bewertet ihr als Käufer vor dem Verkäufer?

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quadpumped
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bewertet ihr als Käufer vor dem Verkäufer?

Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 16:21

viele Händler haben sich die blöde Angewohnheit angeeignet den Käufer erst nach Abgabe seiner Bewertung zu bewerten um auf eine negative Bewertung seitens des Käufers mit ebenfalls negativer Bewertung zu reagieren.

Macht ihr mit und bewertet den Verkäufer zuerst oder achtet ihr auf die korrekte Reihenfolge?

Ich finde die Bewertung sollte immer getrennt erfolgen, quasi nach Erfüllung der eigenen vertraglichen Verpflichtung (Zahlung) kann man eine Bewertung vom Verkäufer erwarten.

Inzwischen geht es mir so sehr auf den Piss dass ich die Käufer-Bewertung vor Verkäufer-Bewertung kategorisch ablehne. Wie handhabt ihr das?

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Tackleberry
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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 25.09.2007, 17:42

Ganz einfach, es geht um den Gesamtdeal und der ist damit abgeschlossen wenn der Käufer sein Zeug hat und zufrieden ist. Bewertet der Verkäufer zuerst, hat ihn der Käufer am Kragen und kann ihn erpressen, von wegen negative Bewertung wenn er wegen einem angeblichen Schaden keinen nachträglichen Preiserlass gibt.
Wenn der Käufer zufrieden ist, hat der Verkäufer auch i.d.R. keinen Grund dafür, ihn schlecht zu bewerten.

Also erst Käufer dann Verkäufer passt schon.

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AndyydnA
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Ungelesener Beitrag von AndyydnA » 25.09.2007, 17:44

Korrekte Reihenfolge? Gibt es die? Wenn ich etwas verkaufe, warte ich auch mit meiner Bewertung bis der Käufer bewertet hat. Habe sehr schlechte Erfahrungen mit Käufern gehabt, die dann aus heiterem Himmel aus meiner Sicht ungerechtfertigte, negative Bewertungen (2 um genau zu sein) gegeben haben. Bei einem weiß ich bis heute nicht, wo sein Problem war, der andere hat mir ne negative Bewertung gegeben, weil ich angeblich so spät verschickt habe. Dazu muß man wissen, dass der Käufer nur den Auktionsbetrag ohne Versandkosten überwiesen und ich erst die Ware losgeschickt, als ich mein komplettes Geld hatte. Das sah er wohl nicht ein. Daher: Wenn ich etwas verkaufe bewerte ich erst, nach dem der Käufter bewertet hat. Ganz einfach.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 18:14

klar gibts eine korrekte Reihenfolge.
Warum sollte der Käufer zuerst bewerten obwohl er seinen Vertragsbestandteil zuerst erfüllt hat (und zwr korrekt, sonst wäre die Ware ja nicht versendet worden).
Auf die Käufer-Bewertung zu warten ist insofern problematisch dass der Käufer den Verkäufer nicht negativ bewerten kann da er sonst auch eine Negative Bewertung kassiert, obwohl er alles richtig gemacht hat (s.o.).

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Ungelesener Beitrag von -Phobos- » 25.09.2007, 18:17

Wenn ich was kaufe bewerte ich auch IMMER zuerst.
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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 25.09.2007, 18:18

Siehe oben

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quadpumped
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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 18:21

"s.o." ist etwas dünn, könnte ich an der Stelle auch bringen.

Tatsächlich besteht ein Deal aus Zahlung und Lieferung. Diesen als Gesamttransaktion zu betrachten ist problematisch. Hat nur einer Scheisse gebaut (Ware kaputt, entspricht nicht der Beschreibung) ist der Käufer in den Arsch gekniffen da er nicht negativ bewerten kann ohne selber eine negative Bewertung zu kassieren obwohl er alles korrekt abgewickelt hat.
AndyydnA hat geschrieben:Dazu muß man wissen, dass der Käufer nur den Auktionsbetrag ohne Versandkosten überwiesen und ich erst die Ware losgeschickt, als ich mein komplettes Geld hatte. Das sah er wohl nicht ein. Daher: Wenn ich etwas verkaufe bewerte ich erst, nach dem der Käufter bewertet hat. Ganz einfach.
Das ist ein Sonderfall, ich gehe vom Regelfall aus. D.h. Kohle komplett überwiesen, Ware erhalten.

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Ungelesener Beitrag von han_solo » 25.09.2007, 18:25

Meiner Meinung nach gehören auch eventuelle Nachfragen oder Beschwerden bei eBay zum Verkaufsprozess. Wenn man die als Verkäufer nicht abwartet, bewertet man den Käufer voreilig. Also wartet man lieber auf Feedback vom Käufer (meist in Form der Bewertung).
Zumindest sehe ich das so.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 18:26

Feedback welcher Art ist für die Bewertung der Zahlung relevant? Ware wurde ja verschickt, also gibts nix zu beanstanden.

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Ungelesener Beitrag von Viprex » 25.09.2007, 18:30

Man muss das ja nicht so krass aufteilen. Ich sehe auch eher den gesamten Verkaufsvorgang als relevant an. Dazu gehört auch, wenn die Käufer meint, nach Erhalt der Ware rumpöbeln zu müssen. Du kaufst doch auch nicht ein Auto und bewertest da nur den Zahlvorgang und auf der anderen Seite die Übergabe des Autos. Da gehört doch subjektiv viel mehr zu.
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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 18:31

ich finde schon dass man aufteilen muss um solchen "Rache"-Bewertungen entgegen zu wirken.
Tackleberry hat geschrieben:Bewertet der Verkäufer zuerst, hat ihn der Käufer am Kragen und kann ihn erpressen, von wegen negative Bewertung wenn er wegen einem angeblichen Schaden keinen nachträglichen Preiserlass gibt.
schon sehr an den Haaren herbei gezogen muss ich sagen.
Tackleberry hat geschrieben: Wenn der Käufer zufrieden ist, hat der Verkäufer auch i.d.R. keinen Grund dafür, ihn schlecht zu bewerten.
gerade der umgekehrte Fall ist interessant. Der Verkäufer hat keinen Grund den Käufer negativ zu bewerten, tut aber trotzdem aus "Rache" wenn der Käufer nicht zufrieden ist und der Verkäufer nicht einlenken will.

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Ungelesener Beitrag von Win a 2 » 25.09.2007, 19:29

Die ganzen "Rachebewertungen" ließen sich doch seitens eBay mehr als einfach vermeiden.
Aber da ist die Geldgier wohl wieder größer.

Einfach die Bewertungen zu einer Auktion erst nach Abgabe beider Parteien anzeigen. Fertig.
Nur leider wurde es dann wohl mehr negative geben und das würde wieder einige Leute vom Kauf bzw. Gebot abhalten, was dann wiederum weniger Provision etc. mitbringen würde.

Ich gebe mittlerweile aus Angst vor "Rachebewertungen" immer eher positive Bewertungen ab.
Da sich die meisten auf diesem Wege rächen.
Wenn man sich z.B. meine abgegebenen Bewertungen ansieht.
Dort hatte der Verkäufer mich zu erst bewertet. Wäre es anders herum gewesen, dann wohl nicht.
Jedenfalls hatte ich Volvorückleuchten gekauft (da sind alle Rückleuchten in einem großen Element). Er hatte das ganze mit einer Schicht dünnem Luftpolster umwickelt und in einen kaum größeren Karton gepackt. Also kein Wunder, dass die Ecken auf dem Transport abgebrochen sind.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 25.09.2007, 21:55

@Win a 2
genau das meine ich!

Durch das beschriebene Problem gibts nur positive Bewertungen, die somit ziemlich wertlos sind.

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Ungelesener Beitrag von Viprex » 26.09.2007, 08:44

quadpumped hat geschrieben: gerade der umgekehrte Fall ist interessant. Der Verkäufer hat keinen Grund den Käufer negativ zu bewerten, tut aber trotzdem aus "Rache" wenn der Käufer nicht zufrieden ist und der Verkäufer nicht einlenken will.
Und genau das ist doch auch wichtig. Wenn der Käufer mir signalisiert, dass der Verkaufsvorgang für ihn zufriedenstellend abgeschlossen ist (und das kann nur der Käufer), dann kann ich auch ein Resumee ziehen und den Käufer entsprechend bewerten. Wenn man das ganz dumpf betrachtet, dann wird auf eine positive Rückmeldung auch nie eine negative vom Verkäufer folgen.
Auf eine negative Rückmeldung kann und muss dann aber ggf. auch eine entsprechende Bewertung des Käufers vorgenommen werden! Sonst gibt es doch z. B. nie die Möglichkeit, Käufer mit System (z. B. etwas kaufen, und dann als defekt reklamieren um sich daraus einen Vorteil zu ziehen) als solche durch negative Bewertungen zu kennzeichnen.

Fakt ist nunmal, dass auf der einen Seite sicherlich der Vertragsrelevante Vorgang mit der vertragsgemäßen Zahlung des Käufers abgeschlossen ist, hier also schon eine positive Bewertung angebracht wäre.
Auf der anderen Seite gehört aber der gesamte Vorgang zu einer Bewertung, nicht nur die vertragsgemäße Erfüllung. Daher ist es schon legitim abzuwarten, wie der Käufer bewertet, ob er meine Arbeit richtig einschätzt und ob alles glatt geht. Ungerechtfertigte schlechte Bewertungen, weil dem Käufer aufgrund eines Transportschadens die Sicherung durchbrennt, sollten auch entsprechend behandelt werden dürfen, finde ich.
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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 26.09.2007, 14:35

Viprex hat geschrieben:Fakt ist nunmal, dass auf der einen Seite sicherlich der Vertragsrelevante Vorgang mit der vertragsgemäßen Zahlung des Käufers abgeschlossen ist, hier also schon eine positive Bewertung angebracht wäre.
Auf der anderen Seite gehört aber der gesamte Vorgang zu einer Bewertung, nicht nur die vertragsgemäße Erfüllung. Daher ist es schon legitim abzuwarten, wie der Käufer bewertet, ob er meine Arbeit richtig einschätzt und ob alles glatt geht. Ungerechtfertigte schlechte Bewertungen, weil dem Käufer aufgrund eines Transportschadens die Sicherung durchbrennt, sollten auch entsprechend behandelt werden dürfen, finde ich.
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Ungelesener Beitrag von Luke » 26.09.2007, 14:38

Erst Käufer, dann Verkäufer.

Schließlich weiß der Käufer als erster, wenn alles glatt geht. Hat er die Ware erhalten, weiß er, dass auch das Geld eingetroffen ist. Ist mit der Ware alles in Ordnung, bewertet er den Vorgang.
Der Verkäufer hat das Geld erhalten und kann demensprechend positiv bewerten, wenn es keine ungerechtfertigte Reklamation gab.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 26.09.2007, 16:19

mh komischerweise stimmt mir hier kaum einer zu obwohl meine Argumentation ja im Grunde schlüssig ist.
Das einzige was nach der Zahlung schief gehen kann ist die Lieferung/Ware. Für die Bewertung seitens Verkäufers ist kein weiteres Feedback relevant.

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Ungelesener Beitrag von AndyydnA » 26.09.2007, 16:21

Tja, das liegt daran, dass die Argumentation der anderen Seite genauso schlüssig ist ;)

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Ungelesener Beitrag von Viprex » 26.09.2007, 16:30

quadpumped hat geschrieben:Das einzige was nach der Zahlung schief gehen kann ist die Lieferung/Ware. Für die Bewertung seitens Verkäufers ist kein weiteres Feedback relevant.
Genau darauf bin ich doch eingegangen. Du hast ja nicht unrecht: Allerdings würde ich doch gerne auf das Verhalten des Käufers reagieren können, wenn der scheiße baut. Stell dir doch vor, du verkaufst ne CPU und hast sie zu Hause getestet, bist dir also sicher, dass sie funktioniert.
Jetzt geht der Transport problemlos, keine offensichtlichen Transportschäden. Käufer meldet sich aber 1 Woche später (oder noch später) und sagt, CPU ist kaputt. Sicher, kann durch transport passiert sein, man weiß ja nie. Aber schließlich hast du alles gewissenhaft verpackt, mit Schutzfolien und gut gepolstert. Es schien nur die Sonne, die CPU ist also auch nicht naß geworden, du bist dir also sicher, dass sie heil angekommen ist. Jetzt stell dir vor, der Verkäufer meldet sich erst 4 Wochen später, hätte angeblich die CPU niemals vorher ausprobiert, heute das erste mal im Rechner und behauptet, die ist kaputt, droht direkt mit Anwalt und hat dir ohne eine Warnung vorher auszusprechen direkt ne negative Bewertung reingeknallt.

Du sagst also, dass du darauf nicht reagieren können möchtest?


Mal was ganz anderes: Ich finde, Bewertungen werden ganz schön überbewertet. Sicherlich ist es ein eindeutiges Zeichen, wenn der Verkäufer einen hohen Prozentsatz schlechte Bewertugnen hat. Aber mich interessiert es z. B. gar nicht, wenn da mal eine oder 2 oder auch 5 schlechte Bewertungen bei sind. Und gerade bei eBay Shops sind auch mal tausende schlechte Bewertungen dabei.
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Ungelesener Beitrag von oxe23 » 26.09.2007, 16:55

quadpumped hat geschrieben:Das einzige was nach der Zahlung schief gehen kann ist die Lieferung/Ware. Für die Bewertung seitens Verkäufers ist kein weiteres Feedback relevant.
nein, eben das stimmt halt nicht. hat viprex ja auch schon beschrieben. es kann etwas schief gehen, und zwar, dass der käufer ungerechtfertigte ansprüche stellt.

daher: erst käufer, dann verkäufer

optimal wäre sicher, was Win a 2 schreibt: bewertungen erst anzeigen, wenn beide abgegeben sind. aber solange ebay das nicht so macht gibts für mich auch nur: erst käufer, dann verkäufer

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Ungelesener Beitrag von stanglwirt » 27.09.2007, 08:51

ich finde ebenso, dass der erst der käufer bewerten muss.

wie schon mehrfach gesagt, zählt zur kompletten abwicklung ja nicht nur die zahlung, sondern auch das "danach".
was ist, wenn der käufer hinterher behauptet, er hätte die lieferung nicht erhalten, im paket wäre nichts oder das falsche gewesen etc etc. hald die ganzen "komplikationen"?

dass es hinterher komplikationen gibt, kommt bestimmt häufiger vor, als der umgekehrte Fall, nämlich daß ein verkäufer hinterher ohne grund eine schlechte bewertung abgibt.

von daher ganz klar, erst käufer dann verkäufer.

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 08.02.2008, 11:02

http://www.n-tv.de/915165.html

hehe genau das was ich immer gesagt habe:
In der Vergangenheit habe es vielfach Missbrauch bei Bewertungen gegeben, wiederholt hätten Verkäufer aus Rache kritischen Kunden selbst eine negative Bewertung verpasst. In der Folge hätten sich viele Käufer nicht mehr getraut, negative Bewertungen abzugeben.

Solche Missbrauchsfälle sollen künftig vermieden werden. "Solange der Käufer zahlt, ist keine negative Bewertung durch den Verkäufer nötig", sagt Chopurian. eBay biete bereits Möglichkeiten an, säumige Käufer zu melden. "Die Verbesserung des Verkäufer-Services werden wir künftig mit mehr Kapazität unterstützen."

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Ungelesener Beitrag von oxe23 » 08.02.2008, 11:04

tja, wer lesen kann ist klar im vorteil, pumpe...

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Ungelesener Beitrag von quadpumped » 08.02.2008, 11:06

was glaubst du habe ich falsch gelesen?

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Ungelesener Beitrag von oxe23 » 08.02.2008, 11:08

wir reden hier davon, was sinn macht.

und nicht davon, was ebay gerne hätte.

natürlich möchten die es anders als es aktuell läuft. was sollen sie auch anderes sagen in der öffentlichkeit? denk mal drüber nach ;-)

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