Bis zur Marktreife wird es zwar noch eine Weile dauern, doch ist das Gerät, welches der technikbegeisterte Tüftler Mark Hoekstra entwickelt hat, überaus vielversprechend: Sein „Slurpr“ kann bis zu sechs WLAN-Funksignale gleichzeitig empfangen und dann zu einer schnellen Verbindung bündeln. Hierzu verwendet das Gerät einen Prozessor mit 266 MHz, 64 MByte RAM und das Betriebssystem Linux, das auf einer Flash-Speicherkarte untergebracht wurde.
Im Juni wird der „Slurpr“ auf der Next Web Conference in Amsterdam vorgestellt werden. Ab dann sind auch Vorbestellungen möglich – zum stolzen Preis von 1000 Euro.
Quelle: Geektechnique


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