Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

RAM, Festplatten, DVD, CD, Sticks, Zip, Streamer und andere Massenspeicher
Johnny2341
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Nas System auf Linux-Basis *UPDATE*

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 10.04.2010, 17:01

Hallo Community,

Ich bin erst seit kurzem wieder dabei und schreibe Beiträge und jetzt hoffe ich, dass mir jemand mit Linux Erfahrung bei meinem >Vorhaben< helfen kann...

also es geht darum, dass ich vorhabe, einen Nas Server selbst zu bauen mit ca. folgenden Komponenten:
- Intel Celeron S 430 Boxed ( am besten undervolted, bitte auch hier erfahrungen im zusammenhang mit dem board posten!!!...)
- Asus P5Q PL-AM
- 20 gb IDE Systemplatte^^ (oder meint ihr, die alte Platte geht schnell Hopps und ich sollte eine kleine billige sata platte nehmen? evtl 2,5 zoll wegen stromverbrauch?andere Möglichkeit: USB stick mit 8/16 GiB mit ausreichender Schreib/Leserate als Systemplatz für Linux inklusive allen benötigten Clients? )
- (vorläufig) 3x Samsung 750 gb EcoGreen 5400 rpm (als Software-Raid 5 System zu Gunsten der Datensicherheit...und ist es dabei möglich, weitere Platten gleicher Bauart via 'Hot Swap' einzubauen?)
- 1 gb buffalo DDR2 Ram
- altes gehäuse und 350 watt netzteil

Als Basis soll eine open source Linux Distribution dienen (Bloß kein Windows bitte :P )...dachte da an OpenSuse, hab gute Erfahrungen damit
Neben der Funktion Als NAS (Ich hoffe SAMBA ist bei OpenSuse schon drin oder?!?!?!) soll der Server auch dienen als
- Torrentserver (dachte an Torrentflux?!)
- Medienserver (streaming...leider ohne gigabit verbindung)
- IP Verschlüsselung ist gewünscht ;-)
- Webserver

Das wichtigste Kriterium ist, dass der Server unbedingt nach vollständiger Installation völlig über REMOTE ZUGRIFF verwaltet werden muss, da er im keller steht (somit spielt Lautstärke auch keine große Rolle)

Eine weitere Frage ist das Netzteil...haltet ihr ein 80+ oder sogar 82+ zertifiziertes Netzteil für nötig oder kann solch ein Netzteil in der Leistungsklasse seine Vorteile eh kaum asspielen?...außerdem steht der ganze Server unter dem 'Ich hab kein Geld' Stern :D

Ich bitte um viele und gute Beiträge und sorry dass ich so viele dumme Fragen stelle:P

Besten Dank und freundliche Grüße

Johnny
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 26.04.2011, 00:17, insgesamt 6-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Viprex » 12.04.2010, 12:56

Schau dir mal FreeNAS als OS Alternative an.
Nachts essen ist der Hit!
Kommt gleich neben tagsüber essen :)

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von neosin » 12.04.2010, 13:12

also um dir da mal meine Erfahrungen preis zugeben:

FreeNAS ist Wundervoll wenn du ein NAS System Only aufbauen willst. Einfach zu installieren und sehr schon konfiguriert. Wenn du aber Medienserver oder sonst was alles haben willst rate ich davon am. Mal davon abgesehen.

Ganz vorne weg lass das scheiß Suse aus dem Haus... mal ganz im Ernst das ist sowas von EPIC FAIL für einen vernünfigen Server. Empfehlen werde ich dir hier ein Debian GNU Linux wie z.B. Debian 5 oder Ubuntu Server.

Als NAS kommt dann einfach Samba rauf MUSST du aber selber installieren ist nicht dabei. ( Anleitung für installiertes Linux: sudo root ENTER -> PW eingeben -> aptitude install samba ENTER -> Ferig )
Dann ganz normal Apache mit mSQL und PHP für den Web- bzw Torrent-Server ( Zur Installation verfahren wie mit dem Samba, wenn du nach Paketen suchen willst aptitude search XXX oder aptitude purge zum kompletten entfernen )

Für den Medien und Streamingserver empfehle ich dir Darwin Streaming Server fahre damit sehr gut.

Zum Verwalten des Systems biete ich dir mehrere Möglichkeiten an, wenn du mir sagst ob Web wenn ja Flash oder Java oder doch lieber Remotedesktop oder so wie ich es mache mit Putty über die Rootconsole
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 12.04.2010, 14:40

Ja easy, danke da hab ich ja 2 gute antworten bekommen...
also FreeNAS hab ich mir auch schon sehr genau angeguckt und ich finds auch geil...einfacher und unkomplizierter gehts kaum und das web ui ist ebenfalls nice...

gut, also da du (neosin) schon mehr erfahrung damit hast scheinbar werd ich suse dann verwerfen und ich denke ich schau mir ubuntu server an, das klingt nach ner guten idee...auch Darwin Streaming Server liest sich gut im www

Meine vorstellung war aufjedenfall Web (flash)...denke das ist am unkompliziertesten für mich...

wieviel Speicherplatz sollte ich für die Installation des OS und aller Clients maximal kalkulieren?

danke schonmal für die antworten

grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von neosin » 12.04.2010, 14:51

Also was mir für dich dann auch noch grade einfällt.

Schau dir mal Webmin an -> http://www.webmin.com/ Screenshot -> http://img.brothersoft.com/screenshots/ ... 13967.jpeg

Du siehst links in der Navi das du ganz einfach strukturierte Menüs hast wo du sofort alles findest. Das Beste ist Webmin ist so vorkonfiguriert das es alle wichtigen Server die man haben kann anzeigt. Wenn dieser nicht installiert sein sollte kommt dann auch sofort eine Fehlermeldung bzw. eine Warnung mit dem hinweis ob es es nicht für dich installieren soll. Nach der Installation hast du dann sofort Zugriff auf alle Sachen die du brauchst =D

Das Installierte System wird mit allem seine 2GB brauchen mehr aber nicht denke ich. Zu guter letzt hängt es ja dann davon ab welche Medien und wie viele du auf den anderen Platten speichern möchtest =)

DU kannst unter Linux mit Samba und Webmin dann auch auf den anderen Platten Freigaben erstellen die Passwort sowie benutzerkennungsgesichert sind. Im Samba kannst du den Clients dann auch den Zugriff in Mb bzw. Gb Größen einschränken =D
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 12.04.2010, 15:54

Wow krass du hast dir ja richtig viel mühe gemacht! =) danke dir!

Webmin ist auf jeden fall sehr sehr cool und einfach gehalten. so mag ichs ;) ist gut für so vollnoobs wie mich :D

2 gb also...ja das ist ja ne ziemlich gute größe...
was hälst du denn davon, wenn ich das ganze auf nem schnellen USB stick installiere (8gb oder 16), damit wäre ne hohe ausfallsicherheit gegeben, weil die festplatte dann nicht schrotti gehen kann und der server abschmiert (ne SSD kann ich mir leider nich leisten :P )...die anderen Platten sind ja auch auf Datensicherheit ausgesucht.
insgesamt sinds wohl ca 1 TB Daten...vor allem Musik und Filme, aber auch wichtigere Sachen

Das mit der Freigabe hab ich mir auchg so vorgestellt. ist eine gute lösung! weil mehrere leute auf die daten zugreifen sollen, aber nicht alle auf alles...TOP also!

Kannst du mir vl. noch kurz erklären, wie ich das software raid 5 mit linux einrichte? sonst kann tante google bestimmt auch helfen

Beste Grüße und dank

Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 12.04.2010, 15:56

Wenn ich die teile und software alle zusammen hab werd ich natürlich ein 'zusammenbau-tagebuch' posten mit bildern...ich hoffe es besteht interesse?

grüße Johnny
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 12.04.2010, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von neosin » 12.04.2010, 16:19

Ja klar das mit dem USB-Stick geht schon nur ob er auch schnell genug ist ist die Frage.

So und hier gehe ich dann mal ein bisschen auf das Software-Raid ein. An sich unter Linux auch eine einfache Sache. Ich verweise dich mal auf das Offizielle Ubuntu-Wiki. Da findest du eigentlich alles was du jemals brauchen wirst mit Hilfe und Tipps usw: http://wiki.ubuntuusers.de/Software-Raid

Zum Thema Festplattenbeschränkungen schau dir dann auch mal das Thema Festplatten Quotas an. Das kannst du im Webmin auch einstellen. Quotas beschränkt den Platz auf der HDD zu bestimmten Usern. Mit Samba gibst du das dann frei =)

Also dann viel Spaß beim fuckeln und hoffe auf schöne Bilder =D

**edit**

ach ja was ich nochmal eben sagen wollte. Dein Board CPU usw ist mehr als ausreichend. Ich habe schon einen hammer Fileserver und Streamserver aus nen uralten Celeron 500Mhz gebastelt funzt einwandfrei =P Wie gesagt, die Raid Platten sollten aber schnell genug sein für den Datendurchsatz wenn mehrere User gleichzeitig darauf zugreifen
Zuletzt geändert von neosin am 12.04.2010, 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von neosin » 12.04.2010, 16:40

Ach und wenn du noch Fragen wegen deinem Netzteil hast ich kann dir gerne schnell und einfach erklären wie man errechnet was im Jahr mit deinem Netzteil verbraucht und ob sich dann ein neues NT lohnt oder auch nicht =)
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 12.04.2010, 16:53

Geniales wiki, auch als ubuntu noob gut zu verstehen!

Ich freu mich auch schon riesig auf das projekt, das wird garantiert richtig gut und vor allem nützlich!

Ich hab auch noch nen alten sockel 370 Celeron 800 hier rumfliegen, hatte auch überlegt, den als basis zu nehmen...hab mich dann aber für einen neuen sockel 775 celeron entschieden, da die preise in nächster zeit wg. ausverkauf ziemlich droppen könnten und ich mir für den preis von nem guten 4channel raid controller für pci auch gleich ein neues board und nen celeron 430 kaufen kann :P und reserven kann man ja nie genug haben ;)

mit undervolting und speedstep kann ich den prozzi auch bestimmt ausreichend sparsam fahren, um nicht von der stromrechnung erschlagen zu werden...

ich würde auch gerne viel mit dem server über das www machen (ftp zugriffe etc.)...aber meine DSL Leitung ist echt ein Witz :D (6000 sollten es sein - auchschon nicht das schnellste - und es kommen nur 3400 an. ist ja erstmal egal für den server, aber der Upload ist halt auch entsprechend sch**** mit 50 kb/sec.) dh das reicht nur dafür, kleine dokumente von unterwegs beziehen zu können...

grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 22.04.2010, 11:28

UPDATE:
Also sicher bin ich mir nun bei folgenden Komponenten:
Mein altes system wird undervoltet und umgebaut für den Server...
-Core2Duo E6400 @ 0,875 V
-3 gb ocz ddr2 ram 800 mhz
-400 gb samsung sata systemplatte
-insgesamt 6x120 mm lüfter von AC in sharkoon rebel 9 gehäuse
-8 Kanal Lüftersteuerung
- GeForce 7100 zur einrichtung (danach ausgebaut)
- 3x Samsung HD105SI 1 TB im Raid 5
- Ubuntu Server
- 750 Watt Thermaltake Toughpower mit Kabelmanagement

Also im Moment warte ich auf die Lüfter, die ich bestellt habe und sobald diese angekommen sind, werden bilder des gehäuseumbaus aufgenommen und gepostet...ich hoffe es besteht immernoch Interesse ;) Festplatten und auch Installation erfolgt wahrscheinlich nächsten Monat...
Wird ein cooles teil und 24/7 laufen! ich hoffe ich bekomme den Stromverbauch in den Griff :P

Grüße Johnny
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 22.04.2010, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 22.04.2010, 17:43

Imho eine absolute Fehlkonstruktion, auch wenn die Teile schon vorhanden sind...
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 22.04.2010, 18:37

Ja schieß los was soll ich ändern? bitte konstruktive vorschläge

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 22.04.2010, 18:45

Alles überdimensioniert, vom NT über CPU bis hin zu den Lüftern. Lediglich das RAID5 gefällt mir ;)
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 22.04.2010, 19:22

Soll er halt vollverschlüsseln, da bekommt er die Kiste bei GBit-Anbindung problemlos ausgelastet ;)
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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 22.04.2010, 19:37

Was ebenfalls in die Kategorie überdimensioniert fällt :)
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 22.04.2010, 19:53

Ja also Prozessor und Ram und alles ist natürlich ein riesen overkill! Ich nehme die Konfiguration, weil die komponenten nunmal da sind^^

es nützt ja nicht schwächere hardware zu kaufen, um das auszugleichen...

Außerdem weis man nie was mir noch so einfällt, um die leustung auszureizen :D

ich kann eure argumente verstehen...aber ich werds erstmal so machen denke ich

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von DeepBlue » 23.04.2010, 09:24

Ich nehme mal an das NAS soll 24/7 laufen. Hast du mal gemessen und dann ausgerechnet welche Stromkosten das NAS im Jahr produziert ? Wenn du dieses dann über ein paar Jahre betreibst lohnt sich ja vielleicht die Investition in ein neues NAS mit Atom CPU oder nem schnellen ARM.
WUAAAAAAH!

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 23.04.2010, 15:16

Joa also ausgerechnet habe ich das noch nicht...ich suche noch nach einem Watt messgerät für an die steckdose^^ vorschläge bitte an mich! sollte nicht zu teuer sein...
also ich werde wie gesagt mit starkem undervolting arbeiten und den takt wenn nötig senken dafür. die eingesetzten festplatten sind aus samsungs ecogreen serie mit 5400 rpm also auch recht sparsam. zusammen hoffe ich, dass ich den stromverbauch drücken kann...genaue wattzahlen kann ich dir aber nicht nennen...

grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 23.04.2010, 15:25

Strommeßgeräte für die Steckdose gibts fürn Zehner oder leihweise von deinem Energieversorger. Aber alleine ein NT, was bei 10% der Nennleistung betrieben wird, ist unökonomisch wie ein Ferrari als Stadtwagen ;)
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 23.04.2010, 19:27

Ja ähm also mit dem Netzteil hast du recht...das ist schon ein bischen blöd. naja ich überlege mir mal was. vielleicht lässt sich da was drehen
Cool so ein meßgerät muss ich mir mal besorgen damit ich mein schlechtes gewissen füttern kann :D

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 23.04.2010, 20:10

UPDATE: Also ich bin im Internet gestern auf den PS3 media server für linux gestoßen...dh ich werde von dem server aus auf meine ps3 auf den fernseher streamen. hab das mal getestet mit meinem netzwerk. funktioniert alles wunderbar, keine lags oder sonstiges...

http://code.google.com/p/ps3mediaserver/

Ist ein echt cooles einfaches Teil! Für alle die Medienfreigaben für die ps3 bisher mit dem wmp gemacht haben ist das eine schnellere und einfachere alternative!
Werbung muss sein ;)

Grüße Johnny
Zuletzt geändert von Johnny2341 am 23.04.2010, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 23.04.2010, 20:19

Geil, damit wäre dann endlich 1000W Stromverbrauch nur fürs Fernsehen erreicht ;)
>kq

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von Johnny2341 » 23.04.2010, 21:47

RIIIICHTIG! Mein Auto fährt auch ohne Wald :D

NEIN SPAß BEISEITE...ich weis es ist echt pervers. die ps3 ist auch so assozial stromsaugend. naja die wird eh eher sporadisch genutzt...halt nur dann, wenn ich nen film gucken will oder sowas. Ich denk mir nochwas aus keine sorge um mutter natur :P

Grüße Johnny

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Re: Nas System auf Linux-Basis

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 23.04.2010, 22:09

Im Zeitalter von USB-Anschlüssen am Fernseher ein Anachronismus ;)
>kq

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