Dell-Kunden sparen Energiekosten in Milliardenhöhe

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Frankfurt am Main, 18. November 2008 – Dell zieht eine überaus positive Zwischenbilanz seiner Initiativen im Bereich Green-IT: Mit den seit 2005 auf den Markt gebrachten OptiPlex-Desktop-Systemen konnten Dell-Kunden weltweit bisher geschätzte drei Milliarden US-Dollar an Stromkosten sparen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß um rund 29 Millionen Tonnen reduzieren. (1)

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Die deutliche Kostenreduzierung und Vermeidung von CO2 ist das Ergebnis der konsequenten Integration von Power-Management-Funktionen und energieeffizienten Komponenten. Jeff Clarke, Senior Vice President der Dell Product Group, erklärt: „Mit unseren Produkten und Services wollen wir zum einen den Kunden Kosteneinsparungen ermöglichen und zum anderen Umweltbelastungen verringern. Jeder Industriezweig muss seinen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten. Insbesondere ist hier auch die Informationstechnologie gefordert, und Dell nimmt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein.“

Allein durch Power-Management kann der Energieverbrauch von PCs um bis zu 80 Prozent gesenkt werden – so eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens 1E und der Non-Profit-Organisation Alliance to Save Energy. Das bedeutet für Unternehmen ein jährliches Einsparpotenzial von 20 bis 60 Euro pro Desktop-PC. Dell selbst spart durch eine interne Power-Management-Initiative und Verbesserungen im Gebäudemanagement pro Jahr ungefähr drei Millionen US-Dollar ein und vermeidet CO2-Emissionen in Höhe von annähernd 20.000 Tonnen. „Energieeffizienz und wirksames Power-Management müssen im Mittelpunkt jeder Green-IT-Strategie stehen“, betont Clarke.

Beispielhaft zeigt sich das Einsparpotenzial am neuen Dell Energy Smart OptiPlex 960 Desktop, der im Vergleich zum Vorgängermodell OptiPlex GX620 43 Prozent weniger Energie verbraucht.

Dell gibt heute darüber hinaus bekannt, dass ausgewählte Konfigurationen der Desktop-PCs OptiPlex 760 und 960, der Notebooks Latitude E6400 und E4300 sowie der Mobile Workstation Precision M2400 bereits die kürzlich von der U.S. Environmental Protection Agency veröffentlichten ENERGY-STAR-5.0-Spezifikationen erfüllen.

Dell-Umweltinitiativen im Überblick
Im September 2008 hat Dell angekündigt, alle neuen Notebooks innerhalb von zwölf Monaten mit LED-Hintergrundbeleuchtung auszustatten. LED-Displays sind nicht nur quecksilberfrei und leicht recycelbar, sondern auch wesentlich energiesparender als herkömmliche Monitore mit Kaltkathodenröhren-Technologie.

Dell entwickelt darüber hinaus Desktop-PCs und Notebooks, die ab 2010 bis zu 25 Prozent weniger Energie im Vergleich zu heutigen Systemen benötigen. Die Energieeffizienz bei den Dell-OptiPlex-Desktops hat sich um fast 50 Prozent seit 2005 verbessert, bei den Latitude-Notebooks um 16 Prozent seit 2006.

Schon im August, und damit rund ein halbes Jahr früher als geplant, hat Dell sein Ziel verwirklicht, CO2-neutral zu werden. Erreicht wurde dies vor allem durch höhere Energieeffizienz und vermehrte Investitionen in grüne Energie. Dell liegt im aktuellen EPA Fortune 500 Green Power Challenge Ranking auf Platz 3, vor HP, IBM und Apple. Gemeinsam mit Versorgungsunternehmen und Regierungsbehörden arbeitet Dell an einer verstärkten Bereitstellung von grüner Energie.

Im Juni 2008 hat Dell als erstes Unternehmen ein 80-PLUS-Gold-zertifiziertes Server-Netzteil auf den Markt gebracht, das bereits die erst ab Mitte 2009 vorgeschriebenen Climate-Savers-Ziele erfüllt.

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