Wieviel Urlaub haben Lehrer?

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md1138

Wieviel Urlaub haben Lehrer?

Ungelesener Beitrag von md1138 » 21.06.2007, 11:31

Hallo,

hab mir mal die Frage gestellt, ob Lehrer die gesamten Ferien im Jahr auch Urlaub haben oder ob sie in der Zeit entsprechende Ersatzleistungen leisten müssen.
Kann mir das jemand sagen? Vielleicht sogar ein Lehrer selbst?

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fassy
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Ungelesener Beitrag von fassy » 21.06.2007, 11:57

Was ein Lehrer an Urlaubsanspruch hat - und wieviel er macht sind zwei paar Schuhe.

OFFIZIELL hat ein Lehrer auch nur einen Urlaubsansprcuh wie jeder andere Arbeiternehmer / Beamter.

ABER viele Lehrer nutzen natürlich die Ferien um selber Urlaub zu machen.

Allerdings nie die ganzen Ferien, in den Ferien sind auch Fortbildungen, Konferenzen, Seminare, Vorbereitungen für das nächste Halbjahr, Verwaltungsarbeit etc. Manche machen halt mehr - andere weniger. Kommt immer auf die Schule und Schulleitung, den Lehrer und seine Motivation an wieviel er macht und wieviel nicht.
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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 17:42

Die Lehrer müssen in den Ferien nix arbeiten. Gegen Ende der Ferien (gerne am montag vor Schulanfang) ist nochmal große Konferenz wegen Stundenverteilung und wer welche Klasse hat.
Dazwischen natürlich hier und da auch noch ne Konferenz, aber die findet dann meist eher Nachmittags statt, wenn nur wenig Unterricht ist.
Hin und wieder gibt es auch in den Zwischendrinferien (Ostern, ...) Fortbildungen - die werden aber auch gerne in die Schulzeit gelegt.
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Ungelesener Beitrag von Tackleberry » 21.06.2007, 19:11

Will da wer Lehrer werden? Ferien, Wochenende und frühe Freizeit sind zum Vorbereiten des Unterrichts und der Kontrolle von Klausuren und Tests gedacht. Wer Sport wählt, ist relativ fein raus. Wer Mathe/Physik belegt, darf schön Folgefehler nachrechnen. ;)

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 21.06.2007, 19:52

Noch weniger Arbeit haben nur Pfarrer, immer nur Sonntags mal ne Stunde und davon singen in der Hälfte der Zeit alle :)
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 20:05

@Hell: Du weißt ja: Wenn man keine Ahnung hat... ;)
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 21.06.2007, 20:06

Du bist Pfarrer?`:)
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 20:09

Nein, Lehrerkind. Und meine Eltern haben irgendwie nicht viel Freizeit. Von den Ferien mal abgesehen. Aber mehr als 50h/Woche sind keine Kunst.
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 21.06.2007, 20:33

Besser als Priestersohn *duckundflücht* :D
Naja, deine Eltern werden aber auch mehr als 28 Urlaubstage haben, oder?
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 20:53

*lol* den merk ich mir :)

Deutlich mehr um genau zu sein - das was man als Schüler eben auch so hat abzüglich Fortbildungen usw. Mehr als 28 sind das aber definitiv. Sind ja allein im Sommer schon 6 Wochen. Trotzdem unterrichten nicht viele Lehrer bis sie 65 sind - muss wohl doch irgendwie anstrengend sein...
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Ungelesener Beitrag von Laz-Y » 21.06.2007, 20:54

Epfi hat geschrieben:Nein, Lehrerkind. Und meine Eltern haben irgendwie nicht viel Freizeit. Von den Ferien mal abgesehen. ...
Na zum Glück gibts so viel Ferien in der Schule, dann gleich sich das ja wieder aus ;)
Was Urlaub angeht brauchen sich Lehrer sicher nicht beschweren. Dass es natürlich wieder Menschen gibt, die viel arbeiten und Menschen, die sich nen faulen Lenz machen ist halt die Ungerechtigkeit im Leben. Leider werden die Faulen nicht bestraft, wenn sie verbeamtet sind.

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 21:01

Ein Problem hat man natürlich mit den Ferien - man kann immer nur Wegfahren, wenn es in den Urlaubsorten gerade am teuersten ist ;)
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Ungelesener Beitrag von groundzero » 21.06.2007, 21:26

Jammern wie schwer sie es haben ist doch das erste was Lehrer lernen.
Da kommen sie gleich nach den Ärzten, die sich beschwerren, dass man als Arzt zu wenig verdient.

Jammern auf hohem Niveau.

Ein Freund von mir, der Lehramt studiert, macht sich jetzt schon Gedanken darüber, wie er möglichst früh in Rente gehen kann. ^^
Tinitus ist sein momentaner Plan.

@Epfi
Was unterrichten deine Eltern denn?

Meine Lehrer kauen in der Regel den gleichen Stoff seit 10 Jahren durch. Mit Unterrichtsvorbereitung ist da nicht viel. (zu meiner Schulzeit)
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 21.06.2007, 21:36

Bestes Beispiel: meine alte Mathelehrerin. Die hatte ein Buch (oder eher kleinen Ordner), wo für alle Klassenstufen der komplette Stoff drin war. Das wurde Zeile für Zeile abgearbeitet, da war nix mit Vorbereitung. Krasses Gegenteil davon: mein alter Mathelehrer - der kam mit einem Post-It rein, auf dem eine Formel stand, damit hat der die ganze Doppelstunde gefreestylet :D
Und wenn man man genüsslich nen Müsliriegel verzehrt hat, kam der Spruch: "na, Probleme beim Kacken?" Geiler Typ :)
>kq

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Ungelesener Beitrag von Epfi » 21.06.2007, 21:48

@groundzero: Mein Vater an der Berufsschule Fachrechnen, CAD, Technisches Zeichnen, Sozialkunde und früher auch mal Deutsch. Ist nebenbei auch noch Fachbetreuer für die Industriemechaniker, was nochmal zwei, drei Zusatzstunden ergibt, weil er da auch Blockpläne, Zeugnisse, Elternabend, den Kontakt zu den Betrieben usw. organisieren muss.
Meine Mutter macht Mathe und Physik und Klassleitung an der Realschule.
Natürlich kann man jedes Jahr mit den gleichen Arbeitsblättern ankommen, die ständig neu zu machen wäre auch irgendwie unsinnig. Ab und zu wars wegen Festplattendefekt aber zwangsweise so ;)
Aber es macht auch nen Unterschied, ob man sich am Abend vorher nochmal Gedanken macht, was man jetzt genau erzählen will und wie man den Unterricht vielleicht mit Bezug auf aktuelles Tagesgeschehen etwas interessanter gestalten könnte. Gerade in Mathe kann man da mehr machen, als man so in der ersten Sekunde vermutet.
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Ungelesener Beitrag von [Hirsch] » 21.06.2007, 21:53

[quote="groundzero"]Jammern wie schwer sie es haben ist doch das erste was Lehrer lernen.
Da kommen sie gleich nach den Ärzten, die sich beschwerren, dass man als Arzt zu wenig verdient.

Jammern auf hohem Niveau.

|/quote]

Du hast keinen Arzt im Freundeskreis, oder?
Extrem langes und teures Studium, miese Arbeitszeit mit massenhaft Überstunden, schlechte Arbeitsbedingungen etc.
Ach ja, die Verantwortung über ein Menschenleben kommt ja auch noch hinzu, aber wir haben eh zu viele alte Leute, oder?

Aber vielleicht hast Du auch nur Dr. Sommerfeld gesehen?
:wq!

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Ungelesener Beitrag von Homer » 21.06.2007, 21:56

Soso, das ist doch genau DAS geile Vorurteil...

Ich bin Lehrer und Lehrer haben (wie schon fassy richtig gesagt hat) genauso viel Urlaub wie jeder andere Arbeitnehmer auch.
Alles andere ist unterrichtsfreie Zeit.

Es gibt Schulen, bei denen die Lehrer in den Sommerferien 2-3 Wochen anwesend sein müssen: Schuljahresvorbereitungen, Planungen von Projekten, Prüfungen etc. etc.
Und das sind nicht wenige Schulen.

Wer aber selbst Lehrer ist und seinen Bildungsauftrag richtig ernst nimmt, der BRAUCHT die Ferien auch zum Abschalten, denn der Lehrerjob unterscheidet sich zu einem "normalen" Bürojob o.ä. in einem Punkt fatal:
(und ich spreche aus Erfahrung)
Der Büromann kommt abends nach hause und hat FREI.
Der Lehrer kommt nachmittags nach Hause und hat noch einiges vor- oder nachzubereiten.

In meiner Ausbildung an der Schule hatte ich regelmäßig 50-Stunden-Wochen.

Und wer dann keinen Urlaub macht, geht hops.

Die Belastung ist einfach viel höher als in anderen Jobs. Und da meine ich jetzt nicht körperliche (obwohl das auch öfter so ist) sondern psychische. Da ist nix mit Gleitzeit und mal Päuschen machen - der Schulgong bestimmt da die Unterrichtszeit und das ist oft sehr stressig.

Also wer behauptet Lehrer haben zu viel Urlaub...

Insgesamt kann man sagen:
30 Tage Urlaub, alles weitere unterrichtsfreie (Arbeits)Zeit.

Homer
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Ungelesener Beitrag von groundzero » 21.06.2007, 22:35

@epfi
Berufsschule ist nochmal nen ganz anderes Feld.

Bei Mathe und Physik wurde bei mir immer nur Stoff runtergepaukt. Dann ist deine Mutter wohl eine von den wenigen engagierten Lehrern.

@Hirsch
Dafür verdienen sie aber auch sehr gut. Leuten die nen Porsche vor der Haustür stehen haben, nehme ich nicht ab, das sie unterbezahlt sind.

Wer ist Dr. Sommerfels?
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Ungelesener Beitrag von Destroyer » 21.06.2007, 22:57

Nunja, es gibt solche und solche ärzte ... Solche hausärzte sind natürlich sehr krass unterbezahlt, während ärzte in großen krankenhäusern/kliniken richtig abkassieren für tlw echt wenig arbeit im gegensatz zu diesen ärzten in ihren eigenen praxen

das find ich ist eine sehr große ungerechtigkeit...
MfG

Michael

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Ungelesener Beitrag von Laz-Y » 21.06.2007, 23:12

@Homer
Du hast wohl mit allem recht, was Du sagst. Ich glaub niemand (niemand vernünftiges) missgönnt den Lehrern ihren Urlaub und von mir aus ein zwei Tage mehr Urlaub als anderen Arbeitern.
Nur wie Du auch sagst, gilt das nur für den Lehrer, der "seinen Bildungsauftrag richtig ernst nimmt". Und mal ehrlich, wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke fielen sicher 50% nicht darunter. Was da einige bildungs- und arbeitsmäßig geleistet haben war unter aller Sau. Und weil man als Lehrer eben Beamter ist wird man fürs faul sein noch belohnt anstatt bestraft.
Wie stehst Du zu solchen Kollegen, oder gibts die bei Euch nicht? Also _das_ würd ich Dir nicht abnehmen.

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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 21.06.2007, 23:25

@Destroyer: Hausärzte (sofern viele teure Rentner im Kundenkreis) gebe ich dir Recht, aber beim Rest würde ich genau das Umgekehrte behaupten. Die Klinikärzte verdienen recht wenig (die liegen tlw. gerade mal knapp überm Durchschnittsverdienst), abkassieren tun die niedergelassenen Spezialisten (bei optimaler Auslastung rentiert sich nen MRT nach einem Jahr. Wohlgemerkt bei nem Kaufpreis von 1,5 Mio...
>kq

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Ungelesener Beitrag von groundzero » 21.06.2007, 23:32

Bei Klinikärzten hängst auch von der Position ab. Ein Chefarzt nimmt ne Menge Geld mit nach Hause.

Ne Bekannte hat ein Einstiegsgehalt von über 60.000€ in einer (deutschen) Klinik.
(Gut die hat auch 8-9 Jahre studiert inkl. Arzt in Praktikum und dem ganzen Gedöns).
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Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 22.06.2007, 00:01

Naja, Chefarzt ist der Leiter der ganzen Abteilung und zudem Professor. Das man die net mit 30k abspeisen kann, ist klar.
Deine Bekannte ist dann aber bei ner privaten Klinik untergekommen und hat eine gesuchte Spezialisierung, oder? Denn der Regelfall als Assistenzarzt liegt bei 36k€ (BATIIa ist das wohl).
>kq

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Ungelesener Beitrag von GemFire » 22.06.2007, 09:30

kann ich homer nur zustimmen, was hier manche für vorstellungen haben...
generell hat man als lehrer mindestens genau so viel zu tun wie andere auch. und die situation wird nicht gerade besser, sondern im gegenteil: durch g8 (spreche jetzt vom gymnasium) hat man noch mehr arbeitszeit und die oft schlecht verteilt, so dass man, wenn man nicht gerade direkt neben der schule wohnt, einen großteil seiner zeit dort verbringen kann weil vieles auf den nachmittag fällt und dazwischen oft längere freistunden sind.
Was wir jetzt erleben kehrt niemals mehr zurück...

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Ungelesener Beitrag von stanglwirt » 22.06.2007, 09:56

Destroyer hat geschrieben:während ärzte in großen krankenhäusern/kliniken richtig abkassieren für tlw echt wenig arbeit
ärzte im klinikum groshadern (münchen, große bekannte uniklinik) verdienten vor 4 jahren 2500,- brutto (nein keine chefärzte oder sonstigen höheren ärzte). ob das mittlerweile mehr geworden ist, weiss ich nicht. da frag ich mich schon, für was man so lange studiert...

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