Was lesen Hartware-Bastler?

Kurz gesagt oder lang diskutiert: Kultur
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Ungelesener Beitrag von Dude » 09.06.2008, 14:54

Bin beim Gun Seller (auf Deutsch neuerdings "Bockmist", früher "Der Waffenhändler") jetzt fast ganz durch, und fands soweit sehr cool. Nicht so atemlos wie die Charlie Houston Bücher, aber mit viel tollem englischen Humor. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass das auf Deutsch auch funktioniert.
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Ungelesener Beitrag von LordLinse » 09.06.2008, 21:38

Ach so das heisst jetzt Bockmist. Da kann ich ja lange suchen. Hmm auf english lesen is ja auch nicht dumm. Mal überlegen.

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Ungelesener Beitrag von Dude » 09.06.2008, 21:55

Jo. Ich schätze mal der Titel funktioniert heutzutage besser, weil es eben kürzer, prägnanter und trockener ist. Außerdem klingt es so eher nach ner lustigen Geschichte als nach nem Krimi ^^

Ich würds dir auf jeden Fall auf englisch empfehlen, weil mein Vater das auf Deutsch hat, und ich da mal einige Stellen drin gelesen habe, die imho nicht ansatzweise an das Original heranreichen.
Außerdem ist das englisch nicht so furchtbar schwierig, es lässt sich sehr gut lesen. Ist sogar noch einfacher als die Charlie Houston Bücher.
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Ungelesener Beitrag von Cheops » 04.07.2008, 21:26

Habe mir die Tage Stephen King´s "LOVE" geholt und werde damit auch nun anfangen. Heute habe ich mir "Der kleine Hobbit" bei Amazon bestellt. Habe also erstmal was zu lesen.
Absolut empfehlen kann ich von Stephen King "Puls" und "Wahn".

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Ungelesener Beitrag von Dude » 04.07.2008, 22:39

A Dangerous Man habe ich jetzt auch durch. Meiner Meinung nach eine sehr stimmige Trilogie, auch wenn Teil 3 gewisse Anlaufschwierigkeiten hatte. Ich kanns nur jedem weiterempfehlen.

Wie sind die Joe Pitt Novels? Ich steh generell nicht so auf Vampir-Fantasy, aber die haben ja auch recht gute Rezensionen bekommen. Naja, ich hab mir Alrady Dead jetzt erstmal bestellt.
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Ungelesener Beitrag von st3660a » 04.07.2008, 22:49

Hab zuletzt Die Loge und Double Cross von Daniel Silva gelesen und lese gerade Der Maler von ihm. Gefällt mir gut.

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Ungelesener Beitrag von Apo » 05.07.2008, 11:38

Gestern Abend Halo Band 1 - Die Schlacht um Reach zu Ende gelesen. Teilweise ganz interessant, da es die "offizielle Vorgeschichte" zu Halo (dem Spiel) erzählt, aber, wie nicht anders zu erwarten von Literatur zu einem Videospiel, ansonsten doch eher mittelmäßig.

Nun habe ich mir die Tage über den Amazon Marketplace "Die Fälle des Sherlock Holmes" von Arthur C. Doyle bestellt und bin davon ausgegangen es würde heute mit der Post kommen. Tat es aber nicht. :(
Könnte natürlich stattdessen mit meiner Diplomarbeit weitermachen aber .. ich weiß nicht. ^^
"Die Mütter der Dummen sind immer schwanger." (Quelle: unbekannt)

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Ungelesener Beitrag von st3660a » 12.08.2008, 11:14

Die Silva Bücher haben mir doch sehr gut gefallen, hab inzwischen dank eBay noch Der Botschafter, Der Auftraggeber und Der Engländer gelesen. Nette Reihe.
Von Clive Cussler hab ich gestern Packeis beendet, war nicht grad der Reißer. Vor allem hat der Titel mit dem Buch irgendwie nichts zu tun oder es ist mir entgangen...

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Ungelesener Beitrag von Dude » 12.08.2008, 13:06

Ich habe jetzt Lunar Park von Bret Easton Ellis, dem Autor von American Psycho, durch. Extrem gutes Buch. Und eigentlich auch sonst in allen Belangen extrem.

Die Geschichte handelt von Bret Easton Ellis, und auch ansonsten gibt es extrem viele Stellen an welchen diese fiktive Geschichte mit der Wahrheit des Schriftstellers übereinstimmt. Er lässt einen völlig im Dunkeln, welche Stellen nun real waren, und welche völlig erfunden.
Eine sehr mutige Art und Weise so einen Roman zu schreiben, da er sich selbst nicht gerade ins beste Licht stellt, mit massiver Drogen- und Alkoholsucht, völliger sozialer inkompetenz, und einem Absturz nach dem Anderen.

Noch dazu werden auf einmal Protagonisten aus seinen früheren Büchern, wie z.B. der Serienkiller Patrick Bateman aus American Psyhco, lebendig und suchen ihn Heim. Man weiss nie was jetzt Drogenhaluszinationen sind, und was tatsächlich passiert, und gleichzeitig kann man sehr viel nachvollziehen und verstehen.

Tolles Buch, sehr zu empfehlen!


Ich habs allerdings im englischen Original gelesen, wie die deutsche Version ist weiss ich nicht.
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Ungelesener Beitrag von LordLinse » 12.08.2008, 13:12

Ich les grad Bockmist von Hugh Laurie (sehr lustig) und Frühstück mit Kängurus von Bill Bryson (amüsanter Reisebericht über Australien)

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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 12.08.2008, 13:37

Meinereiner schmökert gerade "Die Rache der Zwerge" von Markus Heitz, danach kommt "Weltenträumer" von Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko dran.
Ich bin ein UFO - ein unheimlich faules Objekt.

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Ungelesener Beitrag von vogelmann » 28.08.2008, 09:20

Habe gerade Meteor von Dan Brown gelesen. Sehr spannend, leider gespickt mit (zufälligen (haha)) Eregnissen, die immer dann eintreten, wenn man sie benötigt. Zum Ende hin sehr wuselig.

Aber alles in allem ein schönes Buch, sehr zu empfehlen.

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Ungelesener Beitrag von Easy » 22.10.2008, 18:35

Ich bin auch grade mit "Die Rache der Zwerge" von Markus Heitz beschäftigt, danach werde ich mir sein letztes Zwergenbuch vornehmen, mal schaun wie die Story endet :D
Wo ein Begeisterter steht ist der Gipfel der Welt.
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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 22.10.2008, 18:43

Ich finde die Reihe sehr gut, wünsche viel Lesespaß :)

Derzeit bin ich an "Kafka am Strand" von Haruki Murakami dran.
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Ungelesener Beitrag von Apo » 10.11.2008, 00:50

Ich bin gerade auf den letzten 100 Seiten vom Warhammer 40.000 Roman Ehrengarde von Dan Abnett. Ist jetzt mittlerweile mein 4. WH40k Roman sowie das 4. Buch zu Gaunts Geistern. Waren die ersten beiden Romane noch etwas schwach, so sind dieser und der dritte Band deutlich gelungener. Dürfte sich aber dennoch in erster Linie an Leute richten, die sich ein wenig für das martialische WH40k Universum begeistern können.


Allerdings weiß ich noch nicht, was ich danach lesen soll. Ziehe The Stand von Steven King in Erwägung aber gut 1200 Seiten .. ich weiß nicht. Irgendwelche "musst du umbedingt mal gelesen haben"-Empfehlungen?

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Ungelesener Beitrag von migsun » 10.11.2008, 01:37

@apo
tu´s nicht. hab mich über monate durch the stand gequält und war zum schluss doch sehr enttäuscht.
persönlich halte ich mich nun an die klassiker. zurzeit ist es defoes robinson crusoe.
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Ungelesener Beitrag von Dude » 10.11.2008, 01:57

Der Standard:

- 1984
- Brave New World


Weniger Standard:
- Die Vermessung der Welt
- Survivor (Chuck Palahniuck)


Die sollte man meiner Meinung nach alle mal gelesen haben. Sind so sogar nach Priorität geordnet =)
Zuletzt geändert von Dude am 10.11.2008, 01:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Apo » 10.11.2008, 01:58

Gut 1200 Seiten Qual ... hmmmm. :)

Wo du Klassiker erwähnst, da komme ich auch immer wieder drauf zurück. Mir spukt seit einiger Zeit Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson im Kopf herum. Vielleicht führe ich mir das mal zu Gemüte.

Edit:
1984 hab ich schon gelesen. Über Brave New World hab ich irgendwann mal richtig lausige Kritiken gelesen, was mir erstmal die Lust drauf verdorben hat. Aber das Internet, da findet man ja zu allem möglichen Buh-Männer. Die Vermessung der Welt hab ich zum Vormerken erstmal in meinen Amazon Warenkorb geschworfen. Und etwas von Chuck Palahniuk wollte ich mir auch schon lange mal geben. Wird ebenfalls als Alternative in Betracht gezogen.

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Ungelesener Beitrag von migsun » 10.11.2008, 09:42

ja, brave new world muss schon sein.
survivor ist doch flug 2039?? wenn ja, dann auf jeden fall mal lesen. ist ziemlich schräg aber lohnt sich allemal.
hab in den letzten jahren viele der "klassiker" wie zeitmaschine, der unsichtbare, frankenstein,... durch und kann
verstehen, dass viele der bücher so bekannt geworden sind.
das kann ich bei den neueren bestsellern wie z.b. der schwarm leider nicht nachvollziehen.
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Ungelesener Beitrag von Teerbaby » 10.11.2008, 09:51

Ich lese - nach "Der letzte Wunsch" - nun "Das Schwert der Vorsehung" von Andrzej Sapkowski (Romane zu "The Witcher").

@Apo
Ich habe damals die kürzere Fassung von "The Stand" gelesen (hiess noch "Das letzte Gefecht") und fand es sehr gut. Ist aber auch schon sehr lange her. ;)

Unbedingt gelesen haben muss man noch "Per Anhalter durch die Galaxis" (wobei ich nur die ersten 3 Teile sehr gut fand). Die anderen Bücher von Douglas Adams sind auch zu empfehlen (wenn man den Humor mag).

edit:
"Der Krieg der Zwerge" steht dann auch noch an.

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Ungelesener Beitrag von Lustmolch » 10.11.2008, 10:07

Kann Euch Extraleben ans Herz legen.
http://www.datacorp.de/
Ab-Pfiff der Fussball-Manager
http://www.ab-pfiff.de/

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Ungelesener Beitrag von st3660a » 10.11.2008, 10:12

The Stand hatte ich mir eigentlich schon auf meine Weihnachtswunschliste notiert. Ist das wirklich so langweilig / langatmig wie viele sagen?

1984 und Die Vermessung der Welt sind wirklich gute Bücher, wenn auch nicht vergleichbar ;)
Brave New World hab ich nie komplett geschafft, fand ich mehr als nur dürftig.
Der Schwarm fängt recht gut an und lässt dann sehr stark nach, je weiter man liest desto bescheuerter wird das Buch. Völlig überschätzt.
Hab kürzlich Der Mann der niemals lebte gelesen und war dann total überrascht als ich einen Trailer zur Verfilmung im Kino gesehen habe. Das Buch steigert sich zum Ende hin deutlich, anfangs wollte ich es schon weglegen. Auf den Film bin ich mal gepsannt auch wenn der vom Trailer her eher als seichte Action rüberkommt. Obwohl DiCaprio mitspielt, der doch einige richtig gute Rollen hatte (Titanic und Romeo + Julia mal ausgenommen).

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Ungelesener Beitrag von Dude » 10.11.2008, 10:16

Wie konnte ich den Guide nur vergessen?!

Douglas Adams ist Pflicht. Wann ist eigentlich wieder Towel-Day?
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Ungelesener Beitrag von Konsumierer » 10.11.2008, 10:24

Herr der Ringe und davor Der kleine Hobbit

Konnte mich jetzt auch endlich mal dazu durchringen mit dem Lesen anzufangen. Die Nachwirkungen von der Schulzeit, wo man dazu gezwungen wurde, waren ganz schön heftig.
#GeorgeWBush { position:absolute; bottom:-6ft; }

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Ungelesener Beitrag von Soulprayer » 10.11.2008, 10:54

Also absolutes Muss sind für mich:

"Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri (am besten eine deutsche Prosa-Fassung für den Anfang)
"Gilgamesh" von Raul Schrott
"Don Quijote" von Miguel de Cervantes
sowie
"Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing

danach mit Populärliteratur:

"Stein und Flöte" von Hans Bemmann
"Kafka am Strand" von Haruki Murakami
"Alice im Wunderland" von Lewis Carroll
"Das Orangenmädchen" von Jostein Gaarder
"Fahrenheit 451" von Ray Bradbury

und weitere Leseempfehlungen:

alles von Walter Moers, Jostein Gaarder, Markus Heitz
Ich bin ein UFO - ein unheimlich faules Objekt.

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