News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

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News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Newsbot » 12.03.2014, 09:55

In den USA wurde eine Sammelklage gegen Google initiiert. Die Klageschrift lässt sich auf Wunsch komplett hier durchlesen. Stein des Anstoßes sind laut der Klage unzulässige In-App-Käufe, die über durch Google Play heruntergeladene Programme möglich seien. Konkreter Auslöser war ein Fünfjähriger, der in dem kostenlosen Spiel "Marvel Run Jump Smash!" 65,95 US-Dollar in Kristalle investierte. Die Eltern klagen deswegen gegen Google - stellvertretend für alle betroffenen Familien in den Vereinigten Staaten.


http://www.hartware.de/news_60175.html

Iruwen
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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Iruwen » 12.03.2014, 10:34

Ich hoffe die Klage hat Erfolg, wie ist die gegen Apple ausgegangen?

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FragCool
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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von FragCool » 12.03.2014, 10:56

Bei Apple haben die Kläger gewonnen

MillsMess
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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von MillsMess » 12.03.2014, 15:27

Ich hoffe, die Klage scheitert. Da geben Eltern ihrem Fünfjährigen einen Rechner in die Hand und passen offenbar nicht auf, was der dann damit macht. Das ist unverantwortlich und ich sehe hier die Schuld bei den Eltern. Ein Scheitern bringt vielleicht manche Eltern dazu, ihre Kinder beim Eintritt in die bunte Welt der Medien und des Internets kritisch zu begleiten, als sie davor zu parken und sie unreflektiert konsumieren zu lassen.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Iruwen » 12.03.2014, 15:42

Reine Spekulation unter der Annahme, dass es schlechte Eltern sind. Solche Praktiken gehören grundsätzlich verboten, ich finde das auch eine Unsitte. Und auch wenn Eltern ihre Kinder begleiten kann man nicht davon ausgehen, dass sie ständig alles im Blick haben. Apple hat den Prozess nicht grundlos verloren.
Zuletzt geändert von Iruwen am 12.03.2014, 15:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Dino » 12.03.2014, 17:11

Google wird den Prozess sicherlich auch verlieren, in Deutschland heißt das Taschengeldparagraph, grundsätzlich darf ein(e) Minderjährige(r) zwar rechtsgültige Geschäfte abschließen, jedoch nur mit der Zustimmung der Eltern. In dem Falle wäre die erneute Eingabe der PIN (oder wie auch immer das gesichert wird) für jede einzelne Transaktion des Minderjährigen durch den Erwachsenen notwendig (und der Erwachsene hat auch dafür Sorge zu tragen dass der Minderjährige die PIN nicht erfährt, was hier wohl nicht notwendig war / ist), bei Geschäften die ohne die Zustimmung eines Elternteils getätigt wurden, muss der Händler ggf. den Kaufvertrag annulieren sollte sich herausstellen dass ein Elternteil damit nicht einverstanden ist.

Dachte in Schland ist nur das Internet #Neuland?

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von vitalik » 12.03.2014, 17:40

Dino hat geschrieben:Google wird den Prozess sicherlich auch verlieren, in Deutschland heißt das Taschengeldparagraph, grundsätzlich darf ein(e) Minderjährige(r) zwar rechtsgültige Geschäfte abschließen, jedoch nur mit der Zustimmung der Eltern. In dem Falle wäre die erneute Eingabe der PIN (oder wie auch immer das gesichert wird) für jede einzelne Transaktion des Minderjährigen durch den Erwachsenen notwendig (und der Erwachsene hat auch dafür Sorge zu tragen dass der Minderjährige die PIN nicht erfährt, was hier wohl nicht notwendig war / ist), bei Geschäften die ohne die Zustimmung eines Elternteils getätigt wurden, muss der Händler ggf. den Kaufvertrag annulieren sollte sich herausstellen dass ein Elternteil damit nicht einverstanden ist.

Dachte in Schland ist nur das Internet #Neuland?
Wobei es in Deutschland, wie du bereits sagst höchstens ein Annulieren der getätigten Käufe gibt. Bei solchen Klagen sind es doch meistens findige Anwälte, die auf hohe Summen hoffen. Wenn sich sogar ein ganze Branche der "kostenlosen" Anwälte etabliert hat, die nur eine prozentualle Erfolgsbeteiligung als Bezahlung haben.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Iruwen » 12.03.2014, 20:04

Das liegt eigentlich eher daran, dass es in den USA keine gesetzliche Vergütungsregelung wie bei uns gibt (siehe RVG) und die potentiellen Kläger sich häufig den Prozess nicht leisten könnten. Deshalb arbeitet der Anwalt erstmal auf eigenes Risiko und bekommt an Ende ein Erfolgshonorar. Bezahlung nach Leistung ist ja auch nicht das schlechteste Prinzip. Das ist aber auch längst nicht in allen Bereichen erlaubt, bei Strafverfahren z.B. nicht iirc.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von FragCool » 13.03.2014, 08:06

Die Klage gegen Apple war aber voll Ok, kein Überzogener Geldbetrag, sie müssen nur das Geld erstatten

http://www.berliner-zeitung.de/wirtscha ... 99494.html

@MillMess
Prinzipiell hat niemand was gegen InApp käufe, und ich kenne viele Eltern die ihre Kinder ab und zu mit einem Tablett ein paar Schlümpfe oder ähnliches über den Screen schubsen lassen. Das stört ihre Entwicklung nicht, wenn es nicht ihre ganze Tagesbeschäftigung ist, und gibt den Eltern mal 5 Minuten Zeit zu kochen oder ähnliche unwichtige Dinge zu machen.
Das Problem ist nur wenn die InApp Käufe ohne Passwortabfrage ablaufen, und dann Hoffnungslos überteuert sind. Dagegen wurde geklagt und gewonnen...

Schlumpfbeeren für 100€ 4 the win!

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von MillsMess » 13.03.2014, 11:05

@Iruwen
Du legst mir Dinge in den Mund, die ich nie gesagt habe. Eigentlich lohnt es sich da schon gar nicht mehr, weiter zu diskutieren. Aber zwischen gutgläubiger Unwissenheit gepaart mit dem Unwillen, sich selbst mit dem Medium Computer auseinanderzusetzen und generell schlechten Eltern besteht ein großer Unterschied. Ich habe eine bestimmte Handlungsweise kritisiert, die ich leider sehr häufig selbst mitbekomme, und keinen Allgemeinzustand.

@FragCool
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Kinder Computer spielen. Ganz im Gegenteil. In unserer Gesellschaft ist es wichtig und nützlich, mit Computern umgehen zu können und ein Verständnis dafür zu entwickeln. Das geht am leichtesten im Kindes- und Jugendalter auf spielerische Art und Weise. Deshalb bin ich sogar unbedingt dafür, Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Computer zu ermöglichen.
Was mich stört ist, wenn Kinder ohne Begleitung in diese Welt gelassen werden. Man lässt Kinder ja auch nicht alleine jede Art von Film schauen, jedes Buch lesen oder an jede Stelle der Stadt gehen. Man drückt Ihnen auch nicht ein Bündel Geld in die Hand oder eine Kreditkarte und lässt sie vor die Tür. Begleitung ist bei der Aufzucht der Kleinen wichtig und Pflicht der Eltern, und das sollte am Computer nicht aufhören.

@Dino
Die Frage ist hier, inwieweit das überhaupt vom Taschengeldparagraph abgedeckt ist.
Grundsätzlich haben die Eltern ja ihre Zugangsdaten selbst auf dem Handy hinterlegt und dem Kind dann den Zugang ermöglicht. Im Grunde sind sie mit ihrem Google Zugang fahrlässig umgegangen, haben ihn ungeschützt einem Fünfjährigen übergeben und ihn nicht dabei begleitet. Der Provider musste davon ausgehen, dass es sich hier um die Eltern und nicht um einen (nicht Geschäftsfähigen) Dritten handelt. Anders würde sich das Verhalten, wenn das Kind mit seinem eigenen Account angemeldet wäre, welcher als Account eines Minderjährigen gekennzeichnet ist.
Allerdings befürchte ich, dass die Gerichte das anders sehen als ich.
Zuletzt geändert von MillsMess am 13.03.2014, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Iruwen » 13.03.2014, 11:48

MillsMess hat geschrieben:Du legst mir Dinge in den Mund, die ich nie gesagt habe.
Das hast du beinahe wörtlich gesagt, offenbar haben das auch die anderen so verstanden. Du hast es sogar im letzten Beitrag nochmal bekräftigt.

/e: und ich hoffe unbedingt, dass ein Gericht das im Zweifelsfall anders sieht.
Zuletzt geändert von Iruwen am 13.03.2014, 11:52, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von MillsMess » 13.03.2014, 15:04

Wo habe ich denn unterstellt, dass sie generell schlechte Eltern sind? Eine solche Annahme habe ich nicht getroffen, das hast Du mir in den mund gelegt. Ich habe, wie bereits beschrieben, eine bestimmte Verhaltensweise kritisiert und nicht die generelle Qualifikation als Eltern. Kann ich gar nicht, ich kenne die Eltern nicht.
Zuletzt geändert von MillsMess am 13.03.2014, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von FragCool » 13.03.2014, 15:40

MillsMess hat geschrieben:@Iruwen
Man lässt Kinder ja auch nicht alleine jede Art von Film schauen, jedes Buch lesen oder an jede Stelle der Stadt gehen. Man drückt Ihnen auch nicht ein Bündel Geld in die Hand oder eine Kreditkarte und lässt sie vor die Tür. Begleitung ist bei der Aufzucht der Kleinen wichtig und Pflicht der Eltern, und das sollte am Computer nicht auf
Falsch...
Man lässt und muss Kinder auch immer wieder etwas alleine machen lassen, sonst kriegt man irgendwann unselbständige Erwachsene die sich mit 18 nicht mal selbst die Hemdknöpfe zumachen können!

Das einzige was bei den in App einkäufen gestört hat, war der Passwortschutz. Danach ist es sicher, aber bis jetzt war es so "einfach" das es selbst in der Hosentasche passieren konnte, wenn man es geschafft hat das Handy ohne Tastensperre einzustecken (Und das geht beim iPhone recht leicht, da es sich wieder entsperrt, wenn man gleichzeitig auflegt und Bildschirm sperrt)

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von MillsMess » 13.03.2014, 16:10

Komisch, wie hier immer von einer Aussage über ein bestimmtes Verhalten Verallgemeinerungen abgeleitet werden und die dann dem anderen in den Mund gelegt werden.

Selbstverständlich muss man Kinder auch mal was alleine machen lassen. Aber nicht unreflektiert und unbegrenzt.
Selbstverständlich kann ein fünfjähriges Kind alleine einen Film schauen. Diesen aber aus dem verfügbaren Angebot aller Filme autonom auswählen und anschauen, ohne dass die Eltern wissen, was das Kind da schaut, ist sicher falsch.
Selbstverständlich kann ein fünfjähriges Kind alleine an einem Computerspiel sitzen. Aber nicht ein Computerspiel autonom aus allen verfügbaren und ohne die Kosten abschätzen zu können aussuchen.

Ich habe etwas von Begleitung geschrieben, das geht auch, indem man Kindern Rahmen steckt und Grenzen setzt, in denen sie frei agieren können. Und wie gesagt, es geht hier um ein Fünfjähriges! Es gibt Dinge, die Fünfjährige einfach noch nicht einschätzen können. Ihnen hier völlige Freiheit zu geben ist grob fahrlässig.

"immer wieder etwas alleine machen lassen" und 'begleiten" widerspricht sich doch gar nicht. Ich habe nie behauptet, Kinder sollten nichts alleine dürfen, genauso wenig wie Du behauptet hast, Kinder sollten alles alleine dürfen.

Was die technischen Unzulänglichkeiten von Geräten anbelangt: Das steht auf einem anderen Blatt und sollte unterbunden werden. Aber darum ging es ja in der Klage soweit ich das gesehen habe gar nicht.
Zuletzt geändert von MillsMess am 13.03.2014, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von Iruwen » 13.03.2014, 17:11

MillsMess hat geschrieben:Komisch, wie hier immer von einer Aussage über ein bestimmtes Verhalten Verallgemeinerungen abgeleitet werden und die dann dem anderen in den Mund gelegt werden.
Vieleicht solltest du das Problem erstmal bei dir selbst suchen.

Geisterfahrer, hunderte!

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von FragCool » 13.03.2014, 17:28

MillsMess hat geschrieben: Was die technischen Unzulänglichkeiten von Geräten anbelangt: Das steht auf einem anderen Blatt und sollte unterbunden werden. Aber darum ging es ja in der Klage soweit ich das gesehen habe gar nicht.
Doch darum ging es... nur darum... ließt du was ich schreibe? Oder argumentierst einfach nur dagegen? ;)

Innerhalb von 10sec kannst du ein paar 100€ mit einem Smartphone ausgeben... so gut kann niemand aufpassen. Das muss unterbunden werden!

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von MillsMess » 14.03.2014, 09:58

FragCool hat geschrieben:Danach ist es sicher, aber bis jetzt war es so "einfach" das es selbst in der Hosentasche passieren konnte, wenn man es geschafft hat das Handy ohne Tastensperre einzustecken (Und das geht beim iPhone recht leicht, da es sich wieder entsperrt, wenn man gleichzeitig auflegt und Bildschirm sperrt)
--> Technische Unzulänglichkeit, um die es nicht ging. Das Kind ist aktiv geworden, es war kein Versehen beim In-die-Hosentasche-Stecken, auch wenn das Kind sicher die Tragweite der Entscheidung nicht überblicken konnte. Das sind 2 Paar Stiefel, und wahrscheinlich hat man in diesem Fall mit derselben Möglichkeit, mit der man das Geldausgeben beim In-die-Hosentasche-Stecken unterbindet, sogar auch unterbunden, dass ein Fünfjähriges Kind mal eben einige Hundert Euro ausgeben kann. Aber die Intension der Klage war ja, dass es dem Kind zu einfach gemacht wird.

Ja, man kann mit einem Smartphone innerhalb kürzester Zeit viel Geld ausgeben. Genau das ist doch einer der Gründe (und nur einer davon), warum man ein Fünfjähriges Kind bei dessen Benutzung begleiten sollte. Oder würdest Du einem Fünfjährigen z.B. Deine Kreditkarte und einen eingeschalteten Rechner mit Internetzugang in geben oder ihm ein Bündel Banknoten in die Hand drücken und es dann unbeaufsichtigt und ohen weitere Anleitung, wie mit dem Geld zu verfahren ist, in die weite Welt lassen, z.B. in ein Spielwarengeschäft? Ich hielte das für unverantwortlich, auch wenn hier natürlich gerechtfertigterweise der Taschengeldparagraph greifen würde, weil das Kind vom Verkäufer eindeutig als solches zu erkennen ist.


Und @Iruwen
Dann kannst Du mir ja sicher zeigen, wo ich die Verallgemeinerung gemacht habe, die mir unterstellt werden. Verallgemeinerungen und Übertreibungen werden in der Rhetorik leider oft verwendet, um in einer Diskussion die Argumente des Gegenüber scheinbar ad absurdum zu führen. Das tun leider zu viele Menschen und die Meisten davon tun das unbewusst.
Was mir hier unterstellt wurde ist ungefähr so, und deshalb habe ich das auch in meinem letzten Posting hervorgehoben, als würde ich FragCool aufgrund seines Postings unterstellen, man müsse Kinder immer und überall alleine lassen, obwohl er das nicht geschrieben hat.
Btw waren es hier nur 2 Leute, die eine solche Verallgemeinerung gezogen haben. Einer davon bist Du. Der Vergleich mit dem Falschfahrer ist damit auch schon wieder eine solche Übertreibung, wie ich sie zu Beginn dieses Absatzes beschrieben habe.

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Re: News | Sammelklage gegen Google wegen In-App-Käufen

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 14.03.2014, 13:46

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