PC und Interrupts

PC und Interrupt – Zwei Welten treffen aufeinander. Es ist aber auch

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zum verrückt werden. Da hat man sich gerade eine neue Hardware Komponente
zugelegt und will diese dann auch sofort in sein bestehendes System
integrieren und es passiert… nichts. Nada. Tote Hose. Der PC erkennt
zwar das Gerät anstandslos und installiert auch diverse Treiber dafür,
doch nach dem nächsten Booten das böse Erwachen: die entsprechende Komponente belegt mit einem anderen Gerät einen Interrupt. Und ausgerechnet noch die Grafikkarte mit dem SCSI-Controller. Das Ergebnis: extreme Einbußen in der Grafikgeschwindigkeit, da beide Karten mit Interupt-Sharing nichts am Hut haben.
Interrupt-Sharing – Zwei oder mehrere Komponenten teilen sich ein und demselben Interrupt. Nun, wie kann man dem abhelfen? Nun, eine Lösung
wäre, die nicht benötigten Geräte einfach zu deaktivieren (z.B. einen
COM-Port oder den USB-Controller). Sollte dies nicht zu dem gewünschten
Erfolg führen, wird es schon etwas schwieriger. Da gäbe es dann noch die
Möglichkeit, im Bios die Interrupts den einzelnen Slots direkt zuzuweisen, hilft aber in der Regel nicht viel. Da hilft dann nur noch, den Rechner aufzuschrauben und die Karten in andere Slots umzustecken. Dass das jedoch nicht das Gelbe von Ei ist, sieht jeder ein, der solch ein Problem schon einmal sein Eigen nannte.
Nun, leider gibt es bis heute noch keine bessere
Möglichkeit mit diesem recht hartnäckigen Problem fertig zu werden. Da hilft
eben nur das Umsetzen der Karten und das anschließende Feintuning im Bios. Eine weitaus größere Problematik sieht sich da schon eher der Notebook Besitzer gegenüber…
Doch genaueres kann man hierzu bei Tom’s Hardware nachlesen. So long…

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