ASUS ROG Strix Flare II im Test

Gaming-Tastatur für 180 Euro entpuppt sich zum Alltags-Allrounder

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ASUS hat neben Mainboards und Grafikkarten seit einiger Zeit in der Gaming-Serie ROG auch Gaming-Tastaturen im Angebot. Hier haben wir uns die ASUS ROG Strix Flare II genauer angesehen. Ausgestattet ist das mechanische Gaming-Keyboard mit eigens entwickelten ROG NX Switches in der Variante RED. Zusätzlich verfügt die Tastatur über eine maximale Polling-Rate von 8000 Hz.

Diese Tastatur ist der Nachfolger der 2018 erschienenen ROG Strix Flare. Bei dieser Flare konnte das ASUS-Logo aus der Tastatur entnommen, durch ein beliebiges Acrylplättchen mit eigenem Logo ersetzt und mit RGB beleuchtet werden. Dieses Design wurde überholt und nun sind „Flare II“ und „Flare II Animate“ mit animiertem LED-Display auf dem Markt als Nachfolger erhältlich. Was die ASUS ROG Strix Flare II (ohne LED-Display) alles zu bieten hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

ROG Strix Flare II – Abnehmbare Handballenauflage mit Firmenslogan

Lieferumfang

  • ASUS ROG Strix Flare II
  • Abnehmbare Handballenauflage
  • ROG – Stickersammlung
  • Schnellstartanleitung
  • Garantiekarte

Technische Daten

  • Layout: DE
  • Typ: mechanisch
  • Garantie: 2 Jahre
  • Gewicht: 1153 g
  • Beleuchtungsart: RGB
  • Polling Rate: bis zu 8 kHz
  • Schalter: ROG NX RED
  • Tastenkappen: PBT, schwarz
  • Anti-Ghosting: vorhanden
  • N-Key-Rollover: vorhanden
  • Win-Lock: vorhanden
  • Anschlussart: USB 2.0 Typ-A
  • Zuleitung: 2 m geflochtenes Doppel USB-Kabel
  • USB-Schnittstelle: USB 2.0
  • Medientasten: vorhanden
  • Handballenauflage: 240 g
  • Maße: 435 × 165 × 40 mm
  • Handballenauflagemaße: 435 × 85 × 25 mm

4 Kommentare

  1. Shotra sagt:

    Das Fazit trennt Leistung und Stil erfreulich sauber: PBT-Doubleshot-Tastenkappen, programmierbare Tasten und die Ergonomie sprechen für den Alltag, während der hohe Preis klar als Nachteil stehen bleibt. Besonders hilfreich ist die Einordnung, dass die Tastatur nicht nur fürs Gaming, sondern auch als Schreibgerät taugt.

  2. Echoryte sagt:

    Das Fazit ist ausgewogen: Die Tastatur überzeugt beim Tippen und Spielen mit PBT-Tastenkappen, programmierbaren Tasten und zurückhaltender RGB-Beleuchtung, ohne den hohen Preis kleinzureden. Besonders hilfreich ist die Einordnung als Alltags-Allrounder statt als kompromisslos schnellste Gaming-Tastatur.

  3. BlessPage sagt:

    Die abnehmbare Handballenauflage wird in der Übersicht als eigener Pluspunkt sichtbar, während USB-Passthrough über Typ-A 2.0 separat neutral eingeordnet ist. Diese konkrete Trennung macht das Fazit auch für Leser hilfreich, die vor allem am täglichen Schreiben interessiert sind.

  4. Dusangrm sagt:

    Bei den bis zu 8.000 Hz würde mich ein direkter Vergleich mit 1.000 Hz interessieren: Wurde die Eingabelatenz gemessen oder beschreibt der Test vor allem das subjektive Tippgefühl? Hilfreich wären dabei auch Angaben zu CPU, Bildrate und angeschlossenem USB-Port. So ließe sich besser einordnen, ob die hohe Polling-Rate beim Spielen einen messbaren Vorteil bietet oder eher eine zusätzliche Spezifikation ist.

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