres

Grüße Johnny :-)

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Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 06.07.2011, 08:43

Das raid ist fertig und formatiert als UFS. habe die Shares eingerichtet für Windows und Mac, leider kann ich das freenas aber weder auf Windows noch auf Mac sehen!
Ist hier jemand mit freenas Erfahrung der mir das Problem löst?

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