NVIDIA-GPUs und Windows 7 DirectCompute ermöglichen neue Multimedia-Applikationen

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Santa Clara, Kalifornien, 22. Oktober 2009 – Zu den interessantesten Features des neuen Betriebssystems Windows 7 gehört die Möglichkeit für Software-Entwickler, neue Multimedia-Applikationen zu konzipieren. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung der massiv-parallelen Rechenpower von NVIDIAs GeForce-GPUs und Microsofts neues DirectCompute Application Programming Interface (API).

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NVIDIA hat bei der Entwicklung von DirectCompute eng mit Microsoft zusammengearbeitet. DirectCompute ist Bestandteil der DirectX-11-API und wird von NVIDIAs DirectX-10-fähigen GPUs und den künftigen DirectX-11-GPUs, die auf NVIDIAs kürzlich angekündigter Fermi-Architektur basieren, unterstützt.

„Mit DirectCompute wird das GPU-Computing von einer Nischen- zu einer Mainstream-Anwendung, indem die Technologie nun Millionen von Nutzern des Betriebssystems Windows 7 zur Verfügung steht“, betont Rob Enderle, Principal Analyst der Enderle Group. „Die Verwendung der GPU und der CPU als Co-Prozessoren hat bereits herausragende Ergebnisse in der wissenschaftlichen Forschung – zum Beispiel in Medizin oder Geologie – gebracht. Nun wird sie dies auch bei Consumer-Applikationen ermöglichen.“

„NVIDIA hat sein klares Bekenntnis zum GPU-Computing mit der Ankündigung der Fermi-Architektur zum Ausdruck gebracht“, erklärt Mike Ybarra, General Manager Windows Product Management bei Microsoft. „Windows 7 und DirectCompute werden es Entwicklern einfacher machen, neue Applikationen unter Nutzung der massiv-parallelen Rechenpower der GPUs zu entwickeln.“

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