An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

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An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 17.02.2014, 19:22

Sers zusammen!

Meine bessere Hälfte und ich sind kurz davor uns eine Immobilie zuzulegen. Im Rhein-Main-Gebiet ohnehhin schon ein kostspielieges Hobby, aber darum soll es jetzt nicht gehen.
Wir haben unser "Traumhaus" in "Traumlage" gefunden. Reiheneckhaus mit knapp 60 m² Grundfläche, mit 133 qm auf 2,5 Geschossen.
Passt soweit alles, Neubau, Gestatlungsmöglichkeit etc. Preis ist auch noch "Ok".

Einziger Nachteil: das Haus ist ohne Keller. Das ist natürlich ein nogo für uns! Keller muss sein.

Der Bauträger bietet auch an einen Keller zu bauen. Gut!
Der Preis den er dafür aufruft: Schlecht!

Für einen einfach ausgebauten Keller (also kein Wohnkeller) ruft er einen Gesamtpreis von 50.000 € auf
Für einen Wohnkeller ruft er einen Gesamtpreis von knapp 70.000 € auf

Beides, sowohl der Preis für Nutzkeller als auch für den Wohnkeller kommen wir extrem übertrieben vor. Das sind je m² Kellerfläche zwischen 880 € bzw. 1100 € pro m².

Daher die Frage an euch (vor allem die vor kurzem vielleicht gebaut haben, am besten im Rhein-Main-Gebiet), was musstet Ihr seinerzeit für den Keller aufbringen, in welcher Ausbaustufe und wieviel m²?
Gibt es vielleiht eine Daumenregeln?

Bin schon am recherchieren, nur ist mir bei den Rechenbeispielen nie klar, beziehen sich die Angaben auf die Wohnfläche oder die reine Grundfläche oder sogar nur die netto-Nutzfläche. Ist natürlich ein kleiner Unterschied :)

btw. der Bauträger begründet den Preis mit einem hohen Qualitätsstandard.....

Danke schonmal für die Meinungen/Anregungen/Diskussionen

Greetz

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 17.02.2014, 20:06

BanDit hat geschrieben:Beides, sowohl der Preis für Nutzkeller als auch für den Wohnkeller kommen wir extrem übertrieben vor.
Mir nicht. Was hast du denn erwartet?

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 17.02.2014, 21:02

eher so 30k für ein Nutzkeller und vielleicht 50k für ein Wohnkeller.
Auf einigen Internetseiten wird mit einer Pauschale von ca. 300-400 € / m² für einen Nutzkeller gerechnet. Mit dem Beispiel müsste ich bei unsere Immobilie auf gerade mal 24.000 € kommen.

Aber daher frage ich ja :) Da die anderen Vergleichshäuser ebenfalls kein Keller haben oder der Keller bereits eingepreist ist, ist es schwierig zu vergleichen btw. den tatsächlichen Aufpreis herauszurechnen.

Da dir die aufgerufenen Preise nicht übertrieben vorkommen, darf ich fragen ob du aus persönlicher Erfahrung sprichst?

Letztlich will ich ja nur ein Gefühl dafür bekommen, ob der Bauträger nicht hinterum (über den Keller) versucht einen dicken Reibach zu machen. Aber natürlich soll er verdienen und fair bezahlt werden :)
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von sompe » 17.02.2014, 22:19

Das kommt ja letztendlich auch auf den Untergrund bzw. den Grundwasserspiegel an. Ist z.B. der Grundwasserspiegel hoch dann wird ne Wanne faellig und der Keller entsprechend teurer.

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von KoreaEnte » 17.02.2014, 22:25


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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 18.02.2014, 01:51

@sompe: hast natürlich recht. Die frage muss noch geklärt werden. Geht aus den bisherigen Baubeschreibungen nicht wirklich hervor, daher gehe ich mal NICHT davon aus, dass ne Wanne notwendig ist, aber zu klären ist die Frage natürlich.

@KoreaEnte: Danke für den Link, mit dem dort angegebenen Richtwert nach BGF --> 960 € / m², komme ich sogar ziemlich genau auf den vom Bauträger genannten Preis... wobei das dem Preis eines Wohnkellers entsprechen sollte, in unserem Fall jedoch verlangt er das für einen reinen Nutzkeller.
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von FragCool » 18.02.2014, 08:16

Wir haben vor jetzt 3 Jahren gebaut, und das ohne Keller.

Der Satz der einen Keller am besten beschreibt finde ich ist... "Keller ist ein sehr teurer Stauraum für Sachen die man nicht braucht!"

Wir haben uns daher entschieden bei jedem Zimmer im Obergeschoss einen Schrankraum hinzuzufügen, was deutlich billiger kam.

Die Preisfrage ist noch extrem vom Boden abhängig. Wir haben z.B. sehr viel Grundwasser (wirklich wirklich viel). Damit wäre natürlich eine Dichte Wanne notwendig, und sehr aufwendig Bauarbeiten. Außerdem müsste bis der Rohbau fertig ist ständig Pumpen laufen, würden diese Ausfallen wäre der Keller/Rohbau kaputt und die Rechtsstreitigkeiten fangen an. Darum wäre bei uns der Keller mit 120-150k für eine Fläche von 10*11m veranschlagt gewesen.

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 18.02.2014, 11:15

Ob ein Keller Sinn macht oder nicht, muss natürlich jeder für sich beurteilen.
Für uns kommt nur mit in Frage, auch aufgrund unserer vielen Sportgeräte. Allerdings reicht uns eben ein Nutzkeller. Ansonsten werden die 125 qm Wohnfläche "sehr eng", wenn man hier noch 3 Fahrräder, Skier, Wasch- und Trockenmaschine unterbringen möchte. Auch Heizung kann dann im Keller untergebracht werden und nicht in einem extra einzuplanendnen HWR. Aber grundsätzlich geht es natürlich auch ohne Keller. Klar.
In Deinem Fall wäre mir das allerdings auch zu viel gewesen. Das kostet ja manch kleines Häusschen, samt Grundstück :)

So, nach Rücksprache mit dem Bauträger handelt es sich um eine Weisse Wann und daher die höheren Kosten als "üblich".
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 18.02.2014, 13:20

Hast du mal den Preis für den Keller gegen den Preis für ein größeres Haus gestellt? Einfach mal pi*Daumen überschlagen?
Also natürlich unabhängig davon, dass ihr nicht einfach genau dieses Grundstück bzw. die Baufläche vergrößern könnt ;-)

Was würde es in etwa kosten, wenn die zusätzlichen Quadratmeter des Stockwerks "Keller" auf die 2,5 Stockwerke verteilt würde?
Dazu müsste man also etwa ((2,5Stockwerke+1Stockwerk)/2,5Stockwerke)*60m² = 1,4*60m² = 84m² anstatt 60m² Grund bebauen.
Das Grundstück müsste also mind. 24m² größer sein, abhängig von der Grundflächenzahl kommen noch ein paar Quadratmeter drauf.
Auch die Kosten für das Haus wären höher, pi*Daumen die oben errechneten 40%, praktisch aber wohl eher ein kleinerer Aufschlag.
Jetzt kommt es also darauf an was ihr für das Haus ohne Keller zahlen müsstet und wie teuer der Baugrund in der Gegend ist.
Natürlich darf man die Bau- und Grunderwerbsnebenkosten nicht vergessen, wenn alles etwas größer wird ;-)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 18.02.2014, 13:33

Deine Idee ist natürlich nicht ohne, aber der Baugrund ist schwei....teuer. Daher macht es grundsätzlich schon Sinn in die Höhe, bzw. in die Tiefe zu bauen.
Die Wohnraumverdichtung im Rhein-Main-Gebiet macht sich schon arg bemerkbar. Alles rückt näher zusammen.
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 18.02.2014, 14:17

Ich weiß, das ist in Stuttgart und Umgebung nicht anders ;-) Bei uns im Ort (Bahn-Anschluss, Autobahn und Flughafen nah aber nicht zu hören, nah an Stuttgart) kostet der Quadratmeter Baugrund 1.000€ plus/minus, je nach Lage im Ort :-/ ...wenn überhaupt mal etwas verkauft wird ;-)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von mr.no-name » 18.02.2014, 14:50

Evtl. ist in die Höhe bauen ja billiger, als einen Keller auszuheben/abzudichten.

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von FragCool » 18.02.2014, 15:06

BanDit hat geschrieben: ...Für uns kommt nur mit in Frage, auch aufgrund unserer vielen Sportgeräte. Allerdings reicht uns eben ein Nutzkeller. Ansonsten werden die 125 qm Wohnfläche "sehr eng", wenn man hier noch 3 Fahrräder, Skier, Wasch- und Trockenmaschine unterbringen möchte...
War bei uns vorallem meine Frau am Anfang auch der Meinung, aber Keller ist wirklich so teuer das wir dafür eben die Grundfläche vom Haus erhöht haben, und jetzt ein Gartenhaus hinstellen. Wobei wir auch den Vorteil haben das wir einen Garten haben...
Es ist sogar billiger sich für viele Jahre irgendwo einen Abstellraum zu mieten ;)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 18.02.2014, 15:08

mr.no-name hat geschrieben:Evtl. ist in die Höhe bauen ja billiger, als einen Keller auszuheben/abzudichten.
Das ist in Deutschland aber in aller Regel vorgegeben ;-)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 18.02.2014, 18:14

Noch höher als 2,5 Geschosse geht nicht :) Auch nicht in die Breite. Ist ein Eck-Haus aus einer 3-er Reihe, daher ist es ohnehin vorgegeben.
Einzige Möglichkeit (zumindest bei dieser Immobilie) ist ein zusätzlicher Keller. Oder aber den ohnehinschon relativ kleinen Garten mit einer großen Garage/Gartenhaus zubauen. Dann kann ich mir den Garten aber auch gleich sparen...

@Oxe: ja, das sind so die Preise die man auch hier getrost annehmen kann.... und wie du schon schreibst, find überhaupt erstmal was :)
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von FragCool » 18.02.2014, 22:47

Habt ihr einen Dachboden?
Kann man den ggf. für Stauraum ausbauen?

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 19.02.2014, 11:49

Dachboden wäre übertrieben, eher einen Spitzboden mit vielleicht 5 - 10 m³. Aber dort will ich ungern meine Fahrräder hochwuchten müssen :)

Grundsätzlich ist zu beobachten, dass immer mehr und mehr (Neubau)-Immobilien mittlerweile ohne Keller angeboten werden. Einfach den derzeitigen Preisen geschuldet.
Derzeit mit Sicherheit für den einen oder anderen eine Überlegung wert tatsächlich ohne Keller zu bauen. Wenn es passt, spricht ja nichts dagegen.
Wir benötigen jedoch einen. Aber auch in der Zukunft könnte ich mir vorstellen (wenn die Wohnraumverdichtung so richtig Früchte trägt), dass ein Haus mit Keller besonders beliebt sein könnte. Aber wie immer: who knows......
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von BanDit » 08.03.2014, 22:30

Haben uns gegen dieses Haus entschieden, aus o.g. Gründen. Fanden den Aufpreis einfach zu heftig. Auch die Bank hatte mit der Braue gezuckt als sie den Aufpreis für den Keller gehört hat.
Jetzt wird halt weitergesucht....
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 09.03.2014, 06:36

Viel Erfolg! :-)

Darf man fragen warum gerade jetzt, wo die Immobilienpreise so hoch sind?

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von KoreaEnte » 09.03.2014, 06:56

Glaubst du die sinken kurzfristig wieder? Können genau so gut einfach weiter steigen.

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von fassy » 09.03.2014, 13:12

Ich kann Schweden sehr empfehlen: 6ha für ~€25.000 ;)

Erschließen lässt sich das auch schnell da man ja keine kommunale Anbindung (Abwasser, Wasser, Gas, Bürgersteig, asphaltierte Zufahrt...) braucht und eine Holzhütte ist in zwei Tagen aufgebaut. Die Stromleitung ziehen die auch eben mal in einem Tag... :D
Zuletzt geändert von fassy am 09.03.2014, 13:12, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von oxe23 » 09.03.2014, 14:47

KoreaEnte hat geschrieben:Glaubst du die sinken kurzfristig wieder? Können genau so gut einfach weiter steigen.
Mittelfristig sicher. Da wächst doch schon seit einiger Zeit die nächste Blase heran.

@fassy: "ha"? Hier misst man in "cm^2" ;-)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von FragCool » 10.03.2014, 08:16

Was wir gelernt haben beim Hausbauen... warten bringt nicht wirklich was, wenn es um den Finanziellen teil geht.

Das was man sich pro Jahr ansparen kann, wird der Hausbau auch im Durchschnitt teurer. Vorallem da wir derzeit in einer niedrig Zinsphase sind, bauen recht viele. Die Auftragsbücher der Firmen sind seit ein paar Jahren randvoll, da sind sie nicht besonders Rabattwillig.

Wobei wir für Grundstück und Baufirma suchen am Ende fast 5 Jahre gebraucht haben ;)

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Re: An die Häuslebauer: Thema Kosten für Keller

Ungelesener Beitrag von Bibo » 18.03.2014, 10:13

kann ich bestätigen...haben vor 2 Jahren gekauft/bauen lassen.
damals war der zins zwar noch höher, dafür sind nun die Immobilien im gesamten teurer...

Warten könnte sich derzeit ggf. dann lohnen, wenn man viel Eigenkapital hat und so oder so wenig Geld von der Bank benötigt

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