(Auszug aus der Pressemitteilung)
Die neue Generation der Industrie-Panel-PCs von FuturePPC ist für die Smart Factory gerüstet: Mit ihren Intel Core Ultra 200-Prozessoren kombinieren die Panels leistungsstarke Performance und 12-TOP-NPU für KI-gestützte Datenverarbeitung direkt an der Maschine. Für einfachere Aufgaben gibt es die FuturePPC I-Serie mit Intel N97 als neue Einstiegs-CPU, die ausreicht, um etwa in Schaltschränken automatisierte Prozesse zu überwachen und einfache Steuerungen zu übernehmen. Optical Bonding zum bestmöglichen Schutz und optimaler Lesbarkeit des Touch-Bildschirms ist in der kompletten I-Serie jetzt Standard. Der Münchner VAD Concept International hat die neue Generation der I-Serie seiner Eigenmarke FuturePPC ab jetzt im Sortiment.
Die lüfterlosen FuturePPC Industrie-Panels im stabilen Aluminiumgehäuse gibt es in 28 verschiedenen Größen für den passgenauen Einbau. Das Spektrum reicht von 10,1 Zoll bis 31,5 Zoll. Bei den N97-Einstiegsmodellen startet Concept eine Nummer kleiner mit 7 Zoll. Die Touch-Displays sind IP66-zertifiziert und dank des Optical Bondings auch bei direkter Sonneneinstrahlung durch hohe Helligkeit bis 1500 cd/m² bestens lesbar. Dazu sind sie zuverlässig vor Staub und Wasserdampf geschützt und beschlagen selbst bei abrupten Temperaturwechseln nicht. Die Rechner meistern dabei Temperaturen von minus 20 bis plus 70 Grad Celsius reibungslos. Die PCAP-Touchscreens lassen sich bei Feuchtigkeit und Nässe sowie mit Nitrilhandschuhen problemlos bedienen. Für Arbeiten mit dicken Handschuhen, zum Beispiel im Kühlhaus, ist optional ein resistives, druckempfindliches Display verfügbar. IK07-Schutz garantiert besonders hohe Stoßfestigkeit.
- Die Displays der FuturePPC-I-Serie sind optical bonded. Die Touchscreens besonders robusten Panel-PCs arbeiten auch in feuchten und staubigen Umgebungen sowie bei der Bedienung mit Nitrilhandschuhen problemlos.
- Die neue Generation der besonders robusten I-Serie von FuturePPC ist in 28 Größen und zwei CPU-Varianten fit für die Smart Factory: Mit ihren Intel Core Ultra 200-Prozessoren kombinieren die Panels leistungsstarke Performance und 12-TOP-NPU für KI-gestützte Datenverarbeitung direkt an der Maschine, die Einsteigermodelle haben performante Intel N97-CPUs an Bord.
Die inneren Werte
Mit ihren inneren Werten sind die Panels fit für die Smart Factory: Die Intel Core Ultra 200-Prozessoren der 15. Intel-Generation meistern zusammen mit einer 12-TOPS-NPU und DDR5 RAM (6400 MHz) bis zu 96 GB sowie Storage bis zu 2 TB auch anspruchsvollere KI-Industrie-Aufgaben; etwa, um eine komplexere Bauteilprüfung deutlich zu beschleunigen. Zu den zahlreichen Schnittstellen gehören 2 x DisplayPort, 2 x LAN Intel I226V (2.5GbE), 4x USB-A 3.2, COM (auswählbar) RS232, 422 oder 485, optional auch WLAN mit Bluetooth und 4G/LTE, 5G mit SIM-Kartenslot. Als innovative Besonderheit besitzt das Mainboard einen Universalsteckplatz, in dem eines von derzeit fünf verfügbaren I/O-Erweiterungsboards eingeschoben werden kann. So können flexibel sechs COM-Ports, acht Digital I/O-Ports, sechs LAN-Ports oder Mischungen hiervon sehr einfach dargestellt werden. „Das ist schon sehr smart: wir liefern für ein Projekt eine Erweiterungskarte, an die sich direkt alle Sensoren und Aktoren anschließen lassen – und es waren viele gefragt!“, sagt Mike Finckh, Geschäftsführer von Concept International.

Besonders smart und innovativ: Die Mainboards der FuturePPCs besitzen Universalsteckplätze, in denen I/O-Erweiterungsboards eingeschoben werden können. So sind flexibel sechs COM-Ports, acht Digital I/O-Ports, sechs LAN-Ports oder Kombinationen daraus sehr einfach und schnell möglich.
Einsteigermodell
Im Inneren der Einsteigermodelle der I-Serie arbeitet ein Intel Alder Lake N97 Quadcore-Prozessor (12. Generation, 2,0 Ghz) mit einer sehr sparsamen TDP von nur 12 Watt, bis zu 32 GB ROM (1xDDR5L, 4800 Mhz) und Storage bis zu 2 TB. Als Anschlussmöglichkeiten hat die N97-Version 1 x HDMI, 3 x Lan Intel I226V (2.5 GbE), 3 x USB.A 3.0, COM (auswählbar) RS232, RS422 oder 485, optional WLAN, Bluetooth, und 4G/5G mit einen SIM-Card-Slot. Dazu gibt es ebenfalls verschiedene Expansionsmodule für verschiedene I/O-Interface Bedarfsszenarien. Als Betriebssysteme laufen auf allen Geräten der I-Serie Windows 11 beziehungsweise Linux Ubuntu.

Die robusten Industrie-Panels FuturePPC bieten zahlreiche industrielle Schnittstellen und Anschlussoptionen sowie optional auch weitere Erweiterungsmodule zum schnellen Einbau.
Verfügbarkeit und Service
Die Panel-PCs der I- Serie seiner Eigenmarke FuturePPC hat Concept International ab sofort im Sortiment. Die Preisspanne je nach Prozessor und Größenvariante beginnt bei 1600 Euro für den Intel N97 beziehungsweise bei 2543 Euro für den Ultra 5 225. Die I/O-Erweiterungsmodule liegen bei 65 Euro (Listenpreis netto). Für Vertriebspartner bietet Concept Sonderkonditionen und Services, darunter die Roll-out-Unterstützung im Rahmen des Total Preparation Service. Für länger laufende Projekte gibt es mit dem neuen Pricelock-Service jetzt auch die Möglichkeit für vertraglich fixierte Preis- und Liefergarantien. Optional bietet Concept eine verlängerte Garantie anstelle der üblichen zwei Jahre von bis zu fünf Jahren an. Zudem kann für die Geräte – wie für alle Hardware der Concept-Future-Eigenmarken – der deutschlandweite Vor-Ort-Service gebucht werden.



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