Fragen zu 2.5" Festplatte in externem Gehäuse

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frog
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Fragen zu 2.5" Festplatte in externem Gehäuse

Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 14:14

hallo,

ich wollte mir auf bequemlichkeit eine 2.5 zoll festplatte in externem gehäuse gönnen. beim gehäuse habe ich mich für das enermax jazz in der sata variante entschieden.

die richtige festplatte zu finden wird schwierig: am besten schnell, leise und günstig - am wichtigsten ist aber: zuverlässig!

lohnt es sich eine 7200-umdrehungen-sata-II-platte zu kaufen oder kriegt ein usb-2-anschluss die datenmange gar nicht transportiert und fungiert als flaschenhals?

folgende zwei geräte haben mein interesse geweckt:

seagate 5400.3:
* 80 gb
* 8 mb cache
* Sata I
* 5400 umdrehungen
* G-Force-Schutz
* QuietStep
* Native Command Queuing (NCQ)
* Perpendicular Recording

seagate 7200.3:
* 80 gb
* 8 mb cache
* Sata II
* 7200 umdrehungen
* Native Command Queuing (NCQ)
* Perpendicular Recording

ich habe habe mich bewusst für die 80 gb varianten entschieden in der hoffnung, dass diese stromsparender sind und denen der betrieb an einem usb anschluss reicht ...

mfg falk

Seelenkrank
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Ungelesener Beitrag von Seelenkrank » 13.01.2008, 14:33

ich habe mir letzte woche das jazz gekauft weil ich noch ne 40er platte aus meiner PS3 "über" hatte.selbst die möchste nicht anspringen mit 1 usb anschluss (usb hub mit netzteil) geht nur mit beiden kabeln.
ich denke auf 7200 u/min kann man verzichten wenn man hier und da mal auf die platte via usb zugreift

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 14:40

mhm - müst - irgendwo hatte ich gelesen, dass 120 gb beim stromverbrauch die magische grenze sein soll - dem ist dann wohl nicht so ...

ich habe vorbei auf der platte zu arbeiten / zu programmieren - das ständige synchronisieren zwischen arbeits- und heimrechner nervt - deswegen soll mein eclipse samt workspace und server auf die mobile platte ...

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Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 13.01.2008, 14:45

Reicht ein großer USB Stick nicht dafür?
Die bleiben wenigstens im Stromverbrauch innerhalb der USB-Norm und sind mechanisch weniger empfindlich.
Den Stromverbrauch einer Plate kannst du an der Größe nicht festmachen.

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 14:50

einer meiner professoren hat an der uni "auf" dem usb stick programmiert - der stick war nach einem halb jahr dahin durch das ständige schreiben beim übersetzen und antesten des quellcodes

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Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 13.01.2008, 14:53

moderne Sticks verteilen die Schreibzugriffe auf die verschiedenen Sektoren.
Die ct hat es nicht geschafft einen kaputt zu schreiben und ich glaub hartware hat es auch schon versucht.
Wenn er kaputt ist, dann kaufste halt einen neuen.

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Ungelesener Beitrag von Seelenkrank » 13.01.2008, 16:06

*haha*
und wo speichert er zwischendurch seine wichtigen daten?
wieder syncron auf beiden rechnern?
gerade das will er ja verhindern...

EDIT:
habe mal hd tune bench gemacht mit meiner
min. 20,5 mb/sec (am ende der platte)
max. 33,3 mb/sec
durchschnitt: 30,1 mb/sec
ist ne 5400 U/min seagate (nimmer im handel) und sie springt doch nur mit dem usb kabel an,kein extra saft notwendig

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 16:29

da hat Seelenkrank recht - backups würde ich schon natürlich machen - jedoch müsste ich die beim usb stick öfter machen

preislich reichen die 8gb modelle von knapp 40 bis knapp 170 euro - die schnellen modelle am oberen ende der skala erreichen geschwindigkeiten von 32 MB/s lesen und 27 MB/s schreiben - das können die festplatten besser ...

von trekstor und seagate gibts auch 1.8" festplatten im gehäuse

zu mindest die seagate mit 8gb für ca. 40 euro wäre eine überlegung wert - ist halt nur nicht sonderlich schnell - wie robust und langlebig das teil ist, wäre die nächste frage ...

die trekstor sind ein wenig zu hochpreisig

werden mir wohl die flotte seagate kaufen und ins enermax jazz gehäuse packen und immer zur sicherheit zwei kabel mitnehmen ....

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Ungelesener Beitrag von Seelenkrank » 13.01.2008, 16:36

bei der jazz sind 2 kabel dabei + transporttasche

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Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 13.01.2008, 17:52

Wie wärs denn einfach mit VPN und SVN Zugriff auf die Firma.
Backup ist dann Sache der Firma und auf Knopfdruck ist ein einmal eingerichteter Rechner auf dem aktuellen Stand.

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 20:14

nein - kommt sicherheitstechnisch nicht in die tüte - außerdem dürfte ich gewerkschaftstechnisch außerhalb meiner 8 stunden arbeitszeit zu hause nichts machen ...

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Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 13.01.2008, 20:39

Sicherheitstechnisch ist das mitnehmen von Quellcode erlaubt? Wie sieht es mit Verschlüsselung aus?

Welcher Programmierer ist denn gewerkschaftlich organisiert?

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 21:24

ich arbeite an einem notebook - das notebook dürfte ich ja auch mitnehmen - das ist aber eine 15.4" wuchtbrumme und für die eine stunde, die ich in der sbahn nach hause brauche alles andere als praktisch - die festplatte würde ich natürlich mit truecrypt verschlüsseln und einfach in meine jacke stecken ...

wenn mal als programmierer für ein großes deutsches unternehmen bzw. dessen tochterunternehmen arbeitet ist man automatisch in der entsprechenden gewerkschaft, auch wenn man ggf. (so wie ich) mit dem eigentlichen produkt der firma so gut wie gar nichts zu tun hat ...

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 13.01.2008, 22:27

Die Arbeitszeit tangiert wohl eher den Betriebsrat als die Gewerkschaft.
Sicher, dass du das so ohne weiteres darfst?
>kq

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Ungelesener Beitrag von frog » 13.01.2008, 23:03

ich glaub bei uns ist das mit der arbeitszeit gewerkschaftlich regelt ...

die verwertungsrechte an den quelltexten liegen natürlich bei der firma - ich darf den laptop mitnehmen - und damit können sie ja sowieso nicht kontrollieren was ich mache ...

sowas beruht immer auf vertrauensbasis - wenn ich unerlaubt daten mitnehmen wöllte existieren da natürlich hunderte von wege ...

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