NinjaOne veröffentlicht Katana AI sowie MCP und erweitert seine Unified-IT-Operations-Plattform um kontrollierte, agentenbasierte KI

Katana AI und der NinjaOne-MCP-Server erweitern das wachsende KI-Portfolio des Unternehmens um eine kontrollierte, agentenbasierte KI, der IT-Teams vertrauen können

(Auszug aus der Pressemitteilung)

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  • NinjaOne bringt Katana AI auf den Markt, ein neues, agentenbasiertes KI-Technik-Talent, das direkt in NinjaOnes Unified-IT-Operations-Plattform integriert ist und Techniker:innen dabei unterstützt, komplexe IT-Probleme schneller zu diagnostizieren und zu beheben.
  • Katana AI analysiert Gerätedaten, Verlaufsdaten, Alarmierungen und Aktivitäten, um wahrscheinliche Ursachen aufzudecken und nächste Schritte zu empfehlen, darunter Fehlerbehebungsmaßnahmen und Skriptausführungen, direkt dort, wo Techniker:innen bereits arbeiten.
  • NinjaOne MCP erweitert den Betriebskontext und die Steuerungsmöglichkeiten der Plattform auf externe KI-Agenten und schafft so eine geregelte Orchestrierungsebene zwischen KI-Einsatz und IT-Betrieb.
  • Die KI-Architektur von NinjaOne ist auf Token-Effizienz ausgelegt, um Kunden bei der Verwaltung und Planbarkeit ihrer Kosten zu unterstützen.
  • NinjaOne Katana AI und NinjaOne MCP ergänzen das umfassende KI- und Automatisierungsportfolio des Unternehmens, zu dem auch die patentierten Funktionen für autonomes Patch-Management gehören. Diese kombinieren Intelligence, Automatisierung und richtliniengesteuerte Kontrollen, um das Patching schneller und sicherer zu gestalten und die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen zu stärken.
  • Katana AI und NinjaOne MCP bauen auf den Sicherheits-, Berechtigungs- und Governance-Funktionen auf, die Unternehmen bereits in NinjaOne nutzen, sodass IT-Verantwortliche steuern können, auf welche Daten die KI zugreifen und welche Aktionen sie ausführen darf.

NinjaOne, das einheitliche IT-Lösungen für komfortables Arbeiten bietet, kündigt heute zwei Produktergänzungen an. Katana AI ist ein agentenbasiertes KI-Technik-Talent, das IT-Teams unterstützt und besser macht. Der NinjaOne-MCP-Server ist ein Konnektor für agentische Orchestrierung, der den kontrollierten Zugriff der Plattform auf KI-Werkzeuge erweitert, die Teams ohnehin bereits einsetzen. Diese Innovationen untermauern das Engagement von NinjaOne im Bereich KI und autonomer IT-Abläufe. Sie bieten Techniker:innen KI-gestützten Support und ermöglichen kontrollierte, agentenbasierte Aktionen über den gesamten IT-Stack hinweg, wodurch sich das Unternehmen als führender Anbieter von KI-Lösungen im Bereich Unified Endpoint Management positioniert.

„Moderne IT-Umgebungen erzeugen mehr Daten, als ein Techniker verarbeiten kann“, sagt Phil Hochmuth, VP für Forschung im Bereich Endpunkt-Management und Unternehmensmobilität bei IDC. „Die Suche nach dem Problemkontext, anstatt das Problem tatsächlich zu lösen, kostet IT-Operations-Teams Zeit und beeinträchtigt die Arbeit und Produktivität der Beschäftigten. Jedes IT-Team weiß, dass es seine Fähigkeiten zur Problemlösung automatisieren und beschleunigen muss. Dafür benötigen Organisationen vertrauenswürdige KI-Werkzeuge, die tief in die Infrastruktursoftware eingebunden sind, anstatt lediglich lose aufgesetzt zu sein oder mit partiellen Daten von außerhalb zu arbeiten.“

Katana AI analysiert Gerätedaten, Verlaufsdaten, Alarmierungen und Aktivitäten, um wahrscheinliche Ursachen aufzudecken und nächste Schritte zu empfehlen, darunter Fehlerbehebungsmaßnahmen und Skriptausführungen, und zwar direkt dort, wo Techniker:innen bereits arbeiten. So können Techniker:innen komplexe und schwierige IT-Probleme schneller lösen, was die Produktivität aller Beschäftigten steigert. Anstatt auf ein allgemeines Modell zurückzugreifen, stützt sich Katana AI auf den Geräteverlauf der Benutzer:innen, Alarmierungsmuster und das bereits von den Teams aufgebaute Wissen zur Problemlösung, sodass die Empfehlungen das tatsächliche Verhalten der Benutzersysteme widerspiegeln.

Der NinjaOne-MCP-Server erweitert diese Intelligenz auf die KI-Werkzeuge, die IT-Teams ohnehin bereits einsetzen. So können externe KI-Agenten mit NinjaOne-Daten interagieren und direkt in der NinjaOne-Plattform Maßnahmen ergreifen. Der NinjaOne MCP-Server ermöglicht es KI-Agenten innerhalb von NinjaOne zu arbeiten, anstatt drumherum. Sie unterliegen dabei den selben rollenbasierten Berechtigungen, die IT-Teams bereits verwalten. Zusammen mit Katana AI bietet es Unternehmen eine zentrale Koordinationsstelle und ein einheitliches Governance-Modell für jeden KI-Agenten, der über NinjaOne MCP verbunden wird.

Die neuen Lösungen ermöglichen IT-Teams eine schnellere Einstufung von Vorfällen mit sofortigem Kontext, Empfehlungen und Abhilfemaßnahmen an einem Ort sowie die Steuerung und Kontrolle über KI-Agenten. Diese Kontrollen schaffen Vertrauen in die ablaufenden Prozesse. Die KI-Architektur von NinjaOne ist zudem auf Token-Effizienz ausgelegt, wodurch Unternehmen ihre Kosten verwalten und prognostizieren können und Kunden ihre Nutzung kontrolliert skalieren können.

„Unser Team verbringt zu viel Zeit damit, Informationen aus verschiedenen Tools zusammenzutragen, bevor es überhaupt damit anfangen kann, ein Problem zu beheben. Katana AI gibt Technikern Transparenz auf einen Blick sowie Empfehlungen für die nächsten Schritte. Das beendet das Suchen oder Abrufen von täglichen Berichten, um die benötigten Daten zu erhalten“, sagt Randy Hyder, MSP-Manager bei Range MSP. „Die Möglichkeit, festzulegen, auf welche Daten der Katana-Agent zugreifen darf, und Aktionen zu genehmigen, gibt uns Sicherheit. Es ist beruhigend zu wissen, dass der Einsatz von Katana AI nicht bedeutet, die Kontrolle über unsere Umgebung aufzugeben.“

Katana AI und NinjaOne MCP sind die neuesten Veröffentlichungen in einer Reihe von KI-Innovationen, deren Fokus auf Vertrauenswürdigkeit und Kontrolle durch den Kunden liegt

Das hochdynamische Forschungs- und Entwicklungsprogramm von NinjaOne hat im vergangenen Jahr 43 kleine und sechs große Versionsupdates veröffentlicht. Katana AI und NinjaOne MCP sind die neuesten Produktinnovationen, die den Nutzen von KI mit strengen Steuerungs- und Kontrollmechanismen verbinden und so Vertrauen in die Arbeit mit KI und deren Ergebnissen schaffen. Zu den weiteren wichtigen KI-Innovationen von NinjaOne gehören:

  • NinjaOne Vulnerability Management: Das KI-gestützte Schwachstellenmanagement, das Software-Schwachstellen kontinuierlich und ohne geplante Scans identifiziert, sodass IT-Teams diese mithilfe des autonomen Patch-Managements innerhalb von Minuten beheben können, statt der branchenüblichen 43 Tage.1
  • Cloud-Aufzeichnungen in NinjaOne Remote: Erstellt KI-Zusammenfassungen von Fernzugriffssitzungen als Prüfpfad für Compliance-, Schulungs- und Fehlerbehebungs-Zwecke, ohne die Notwendigkeit lokaler Kopien.
  • NinjaOne Browser Management: Bietet Transparenz über Browser-Erweiterungen und URLs, einschließlich der nicht genehmigten Nutzung von KI. Nutzt KI zur Risikoanalyse von Browser-Erweiterungen, um Prioritäten für notwendige Eingriffe festzulegen.

„IT-Teams mangelt es nicht an Daten. Sie haben wenig Zeit und Ihre Techniker können nicht überall gleichzeitig aufpassen. Wir haben uns bewusst überlegt, wie wir KI einsetzen, um dieses Problem zu lösen“, sagt Matt Hastings, SVP für Produktmanagement bei NinjaOne. „Katana AI ist direkt in die NinjaOne-Plattform integriert. Im Gegensatz zu einem generischen Modell analysiert es die Daten Ihrer IT-Umgebung und wurde entwickelt, um die Anforderungen an KI-Sicherheit, Schutzmaßnahmen und Kontrollmechanismen zu erfüllen, die IT-Teams in Unternehmen benötigen. Unsere Kunden haben uns mitgeteilt, dass sie einer KI nur dann echten Zugriff auf ihre Umgebungen anvertrauen würden, wenn sie genau festlegen können, was diese sieht und tut, mit der Möglichkeit, dies selbst zu überprüfen. Unsere Philosophie für die gesamte NinjaOne-Plattform ist es, Lösungen zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglichen, KI mit der Vorhersehbarkeit, dem Kontext und den Kontrollen einzusetzen, die sie benötigen, um ihrem Einsatz vertrauen zu können.“

1 „Verizon-Bericht zu Untersuchungen von Datenschutzverletzungen 2026“