Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

RAM, Festplatten, DVD, CD, Sticks, Zip, Streamer und andere Massenspeicher
Johnny2341
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 08.05.2010, 11:03

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:Videodecoding? Macht das nicht die PS3 selber?
Ich bleib dabei, du schiesst mit Kanonen auf Spatzen...
>kq
Nein die Ps3 macht das leider nicht selber...obwohl die hardware dafür mehr als geeignet wäre. Das Programm zum streamen nennt sich PS3 MediaServer...es dekodiert und streamt gleichzeitig Videos in einem Format, das die Playstation abspielen kann (i.d.R. Mpeg2 Video und mp3 audiostream)
Die Ps3 als media player ist eigentlich ziemlich genial und das möchte ich auch beibehalten, deswegen brauche ich einen geeigneten server (der ja wie das erste posting beschreibt) auchnoch andere aufgaben haben soll. Leider ist das video decoding bekanntermaßen ziemlich hardware lastig weswegen ich mir gedanken über prozessor, festplatten etc mache. also soll es ein system sein, das bei guter leistung, günstigem preis auchnoch relativ sparsam ist

ich suche also eine eier legende Wollmilchsau auf Linux Basis, weil mir Windows Server Geschichten ziemlich auf den Keks gehen und unnötig ressourcen verschwenden
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 08.05.2010, 11:04, insgesamt 1-mal geändert.

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PatkIllA
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 08.05.2010, 11:07

Was ist denn an einem Media Player genial, der praktisch keine Dateien abspielen kann?
Mit einem NMT kannst du einen kleinen Atom nehmen, alles abspielen und sparst beim abpsielen zig watt und beim idle auch. Die kosten für das NMT kriegst du durch den kleineren Server auch wieder rein.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 08.05.2010, 11:13

Also dazu muss ich sagen...
Im moment habe ich mir notdürftig einen Server zusammengeschustert, der aus besagtem celeron 800 und ein paar festplatten und Windows XP Professional (nicht lachen!!!!) besteht.Gesteuert wird er über Remote-Desktop (Server steht im Heizungskeller) und torrent weitestgehend über das u-torrent web-ui.Der läuft im Moment als PS3 Media Server, FTP, Torrent und normaler Fileserver.
Die Leistung des Systems ist aber für diese PS3 Geschichte mehr als nicht ausreichend. Viele Videos werden erst garnicht decodiert, weil die Leistung nicht ausreicht. Das würde sich mit einem schnellerern System ändern. Und durch Linux habe ich noch weitaus mehr möglichkeiten mit dem Server und auch mutmaßlich etwas mehr Leistung oder? Das ist im Grunde worum es geht. Wenn ihr sagt, ich brauche keine extra Systemplatte oder ähnliches, kann man das ja alles ausprobieren. Im moment habe ich allerdings eine, um die Platten, von denen gestreamt wird, nicht weiter zu belasten (was bei den relativ geringen übertragungsraten auch nicht unbedingt nötig ist...dank mpeg2)

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 08.05.2010, 11:17

PatkIllA hat geschrieben:Was ist denn an einem Media Player genial, der praktisch keine Dateien abspielen kann?
Mit einem NMT kannst du einen kleinen Atom nehmen, alles abspielen und sparst beim abpsielen zig watt und beim idle auch. Die kosten für das NMT kriegst du durch den kleineren Server auch wieder rein.
Hm jaa nagut da muss ich dir allerdings rechtgeben...so hab ich die sache noch nicht gesehen. Ich dachte halt, gut, wenn ich schonmal ne PS3 hier rumstehen habe, warum nicht nutzen. Aber die Argumente für ein NMT sind nicht die schlechtesten...werd ich mir durch den kopf gehen lassen. Danke!

Grüße Johnny

P.s.
wenn du mal ein paar minuten zeit hast, könntest du mir ne kleine aufstellung machen, was ich für ein NMT an hardware und software benötige? ist halt auch alles eine kostenfrage leider...
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 08.05.2010, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 08.05.2010, 11:22

wobei ich auch noch auf der Suche nach dem perfekten NMT bin. Mein Popcorn spielt zwar so ziemlich alles ab, aber bei hochbittigem Material ist er schon mal am Ende. Gerade bei MKV

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 08.05.2010, 12:30

Wenn Du mir 'nen Link zu 'ner Demo-High Bitrate-MKV gibst, kann ich gerne testen, ob sie mit der aktuellen Generation der NMTs gut funktioniert.
"Illusion!
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 08.05.2010, 15:48

Die PS3 zieht (je nach Revision und Anwendung) bis über 200W und decodiert dann nichtmal selbst? Hatte ich bereits erwähnt, dass ich das irgendwie sinnfrei finde? ;)
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 08.05.2010, 22:18

Ja du hast ja recht^^ hattest du auch irgendwo mal kurz erwähnt :P Aber wie gesagt, je nachdem wie teuer ein NMT kommt, ists günstiger, die ps3 zu behalten und so gut es geht zu nutzen...zumal sie auch blu rays abspielen kann und auch zum rudimentären spielen geeignet ist :P (wäre ja bei einem NMT auch der Fall, könnte aber teurer werden...bin halt ein armer Stundet! :D)

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Viprex » 11.05.2010, 11:49

PatkIllA hat geschrieben:wobei ich auch noch auf der Suche nach dem perfekten NMT bin. Mein Popcorn spielt zwar so ziemlich alles ab, aber bei hochbittigem Material ist er schon mal am Ende. Gerade bei MKV
Uncle Doc hat geschrieben:Wenn Du mir 'nen Link zu 'ner Demo-High Bitrate-MKV gibst, kann ich gerne testen, ob sie mit der aktuellen Generation der NMTs gut funktioniert.
Pat, du hast noch den A110, oder? Doc und ich haben ja den C200. Mir ist zu Hause noch keine HD mkv untergekommen, die ruckelte. Und da waren schon Dateien bei die bei einer Laufzeit von 2 Stunden gute 18GB groß waren (und das nicht weil massig Audio files enthalten waren). Kannst/Magst du uns mitteilen, um welche mkv es sich handelt? Oder sollen wir einfach mal einen Test mit HD Trailern machen?
Nachts essen ist der Hit!
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 15.05.2010, 23:36

Hallo zusammen...ich will nur mal kurz back to topic...
also ich würde gerne die paar Festplatten die in dem Server werkeln im Moment (alle unterschiedlicher Größe) in einem JBOD zusammenfassen (unter Ubuntu Server), um nurnoch 'ein großes Laufwerk' zu haben. Das hat einfach praktische Gründe...Leider geht kein Raid5, weil wie gesagt die Festplatten alle unterschiedlich groß sind (die kleinste ist 60 gb).

Wie richte ich unter Ubuntu ein JBOD ein?

Mit freundlichen Grüßen

Johnny

EDIT: Außerdem würde ich gerne wissen, in welchem Dateiformat ich diesen JBOD formatieren soll, sodass er optimal für multimedia Dateien (Mp3s, Filme etc. )geeignet ist?
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 15.05.2010, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 16.05.2010, 01:52

RAID geht auch bei unterschiedlich grossen Platten, es limitiert dann halt die kleinste Platte.
Den Multimediadateien ist das Dateisystem mE herzlich egal, das LAN limitiert lange vorher.
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 16.05.2010, 07:53

Sowas altes wie FAT32 wo man nur Dateien bis 4 GiB haben kann sollte man nicht gerade benutzen.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 16.05.2010, 10:22

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:RAID geht auch bei unterschiedlich grossen Platten, es limitiert dann halt die kleinste Platte.
Den Multimediadateien ist das Dateisystem mE herzlich egal, das LAN limitiert lange vorher.
>kq
Ja ist klar, dass beim Raid alle Platten auf die Kleinste Plattengröße geschrumpft werden...wie gesagt die kleinste ist ne 60 gb platte...das wäre ein biiischen wenig^^

Und dass Fat 32 ungeeignet ist habe ich auch gelesen wegen der 4 gb limitierung...vollkommen ungeeignet für hd videos/images etc.

Ansonsten kann ich also alle Linux Formate nutzen?
Oder wäre es sinnvoll, die platten mit ntfs zu formatieren und ein Ntfsprog. zu benutzen?

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 16.05.2010, 10:58

Wenn du die Platten nicht ständig zwischen einem Windows und einem Linux Rechner umbauen willst nicht.
Übers Netzwerk ist das eh transparent.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 16.05.2010, 12:37

Ne ne, halt über Samba und dann ins Netzwerk...dann ists ja egal

psycho-dad

Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von psycho-dad » 16.05.2010, 14:20

Das Stichwort für die Suche nach "Platten zusammenfassen" heißt "lvm".

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 16.05.2010, 14:32

psycho-dad hat geschrieben:Das Stichwort für die Suche nach "Platten zusammenfassen" heißt "lvm".
Cool! Danke für den Tipp...

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 16.05.2010, 15:03

Bin grade im Internet auf das Fernwartungsprogramm Xming gestoßen...kann das jemand vielleicht empfehlen/Erfahrungen posten?
Das gute ist, dass es die Steuerung grafischer Programme ermöglicht...ähnlich wie Remote Desktop...ist für nen Linux Noob wie mich wahrscheinlich das beste oder?

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 26.04.2011, 00:04

Sooo,
nach langer Zeit gibt es nochmal ein Update, weil mir hier ja doch sehr gut weiter geholfen wurde;)
Was in der Zwischenzeit passiert ist:

- Ich habe zusammen mit dem PS3 Media Server noch nen anderen Server ausprobiert mit nem dual socket 370 Tualatin 1Ghz. Der kam auch mit dem streamen von 720p Inhalten zurecht. Nach meinem Umzug hab ich mich dann entschlossen, die PS3 zu verkaufen, da ich diese (ausser das MediaCenter) eh kaum benutzt habe. Habe mir stattdessen einen HTPC zusammengebaut mit einem kleinen AMD Dual Core, BluRay und ner HD 5450...steht jetzt im Wohnzimmer. Zusätzlich habe ich mir ein late 2006 Macbook Black bei Ebay geschossen für unterwegs etc.
Im Moment noch habe ich die Daten wie Filme etc. auf einer Externen Festplatte am HTPC. Die Daten stehen also leider dem Macbook nicht zur verfügung und der Speicherplatz ( Im Moment 640GB ungesicherter Speicher) wird langsam knapp!

Ich habe das Projekt nun abgeändert, sodass sich bald folgende Konstruktion ergibt:

*Server*
Intel Tualatin 1,1 Ghz 'Tuleron'
Asus CUV4-X so. 370
- - - - -
1024 Mb SD RAM 133 Mhz
- - - - -
CF to IDE Adapter als 'SSD' fürs OS,
bestückt mit einer 4 GB CF Card
Promise SATA300 TX4 Controller
- - - - - {#einige kleinere Updates#}
1( Später bis zu 4 ) x Samsung Spnpoint F4 EcoGreen 2,0 TB ( später im Raid 5 -> 6 TB Speicher )
TP-Link TL-WN951N W-LAN PCI Adapter 300 MBit (habe mir verschiedene Bewertungen im Netz angeschaut Und es scheint als bekomme man mit dieser Karte tatsächlich ein n-Standard WLAN unter ubuntu auf die Reihe)
- - - - -
OS: Ubuntu 10.04 LTS
Alles in einem günstigen ANTEC Gehäuse mit 8 fach lüftersteuerung.
Ein günstiges passendes Netzteil mit genug Sata Anschlüssen und möglichst 80+ Zertifizierung habe ich noch nicht gefunden...wenn jemand etwas in die Richtung anzubieten hat, dann bin ich für Angebote dankbar!

Die CPU wird auf alle Fälle noch undervoltet, um den Stromverbrauch zu drücken...

Was der Server bereitstellen soll:
NAS mit verbindung zum HTPC, um Mediendateien zu beziehen
FTP-Server, der das XBMC des Macbooks mit den gleichen Mediendateien füttern soll, auch unterwegs...(Das klappt nach einigen Tests mit einem FTP Server auf der Fritzbox inklusive Passwort und DynDNS überraschend gut und schnell!)
evtl. Druckerserver. (Das wird aber auch vl von meiner Fritzbox übernommen)

Damit werden hoffentlich folgende Ziele erreicht:

1.) Der HTPC (mit Windoof Vista und dem dazugehörigen Media Center) hat genug 'sicheren' (durch Raid 5) Speicher für Mediendateien zur Verfügung
2.) Ich kann an jedem Ort, an dem das Macbook (Snow Leopard mit XBMC-FTP Client) eine ausreichend schnelle Netzwerkverbindung hat, auf alle meine Mediendateien zugreifen, die ich auch Zuhause habe und das mit einer recht ansprechenden Oberfläche und Apple Remote
3.) angesprochener Druckserver für meinen Samsung S/W Laser
4.) Der server wird wenn nötig per Remote Access gesteuert vom Laptop aus ( Mac OS X Snow Leopard). Wie das gehen soll weis ich noch nicht...wie sehen dort die Möglichkeiten aus?

Als Anmerkung: Der Server wird in der Küche stehen neben dem Kühlschrank, wird also niemanden stören, deshalb auch der 300 Mbit WLAN Adapter...

Nun meine Frage an EUCH: Einige der Teile sind bereits bestellt, werden also jetzt nach Ostern eintreffen. Habt ihr generell Interesse an Bildern des Servers/ des Setups? Dann werde ich diese posten. Wenn das Projekt zu unspektakulär ist, sagt bitte bescheid! ;)


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Grüße Johnny :-)
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 10.06.2011, 21:45, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 26.04.2011, 00:20

achja...natürlich habe ich den FreeNAS Tipp im Hinterkopf noch! FreeNAS hat ja auch FTP und SMB Server...dachte nur vl wäre eine volle Linux Distribution wie Ubuntu 10.04 besser geeignet, um später einen eventuellen Webserver zu realisieren und vor allem, um den Wlan Adapter zum laufen zu bringen. Daher sagt mir die bessere Paketverwaltung zu...
Aber auch hier sind eure Meinungen natürlich sehr willkommen...

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Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 05.05.2011, 10:39

Zwischenstand (5.5.2011): habe mittlerweile angefangen, das Gehäuse (antec vsk-2000) vorzubereiten.
- Lüftersteuerung wurde eingebaut und 3 120mm Arctic Lüfter installiert.
- die unnötigen Kabel wurden entfernt und Power/reset button abgeklemmt.

Bild

Ausserdem habe ich folgende Überlegung angestellt:
Ich werde zusätzlich probieren, die vnc viewer app von real vnc fürs iOS (7,99 € im appstore) dazu zu verwenden, von unterwegs den Server zu konfigurienren mit dem iPhone 4 (Modelle bis 3G werden unterstützt). Hierzu muss ein vnc Server auf dem Linux installiert und im vnc viewer verbunden werden...

Im Moment warte ich noch auf wichtige Teile wie CPU/mainboard/RAM.sobald diese angekommen sind geht's sofort weiter, hab euch lang genug warten lassen;)

Grüsse johnny
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 06.05.2011, 16:54, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von st3660a » 05.05.2011, 10:58

Mal eine kleine Anmerkung, weil hier doch so manches nicht ganz korrekt ist: die PS3 kann sehr wohl h.264 usw. decodieren, nur kann sie z.B. das Containerformat MKV nicht. Der PS3 MediaServer konvertiert per TsMuxer dann nur den Container und packt an Audio und Subs rein was man halt so will. D.h. Video und Audio wird nicht transkodiert sondern im original gestreamt.

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 05.05.2011, 11:08

Dann kann die PS3 mehr als ich bisher dachte. War auch mit einem ausreichend schnellen mediaserver komfortabel zu benutzen.
Danke für den Nachtrag st3660a...

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Re: Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von AndyydnA » 05.05.2011, 11:13

Na ja, wenn die PS3 kein h.264 decodieren könnte, könnte sie keine Blurays abspielen ;)

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 05.05.2011, 11:17

Johnny2341 hat geschrieben:...
Ein günstiges passendes Netzteil mit genug Sata Anschlüssen und möglichst 80+ Zertifizierung habe ich noch nicht gefunden...wenn jemand etwas in die Richtung anzubieten hat, dann bin ich für Angebote dankbar!
Habe das cougar a300 im Auge. Die Werte und v.a. Der Preis gefällt mir ganz gut. Mal schauen ob es das günstig gebraucht gibt, ansonsten muss ein neues her...

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