Keine Wii unterm Christbaum?

Die Nachfrage könnte im Weihnachtsgeschäft das Angebot übersteigen.

Trotz massiv gesteigerter Produktionskapazitäten für die Wii bei Nintendo, könnte es im Weihanchsgeschäft zu Lieferengpässen kommen, wie Reggie Fils-Aime, Leiter von Nintendo Amerika, prophezeit. Die Produktion wurde um 33 % auf 2,4 Millionen Einheiten im Monat erhöht, jedoch soll auch diese nicht einmal den aktuellen Bedarf abdecken können.

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Einen kleinen Seitenhieb in Richtung des Konkurrenten Sony konnte Reggie nicht unterlassen:

    „Sie werden dieses Jahr weltweit 10 Millionen Konsolen verkaufen. Für uns ist das die Produktion von drei Monaten.“

Mit der aktuellen Situation kann Nintendo auch durchaus zufrieden sein, seit Verkaufsstart vor knapp zwei Jahren musste keine einzige Preissenkung durchgeführt werden. Trotz des – verglichen mit der Hardwareausstattung der Konkurrenten Xbox 360 und PS3 – hohen Preises verkauft sich die Wii wie warme Semmeln.

Quelle: bit-tech.net

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