Welche Marke für Komplettsysteme empfehlenswert?

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Konsumierer
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Ungelesener Beitrag von Konsumierer » 26.05.2005, 19:24

Dell, HP ...

Verstehe zwar nicht wieso bei Komplett-Systemen alles perfekt abgestimmt sein soll, aber gut.

Ich würde 4 Shuttle Barebones nehmen mit Gigabit LOM (LAN onBoard) und passiver Grafikkarte. Da weiß man was man hat.

Edit: oder habe ich dich falsch verstanden, und du meinst mit Komplett-System 4 Rechner und einen Server zum Paketpreis?

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usr
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Ungelesener Beitrag von usr » 26.05.2005, 19:52

Thomas Benscher hat geschrieben:ich dachte an komplett-pcs - weil die vielleicht besser getestet werden? und nicht sooooo oft abstürzen?
Ich verstehe nicht, was du meinst. In den Office PCs steckt zu 90% eh die gleiche Hardware drinne. Verpackt in einem Gehäuse mit Hersteller Label.

H3LL S3RV4NT
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 26.05.2005, 20:00

Das Entscheidende ist doch der Service...
>kq

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Ungelesener Beitrag von Konsumierer » 26.05.2005, 21:01

Thomas Benscher hat geschrieben:ich dachte an komplett-pcs - weil die vielleicht besser getestet werden? und nicht sooooo oft abstürzen?
Stürzen selbstgebaute Rechner ab? Ist mir schon länger nicht mehr passiert ;)

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Diablo
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Ungelesener Beitrag von Diablo » 26.05.2005, 23:03

wenn ich einen rechner selber zusammenstelle, dann hab ich den vorteil, dass ich genau weiß, welche komponenten drin sind, von denen ich genau sagen kann, welche was kann und wie zuverlässig sie ist
nachteil ist halt, dass ich mich relativ gut mit hardware auskennen muss

bei einem komplettsystem musst du halt darauf vertrauen, dass der "zusammenschrauber" ordentliche sachen einbaut

aber eigentlich sollte man so ziemlich alles kaufen können, die können ja auch nur die sachen einbauen, die am markt sind
Versuch macht kluch

H3LL S3RV4NT
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 27.05.2005, 03:40

Je nach Anbieter sind da auch speziell angefertigte Sachen drin, die tlw. nicht mal ATX entsprechen.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Diablo » 27.05.2005, 12:58

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:Je nach Anbieter sind da auch speziell angefertigte Sachen drin, die tlw. nicht mal ATX entsprechen.
>kq
dann ist anscheinend einiges in der entwicklung an mir vorbei gegangen

vor ein paar jahren war es zumindest noch so, dass ein komplettrechner von innen net recht viel anders ausgeschaut hat, als ein selber zusammengestellter
Versuch macht kluch

Checky
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Ungelesener Beitrag von Checky » 27.05.2005, 14:10

komplettrechner sehen schon seit 10 jahren oder länger so aus wie selbst zusammengestellte.

es gibt einen vorteil bei den selbst zus. gestellten: du kannst dir hardware heraussuchen, die besonders unkompliziert bzw. zuverlässig ist. also nicht den neuesten hype, sondern ein wenig ältere, aber bewährte sachen.

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Unreal Wauzi
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Ungelesener Beitrag von Unreal Wauzi » 27.05.2005, 14:14

dell und service? mhhh, der war gut... prinzipiell würde ich nicht von dell abraten, aber meine eigenen erfahrungen bei uns in der firma, privat u. von dem was man so ab u. an liest (bei kleinstfirmen!) steht dell nicht gerade oben in der serviceliste...

sehr gute rezensionen bekommt meiner meinung u. erfahrung nach "Fujitsu Siemens"..

ein bekannter (relativ großer eu-autoverkäufer) hat sich vor kurzem auch ein netzwerk von FS aufstellen lassen - die rechner waren folgende:

- Fujitsu Siemens BPJ:GER-889130-002
(sempron 3000+, radeon x300 passiv, 512MB PC3200, 160GB sata, DVD+/-RW DL, GB-Lan, Card-Reader, floppy, Win XP Pro)

kostenpunkt waren 449€ pro rechner - was es für ein server war weiß ich nicht mehr - kannst dich ja mal schlau machen was es da so gibt für eure zwecke - vor allem auch die garantie u. serviceverlängerungen bei FS sind erste sahne u. ziemlich günstig...

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Viprex
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Ungelesener Beitrag von Viprex » 27.05.2005, 14:15

Beispiel: Dell mit seinen Netzteilen. Hier war doch vor kurzem erst ein Thread dazu. Inkompatibel zu normalen Mainboards. (oder warens Dell Mainboards die nicht konform mit ATX 2.0 gingen?)
Nachts essen ist der Hit!
Kommt gleich neben tagsüber essen :)

H3LL S3RV4NT
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 27.05.2005, 17:29

Compaq hat eigene NT-Normen, die teils recht erheblich von ATX abweichen, es werden Mainboards und sonstige Komponente speziell für grosse Anbieter gefertigt (man denke da bspw. an die Aldi 9600XT oder wie die hiess).
Wir reden hier nicht von nem Komplett-PC aus der Schrauberbude im Ort, das sind in der Tat Standardkomponenten.
>kq

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Endorphine
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Ungelesener Beitrag von Endorphine » 28.05.2005, 09:23

Fujitsu Siemens Computers (FSC). Die Esprimo/Scenic Serie als Desktop und Primergy als Server. Gute Qualität, made in Augsburg und in Deutschland überall zu fairen Preisen und schnell zu bekommen. Unfug wie 80 EUR Versandkosten pro Rechner aus Irland gibt's dabei auch nicht.

Wichtig ist vor allem, keine Rechner zu kaufen, die für den Consumer Markt gefertigt und konstruiert werden (Wegwerfware)! Auch nicht von FSC (Scaleo, Amilo usw.). Dann können die Maschinen über Jahre laufen und ihre Investition wieder einspielen. Und in den Rechnern steckt dann auch keine überflüssige Spielerhardware, sondern auf langfristigen Produktiveinsatz optimierte Hardware.

Beim Server wäre ein 19"-rackmount Typ sinnvoll. Inklusive kleinem Schrank für die Netzwerkkomponenten und eine kleine USV von APC.

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Dude
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Ungelesener Beitrag von Dude » 28.05.2005, 13:56

Ich kann, zumindest auf dem Privatanwender-markt Dell empfehlen, ich, und auch ein paar Bekannte von mir, haben mit der Hardware, und auch mit dem Service sehr gute Erfahrungen gemacht.

Solltest du wirklich zu FSC-Hardware greifen wollen, darfst du auf keinen Fall Privatanwender-Hardware kaufen, die ist schlecht. Und zwar NUR schlecht. Wie das mit der Firmen-Hardware aussieht weiss ich nicht. Ich hatte selbst einmal einen FSC Komplett-PC, und der hielt nicht lange, ausserdem arbeitet ein Bekannter von mir dort, und sagt selbst das er jedem davon abraten würde einen Rechner der Firma zu kaufen.
####

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La-Z
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Ungelesener Beitrag von La-Z » 28.05.2005, 20:30

Checky hat geschrieben:komplettrechner sehen schon seit 10 jahren oder länger so aus wie selbst zusammengestellte.
Alle Komplettrechner, die ich im letzten Jahr gesehen habe, waren weder innen noch außen so aufgebaut, dass man sie mit einem selbst zusammengebauten verwechseln kann. Ich habe letztens eine IBM-IntelliStation mit Dual-P3 aus dem Originalgehäuse in einen neuen ATX-Tower (der alte war zu klein geworden) verpflanzt. Das hat sogar funktioniert - nur die Kühlung haben wir statt mit einem schönen Lufttunnel mit einem per Kabelbinder befestigten Lüfter gelöst und der Power-Schalter saß auf einer kleinen Platine, die mittels Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden war. Die Lötstellen für die normalen Pins waren sogar zu finden, aber halt keine Pins drauf...

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Ungelesener Beitrag von Checky » 29.05.2005, 12:50

Ich dachte eher an Media-Markt-PCs und co.

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Ungelesener Beitrag von Drexel » 30.05.2005, 12:29

Ich würde im Business Bereich auch verstärkt auf den Service achten und kann Dir nur empfehlen, Sachen mit 3 Jahre vor Ort Service am Next Business Day zu kaufen. Das spart Dir eine Menge Ärger und Ausfall-Zeit.

DELL und IBM bieten das u.A. an.

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Ungelesener Beitrag von Dachbalkenwanze » 31.05.2005, 13:43

Shutlle bietet doch mitlerweile auch ganz nette Komplettrechner an.

Hab mitlerweile ne kommplette Firma (20 Clients) auf die Dinger umgestellt. Einer hatte Probleme mit der Netzwerkkarte is immer ausgestiegen wenn der PC warm wurde, eingeschickt und nach 3 Tagen war nen neuer da.
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 01.06.2005, 00:03

Barebones haben imho nix in ner Firma zu suchen. Erst recht nicht, wenn der Service 4 Tage braucht.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Miraculix » 01.06.2005, 07:12

@H3LL S3RV4NT: Bitte nenn mir doch einen Grund warum Barebones in einer Firma nix zu suchen haben?!?

Ich meine, was brauch der Durchschnittsangestellte mehr als einen PC mit Festplatte, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Netzwerkkarte und drumherum Monitor, Tastatur und Maus? Da bietet sich doch imho so was kleines an.
Schönen Tag :-)
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Unreal Wauzi
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Ungelesener Beitrag von Unreal Wauzi » 01.06.2005, 08:33

sehe ich genau so - vor allem kann das servicenetz von shuttle kaum so verbreitet u. organisiert sein wie bei den "großen" - demnach wird man bei shuttle immer ein seriviceproblem haben... 3 bis 4 tage auf einen defekten rechner warten ist im firmensegment absolut nicht zu vertreten - sorry, aber shuttle fällt für sowas komplett aus dem rahmen meiner meinung nach!

er soll sich an Fujitsu Siemens halten, da weiß man was man hat - außerdem ist dort auch die hardware günstiger...

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Ungelesener Beitrag von Miraculix » 01.06.2005, 09:38

ich habe das nicht auf den Service bezogen - keine Frage 3-4 Tage sind zu lang! Ich meinte eher von der Technik her gesehen: Ein kleiner Barebone anstatt ein relativ großer Tower. Ich habe hier in der Firma einen SB-Server2003 mit 4 Clients am Laufen und habe für künftige PCs auch schon an kleine Barebones gedacht, zumal ich die alten PC damals auch selbst zusammengeschraubt habe.
Schönen Tag :-)
Miraculix

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Ungelesener Beitrag von Unreal Wauzi » 01.06.2005, 09:53

auch FS oder andere große hersteller bieten "richtige" desktop pc's an (sprich, kleine u. flache gehäuse!) - da braucht man nicht wirklich einen teuren barebone - meine meinung!

ansonsten haste natürlich recht, sonst gibt es nix gegen einen nett anzuschauenden barenbon einzuwänden - je nach branche (im designbereich mit kundenempfang) eventuell sogar zu empfehlen, durch den immer noch anhaltenden aha-effekt ;-)

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 01.06.2005, 16:45

Barebones sind lauter, schlechter zu kühlen, wärmer, aufwändiger zu warten/upzugraden.
Der Optikaspekt ist nebensächlich, nen PC gehört unter den Tisch, auf dem Schreibtisch nimmt es Platz weg und ist akustisch noch dominanter.
>kq

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Ungelesener Beitrag von Dachbalkenwanze » 02.06.2005, 09:59

lol Hell

Was willst Du bei na Office Büchse denn aufwendig kühlen? Wir reden hier nicht von Workstations. Auch fällt nen Upgrade bei na Office Maschine in der Regel aus. Die surfen doch nur im I-Net machen ihr Outlook und nen Webbasiertes WWS. Und zum Service wir haben die Dinger selbst zusammengebaut und auch immer 2 auf Reserve keine Ahnung was Shuttle bei den eigenen Kommplettteilen für nen Austausch anbietet sollte man evtl. vorher mal nachfragen bevor man sie auf´s Abstellgleis schiebt.

Fakt ist das ich die kleinen jeden DELL vorziehe. Klar die DELL´s laufen aber meistens stellt sich mir die Frage wie. Irgendwie laaam warum auch immer. Und zum Thema Upgrade bei DELL ich will garnicht an die RD-RAM Büchsen von DELL denken die noch in vielen Büros mit 128 oder 256MB RAM rumkrepeln.

Und was an nen Office Shuttle teurer sein soll bekomme ich auch noch raus.

Mein eigner steht hier vor mir auf den Tisch und sorry ich höre Ihn nich :p . Und er frist lang nich soviel Staub als wenn er aufn Boden stehten würd. Aber wers mag kann Ihn ja auch untern Tisch deponieren.

Naja egal jeder hat seine eigene Meinung und der Kunde von uns ist sehr zufrieden also was solls.
ich will Kühe!

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Ungelesener Beitrag von Unreal Wauzi » 02.06.2005, 13:54

sorry, aber das servicenetz von shuttle ist nicht in der lage einen service zu bieten wie dell, fs oder ähnliche - das ist fakt! das die "kisten" in jedem fall teurer sind ist auch fakt, und bei nem netzwerk von mindestens 10 rechnern spürt man das wunderbar...

oder was bekommst du bei shuttle für 449€ ??? mit sicherheit nicht ein solches angebot wie von FS:

Fujitsu Siemens BPJ:GER-889130-002
(sempron 3000+, radeon x300 passiv, 512MB PC3200, 160GB sata, DVD+/-RW DL, GB-Lan, Card-Reader, floppy, Win XP Pro), inklusive lieferung u. inbetriebnahme!

...und dazu noch ein wirklich feines vorort servicepaket, welches ab einer gewissen netzwerkgröße mehr als günstig ist!

sorry, aber shuttle ist ein hersteller für home_produkte u. sonst nix - da wirst du mit deiner meinung auch nix dran ändern... eventuell wird sich da in zukunft was ändern, aber derzeit ist shuttle da keineswegs konkurrenzfähig, punkt

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