Eine Marke für alles – mit Hörgeräten, Saugrobotern und einem Marathon-Mähroboter: Die Highlights von Anker auf der IFA 2026

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Einst getrennte Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Robotik, lokale Datenverarbeitung sowie vernetzte Systeme rücken immer näher zusammen und lassen bisherige Grenzen verschwinden. Deshalb bündelt Anker seine 15-jährige Expertise in den Bereichen Laden, Audio, Smart Home, Energie und Robotik und fasst seine Produkte und Technologien unter einer Marke zusammen: Aus Anker, soundcore, SOLIX und eufy wird Anker. Auf der IFA 2026 (4. bis 8. September 2026) führt Anker seine bislang eigenständigen Produktwelten in einer gemeinsamen Marke zusammen.

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„Unterschiedliche Kategorienmarken ergaben Sinn, als die Produktbereiche noch getrennt voneinander waren. Das sind sie heute nicht mehr“, sagt Steven Yang, Gründer und CEO von Anker Innovations. „Eine Marke, ein Versprechen: Ultimate Innovation – ab sofort vereint über alles hinweg, was wir herstellen.“ Der Wechsel erfolgt schrittweise: Neue Produkte läuten den Übergang zur Marke Anker ein, bestehende folgen im Laufe der Zeit. Sämtliche Garantien und der ausgezeichnete Kundenservice bleiben unverändert bestehen. In Berlin zeigt Anker nicht nur einen einheitlichen Markenauftritt inklusive der Eröffnung des ersten Anker Stores in Deutschland (mehr Informationen dazu in einer gesonderten Pressemitteilung), sondern auch, wohin die gemeinsame Reise in der Zukunft geht. Zu den Neuheiten gehören ebenso smarte wie edle Ladelösungen, KI-gestützte Kopfhörer und sogar Hörhilfen. Dazu kommen Technologien für einen besseren Schlaf sowie neue Roboter für Haushalt und Garten. Auch für besonders Kreative ist mit dem eufyMake Fabric Printer eine spannende Neuheit dabei. Eine Übersicht über alle neuen Highlights von Anker:

Anker lädt schneller, kühler und vor allem smarter

Mit der neuen Anker MagGo Power Bank 2 Pro (ab Ende September für 109,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel – bis 16. September als Vorbestelleraktion für 87,99 Euro mit dem Code: 2026MAGGO) stellt Anker die weltweit erste magnetische Powerbank mit aktiver Lüfterkühlung vor. Während herkömmliche Lösungen ihre Ladeleistung bei steigenden Temperaturen reduzieren müssen, hält die neue Power Bank Smartphones beim kabellosen Laden mit bis zu 25 Watt nach dem bewährten Qi 2.2-Standard bei maximal 36 Grad Celsius vergleichsweise kühl.

Gleichzeitig lädt der smarte Tausendsassa unterwegs schnell und zuverlässig auf – ohne temperaturbedingte Leistungseinbrüche. Das integrierte Smart Display zeigt auf einen Blick wichtige Werte wie die aktuelle Ladeleistung oder auch die Gerätetemperatur. Über den USB-C-Anschluss versorgt die Power Bank Smartphones, Tablets & Co. mit bis zu 45 Watt. Ebenso schnell wird die Power Bank selbst wieder aufgeladen: Mit einer Eingangsleistung von 45 Watt erreicht sie innerhalb von 52 Minuten einen Ladestand von 80 Prozent.

Auch auf dem Nachttisch wird das Laden intelligenter und endlich ordentlicher: Die neue Anker MagStand Charging Station (Vorverkauf ab sofort, erhältlich ab Mitte Oktober für 99,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) ist eine ideale Ladelösung für den Nacht- oder Schreibtisch, die kabelloses Laden mit bis zu 25 Watt nach Qi 2.2-Standard, ein ausziehbares 60-Watt-Kabel und einen zusätzlichen USB-C-Anschluss mit 30 Watt in einem hochwertigen Design vereint.

So lassen sich Smartphone, Tablet und weitere Geräte komfortabel an einem zentralen Ort mit Energie versorgen. Wer es eilig hat, aktiviert den Fast Mode für die maximale Ladegeschwindigkeit. Über Nacht empfiehlt sich hingegen der Care Mode: Die aktive Kühlung hält das Smartphone bei rund 37 Grad Celsius, reduziert die thermische Belastung und schont damit langfristig den Akku. Das integrierte Smart Display informiert über die Ladeleistung und die verbleibende Ladedauer. Auf Wunsch zeigt der stilsichere Begleiter auch Wetterinformationen, die Uhrzeit oder persönliche Fotos an.

Mit dem Anker Laptop Charger Pro (ab 17. September für 59,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel vorbestellbar – erhältlich ab Mitte Oktober) kümmert sich Anker nicht nur um die Ladegeschwindigkeit, sondern auch um die langfristige Gesundheit des Notebook-Akkus. Als erstes Ladegerät seiner Art erkennt der USB-C-Anschluss mit bis zu 100 Watt Ladegeschwindigkeit (von null auf 50 Prozent in 30 Minuten ohne Leistungsabnahme) das angeschlossene Notebook-Modell und passt die Ladekurve aktiv an das jeweilige Gerät an.

Moderne Macs erkennt es vollständig. Die meisten Windows-Notebooks profitieren nach Installation der Desktop-App ebenfalls von der Technologie. Ein Tippen auf das Smart Display genügt, um den Care Mode zu aktivieren. Dabei begrenzt das Ladegerät den Ladestand auf voreingestellte 80 Prozent – NutzerInnen können diesen Wert anpassen – und nutzt dafür eine speziell abgestimmte Ladekurve. So kann sich die Lebensdauer des Notebook-Akkus um mehr als 40 Prozent verlängern. Mit Abmessungen von lediglich 6,2 × 5,5 × 3,4 Zentimetern und dem klappbaren Stecker ist der Charger bei Ausflügen ein praktischer Begleiter.

Für einen ordentlichen Schreibtisch sorgt das neue Anker USB-C Hub (ab 14. September für 99,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel). Es erweitert den Arbeitsplatz um zehn vielseitige Anschlüsse und ermöglicht eine besonders flüssige Bildübertragung mit bis zu 4K-Auflösung bei 144 Hertz Bildwiederholrate auf einem Bildschirm oder 4K bei 120 Hertz auf zwei Bildschirmen.

Dafür unterstützt der Hub HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4. Das integrierte Smart-Display zeigt den aktuellen Status der Anschlüsse sowie die Dauer der Bildschirmübertragung an. Dank seines kompakten Designs, des 70 Zentimeter langen Kabels und der übersichtlichen Anordnung der Anschlüsse fügt sich der Hub ordentlich in jedes Desktop-Setup ein. Nur eine Woche nach der Standardversion erscheint zudem eine Special Edition in Zusammenarbeit mit dem beliebten Spiel VALORANT (ab 22. September für 109,99 Euro), die sich insbesondere an Gamer richtet.

Einstieg in den Markt für Hörhilfen

Charging-Produkte sind ein wichtiger DNA-Bestandteil des Unternehmens. Doch auf der IFA 2026 gibt Anker einen Ausblick auf einen weiteren wichtigen Fokus des Unternehmens: Health. Deshalb erschließt Anker erstmals den Markt für Hörhilfen. Den Anfang machen Hörgeräte, die mit dem firmeneigenen Thus™ KI-Chip ausgestattet sind und von etablierten, weiterentwickelten Technologien wie der Geräuschunterdrückung, einer langen Akkulaufzeit und Schnellladefunktion profitieren. Weitere Informationen zu den Hörhilfen von Anker gibt es in Kürze.

Offene Ohren für die Umgebung: Anker soundcore AeroClip 2

Die neuen Anker soundcore AeroClip 2 (ab 22. September für 179,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) verbinden ein offenes Hörerlebnis mit kraftvollem Klang und besonders klaren Telefonaten. Der integrierte Thus™ KI-Chip isoliert die menschliche Stimme auch in lauten Umgebungen präzise von unerwünschten Geräuschen.

Selbst im Whisper Mode reicht leises Sprechen aus, um für die Person am anderen Ende der Leitung klar verständlich zu bleiben. Das ist praktisch im Büro, in der Bahn oder überall dort, wo Telefonate nicht den ganzen Raum unterhalten sollen. Für hohen Tragekomfort hat Anker soundcore mehr als 2.000 unterschiedliche Ohrprofile ausgewertet. Das ergonomische Design sitzt ohne unangenehmen Druck und ist für 99 Prozent der Nutzer und Nutzerinnen geeignet. Trotz der offenen Bauweise müssen sie beim Klang keine Kompromisse eingehen: Ein 12-Millimeter-Treiber und der hochauflösende LDAC-Codec sorgen für ein detailreiches und dynamisches Klangbild. Eine Akkuladung reicht für bis zu acht Stunden Musikwiedergabe. Mit dem Ladecase sind bis zu 32 Stunden möglich. Zehn Minuten Schnellladen liefern Energie für weitere vier Stunden. Kabelloses Laden, Bluetooth 6.0 und die komfortable Steuerung über die Anker soundcore App runden das Gesamtpaket ab.

Im Januar 2027 folgen die Anker soundcore AeroClip 2 Pro. Technisch ähnlich aufgebaut, bieten sie eine besondere Zusatzfunktion: Sie starten Audioaufnahmen mit nur einem Tippen und erstellen Notizen direkt auf dem Gerät. Bis zu acht Stunden Audiomaterial lassen sich lokal speichern. Über natürlich formulierte Fragen können NutzerInnen später gezielt einzelne Informationen abrufen oder automatisch erstellte Zusammenfassungen ansehen.

Mehr Ruhe im Großraumbüro: Anker soundcore Space 2 Pro

Die neuen Anker soundcore Space 2 Pro (ab 22. September für 199,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) bringen den Thus™ KI-Chip erstmals mit einer umfangreichen Mikrofonarchitektur in einen Over-Ear-Kopfhörer. Sechs Mikrofone erfassen bei Telefonaten die Stimme und trennen sie selbst von lauten und komplexen Hintergrundgeräuschen. So bleiben Gespräche verständlich – ganz gleich, ob nebenan diskutiert wird, der Zug einfährt oder der Wind beim Spaziergang auffrischt.

Für die adaptive Geräuschunterdrückung arbeiten insgesamt acht Mikrofone mit dem Thus™ KI-Chip zusammen. Das System analysiert die Umgebung kontinuierlich mit bis zu 384 Kilohertz und passt das Active Noise Cancelling (kurz: ANC) automatisch an wechselnde Geräuschkulissen an. Das Ergebnis: mehr Ruhe, weniger Ablenkung und maximale Konzentration. Ein guter Klang darf natürlich nicht zu kurz kommen. Dafür kombiniert Anker soundcore eine 35 Millimeter große Rigid-Flex-Membran mit der HearID 5.0-Technologie. Auf Basis eines persönlichen Hörtests erstellt die Funktion ein individuelles Klangprofil und passt die Wiedergabe an das eigene Hörvermögen an. Mit aktivierter Geräuschunterdrückung halten die Anker soundcore Space 2 Pro bis zu 30 Stunden durch, ohne ANC sind bis zu 60 Stunden drin. Fünf Minuten am Ladekabel reichen für weitere acht Stunden Wiedergabe. Bluetooth 6.1 sorgt für eine schnelle und stabile Verbindung.

Ebenfalls eine IFA-Neuheit: die Anker soundcore Liberty Buds 2 (ab 22. September bei Anker, Amazon und im Handel – Preis folgt). Nachdem die erfolgreichen Liberty 5 Pro und 5 Pro Max den Anfang machten, zieht der Thus™ KI-Chip auch in die Audio-Mittelklasse ein. So verbinden die Liberty Buds 2 eine klare Kommunikation mit einem detailreichen Klangerlebnis. Insgesamt acht integrierte Sensoren sorgen dafür, dass die eigene Stimme bei Telefonaten zuverlässig und kristallklar übertragen wird – ob im Büro, unterwegs oder beim nächsten Videomeeting. Für den passenden Sound bei Musik, Podcasts und Videos setzen die In-Ear-Kopfhörer auf leistungsstarke 9,2-Millimeter-Treiber.

Wenn die Nacht endlich wieder leise wird: Anker soundcore Sleep Earbuds 4

Mit den Anker soundcore Sleep Earbuds 4 (ab Oktober für 249,99 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) entwickelt Anker seinen Fokus auf die Gesundheit seiner KundInnen mit den speziell für die Nacht konzipierten In-Ear-Kopfhörern konsequent weiter. Die verbesserte aktive Geräuschunterdrückung erzielt in den für den Schlaf besonders relevanten Frequenzen zwischen 200 und 800 Hertz eine um drei bis fünf Dezibel stärkere Reduktion als bei dem Vorgänger.
Umgebungsgeräusche wie Verkehr, Klimaanlagen oder Stimmen aus dem Nebenzimmer treten damit noch weiter in den Hintergrund. Für das ergonomische Design hat Anker soundcore eine Datenbank mit mehr als 10.000 unterschiedlichen Ohrformen ausgewertet. Die besonders kompakte Form reduziert Druckstellen beim Liegen und eignet sich auch für Menschen, die auf der Seite schlafen.

Hinzu kommt ein dynamisches KI-System, das schlafraubende Schnarchgeräusche erkennt und mit individuell angepassten Klängen überdeckt. Das Smart-Sensing-Ladecase hat dabei stets ein äußerst wachsames Ohr: Es erkennt wichtige Geräusche wie einen Feueralarm und aktiviert automatisch den Transparenzmodus der Kopfhörer. So können NutzerInnen störende Alltagsgeräusche in Ruhe ausblenden, ohne sicherheitsrelevante Signale zu verpassen. Im Standardmodus erreichen die Anker soundcore Sleep 4 bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit. Vor dem Einschlafen lassen sich Bluetooth und ANC nutzen, während des Schlafs wechseln die Kopfhörer auf lokal gespeicherte Audioinhalte. Das kabellos aufladbare Case sowie fünf Paar Silikonaufsätze und drei Paar Ohrflügel sind im Lieferumfang enthalten. Eine Pro-Version mit integriertem Display und weiteren smarten Schlaffeatures folgt im nächsten Jahr.

Schlaflabor ohne Armband und Ring: Anker SleepLab Pro

Mit dem Anker SleepLab Pro bringt Anker Anfang 2027 eine berührungslose Schlafanalyse auf den Markt – und direkt ins Schlafzimmer. Dafür sorgt ein automatisch ausfahrendes 60-Gigahertz-Radarsystem. Es erfasst Schlafphasen, Atmung, Herzfrequenz und Körperbewegungen – ganz ohne Smartwatch, Ring oder Sensor am Körper. Am nächsten Morgen steht ein detaillierter Schlafbericht in der Anker App bereit.

Doch das System analysiert den Schlaf nicht nur, sondern reagiert auch darauf. Statt immer dieselbe Regenkulisse abzuspielen, erstellt der SleepLab Pro auf Basis der persönlichen Schlafdaten passende Klang- und Lichttherapien.

Anders als herkömmliche White-Noise-Produkte – das sind Geräte mit gleichmäßigem Rauschen zum Überdecken von Hintergrundgeräuschen – nutzt SleepLab Pro die innovative Technologie „Personalized Acoustic Beats“. Sie kombiniert entspannende Schlafklänge mit sehr sanften, kaum wahrnehmbaren Lautstärkeveränderungen. Diese speziellen Klangimpulse helfen dem Gehirn, leichter in einen ruhigen Rhythmus zu finden. Sie wirken etwa fünfmal stärker als herkömmliche binaurale Beats und können so den Übergang in einen tiefen, erholsamen Schlaf unterstützen. Ein umlaufendes RGB-Licht und warmweiße LEDs schaffen die passende Atmosphäre, gerade in der dunklen Jahreszeit mit warmen Lichtstrahlen, die der Morgensonne ähneln. Währenddessen sorgen zwei Lautsprecher mit jeweils 7,5 Watt für einen raumfüllenden Klang. Eigene Inhalte lassen sich ganz einfach barrierefrei per Bluetooth abspielen. Wer trotzdem lieber mit der Smartwatch ins Bett geht: Der preiswertere Anker SleepLab bietet ähnliche Licht- und Klangspiele, ohne das Radarsystem und das Schlaftracking.

Mähroboter der Zukunft schon bald in der Realität

Der Anker eufy Mähroboter S2 Max ist der erste vollständig im eigenen Haus entwickelte Mähroboter von Anker. Er zielt darauf ab, fortschrittlichere Robotik und KI in die Rasenpflege zu integrieren.

So arbeitet er vollständig autonom ohne Begrenzungskabel oder RTK und ermöglicht dank eines automatisch ausfahrbaren Mäharms ein nahtloses Mähen von Rand zu Rand. Der S2 Max verfügt über einen Allradantrieb, bewältigt Steigungen von bis zu 38 Grad und kann Flächen – kein Schreibfehler – von bis zu 15.000 Quadratmetern mühelos kartieren und mähen. Der Marktstart des S2 Max ist für den Frühling im kommenden Jahr geplant. Weitere Informationen zu dem spannenden Roboter folgen allerdings schon eher.

Anker Mindbase: Denkt lokal mit und behält die Daten zu Hause

Mit Anker MindBase™ stellt Anker einen lokalen KI-Hub für das autonome Zuhause vor. Die Plattform verbindet Geräte, trifft Entscheidungen direkt vor Ort und speichert persönliche Daten sicher in den eigenen vier Wänden. Dafür kombiniert MindBase drei zentrale Funktionen: EasyOmni™ Link vernetzt Anker-Produkte und Matter-kompatible Geräte anderer Hersteller. Der TrueSmart™ Agent übernimmt mithilfe spezialisierter KI-Agenten unterschiedliche Aufgaben im Haushalt und bietet bis zu 48 Terabyte erweiterbaren lokalen Speicherplatz.

Das erste Produkt auf Basis der Plattform ist das Anker MindBase™ Security Kit: Die kommende Anker eufy TrackLight™ Cam S1 verbindet eine auto-tracking 4K-Telekamera mit Licht. Die Anker eufy Video Türklingel S4 behält mit ihrem 180-Grad-Panorama den gesamten Eingangsbereich im Blick. Ergänzend erkennt das Smart Security Shield über Dual-Radar-Technologie Bewegungen unbekannter Personen, während bekannte Freunde und Familienmitglieder aus bis zu 30 Metern Entfernung identifiziert werden. MindBase unterstützt außerdem zahlreiche bestehende Anker-eufy-Sicherheitsgeräte – Aufnahmen der HomeBase S380 lassen sich zum Beispiel unkompliziert auf den neuen Hub übertragen. Weitere Informationen zum Anker MindBase Security Kit sowie der Preis des Systems folgen in naher Zukunft.

Kraftvoll gegen Staub, Haare und hartnäckige Flecken: Anker eufy Saug- und Wischroboter C30 Edge

Auch ein neues Mittelklasse-Modell geht auf der IFA 2026 an den Start: Der neue Anker eufy Saug- und Wischroboter C30 Edge (ab Ende September für 699 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) setzt ebenfalls auf 35.000 Pascal Saugleistung. Seine AeroTurbo 2.0-Technologie hält die Saugkraft über lange Zeit konstant und reduziert zugleich den Wartungsaufwand für Staubbehälter und Filter. Beim Wischen arbeitet das MopMaster 3.0-System mit zwei rotierenden Wischpads und einem Anpressdruck von 10 Newton. Die Pads lösen auch hartnäckige Flecken und fahren um bis zu 76 Millimeter aus, um entlang von Möbeln, Wänden und Fußleisten zu reinigen. Haare sollen sich gar nicht erst um die Bürste wickeln: Die einseitig befestigte Zero-Tangle-Rollenbürste führt sie direkt in den Staubbehälter. Zusätzlich verändert die Seitenbürste bei Bedarf automatisch ihre Drehrichtung, um festhängende Haare selbstständig zu lösen.

35.000 Pascal an Saugkraft und immer frisches Wasser

Auch im Haushalt zeigt Anker, wie intelligente Technik kostbare Zeit sparen – und Allergikern mit der TÜV-zertifizierten Tiefenreinheit das Leben leichter machen kann. Der neue Anker eufy Saug- und Wischroboter Hydrojet E35 (ab Ende September für 999 Euro bei Anker, Amazon und im Handel) nutzt die innovative AeroTurbo™ Multi-Cyclone Technology und erreicht eine Saugleistung von bis zu 35.000 Pascal.

Die Mehrfach-Zyklon-Technologie trennt Staub und Luft besonders effizient, hält Filter und Staubbehälter länger frei und sorgt dafür, dass die hohe Saugleistung nicht nur auf dem Datenblatt, sondern auch langfristig erhalten bleibt. Für die Nassreinigung setzt der E35 Omni auf das HydroJet™ Wischsystem. Eine kontinuierlich rotierende Wischrolle wird während des gesamten Reinigungsvorgangs permanent mit frischem Wasser versorgt und zugleich von aufgenommenem Schmutz befreit.

Dank ausfahrbarer Wischrolle und Seitenbürste erreicht der Roboter Kanten und Ecken besonders gründlich. Hindernisse und Türschwellen mit einer Höhe von bis zu 30 Millimetern überwindet er zuverlässig. Nach getaner Arbeit übernimmt die All-in-One-Station: Sie wäscht die Wischrolle mit heißem Wasser, leert den Staubbehälter automatisch und füllt selbstständig Reinigungsmittel nach. Damit bleibt mehr Zeit für die angenehmeren Dinge zu Hause.

Von der Idee zum Lieblings-Kleidungsstück: der eufyMake Fabric Printer

Mit dem neuen eufyMake Fabric Printer (geplant für das erste Quartal 2027) bringt Anker auch für Kreative eine echte Neuheit nach Berlin. Der kompakte Textildrucker wechselt flexibel zwischen Direct-to-Garment-Druck, kurz DTG, und Direct-to-Film-Druck, kurz DTF. Damit deckt ein einziges Gerät sowohl hochwertige Kleidungsstücke als auch unterschiedlichste Materialien und professionelle Veredelungen ab.

Im DTG-Modus entstehen Pantone-zertifizierte Farbverläufe, eine Kleidungs-Atmungsaktivität von bis zu 90 Prozent und eine hochwertige Oberfläche ohne das für viele Drucke typische Kunststoffgefühl. Der DTF-Modus eignet sich für Baumwolle, Polyester und zahlreiche weitere Materialien. Mehr als zehn Spezialeffekte – von Glitzer bis hin zu dreidimensionalem Puff-Druck – eröffnen zusätzliche kreative Möglichkeiten.

Das „Always Ready Self-Cleaning System“ reduziert den Wartungsaufwand und hält den Drucker einsatzbereit. Eine integrierte Hitzepresse mit 160 Grad Celsius macht aus dem Gerät eine vollständige Komplettlösung, ohne dass eine zweite Maschine erforderlich ist. Das CMYK+WW-Sechsfarbsystem arbeitet mit zwei Weißkanälen. Große Tintentanks senken die Tintenkosten auf rund 0,30 Euro pro Druck. Flexible Möglichkeiten zur Belüftung erlauben den Einsatz in Studios, Werkstätten und Büros. Kontinuierliche Software-Updates erweitern den Funktionsumfang auch nach dem Kauf.