(Auszug aus der Pressemitteilung)
Ab heute ist das Embargo für den Speediance Strap aufgehoben und am 17. September 2026 wird der Strap offiziell gelauncht. Das bildschirmlose Wearable ergänzt das Speediance-Ökosystem um einen Wert, der im Training bislang nur schwer alltagstauglich erfasst werden konnte: die Körperkerntemperatur.
Anstatt eine einheitliche, allumfassende Lösung anzustreben, konzentriert man sich mit dem Strap auf spezielle Trainingsszenarien und befasst sich eingehend mit dem Zusammenhang zwischen Körpertemperatur und Trainingsleistung. Dabei liegt der Fokus auf der Wärmeanpassung, der Wärmebelastung und dem optimalen Trainingsfenster.
Der Speediance Strap ist ebenfalls auf der IFA 2026 in Halle 12, Stand 121 zu sehen.
Während Trainingsgeräte vor allem erfassen, was während einer Einheit geleistet wird, gibt die Körperkerntemperatur zusätzliche Hinweise darauf, wie der Körper auf die Belastung reagiert. Möglich wird die kontinuierliche Messung am Handgelenk durch die Calera®-Technologie des Schweizer Sensorikunternehmens greenteg. Damit bringt Speediance ein physiologisches Signal in ein Wearable, das sich ohne Bildschirm in den Trainingsalltag integrieren lässt.
Der richtige Moment für Leistung
Die Körperkerntemperatur verändert sich im Tagesverlauf und kann Aufschluss darüber geben, wann der Körper besonders bereit für körperliche Belastung ist. Der Speediance Strap nutzt diese individuellen Temperaturverläufe unter anderem, um ein persönliches Peak Window für kraft- und leistungsorientierte Trainingseinheiten zu bestimmen.
Auch während des Trainings kann die Entwicklung der Körpertemperatur zusätzliche Orientierung geben: So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, ob der Körper kurz vor der Überlastung steht, um frühzeitig dagegen ansteuern zu können.
Mehr Kontext für Regeneration
Seinen Mehrwert entfaltet der Strap vor allem in der Betrachtung über längere Zeiträume. Die individuellen Temperaturverläufe können dabei helfen, Informationen zu Schlaf, Erholung und Stress besser einzuordnen. Statt einen einzelnen Messwert in den Mittelpunkt zu stellen, entsteht so ein persönlicher Verlauf, der gemeinsam mit weiteren Trainings- und Erholungsdaten betrachtet werden kann.
Der Speediance Strap ist dabei ausdrücklich nicht als Diagnosegerät konzipiert. Vielmehr ergänzt er die bereits erfassten Trainingsdaten der Gym-Monster-Reihe um eine weitere Perspektive auf den körperlichen Zustand – und schafft damit eine Verbindung zwischen dem, was während des Trainings passiert, und den Bedingungen, unter denen der Körper in die Einheit startet.
Der Strap von Speediance kann dabei ganz ohne zusätzliches Abonnement genutzt werden. Optional und um weitere Funktionen freizuschalten sind außerdem unterschiedliche Mitgliedschaften erhältlich.

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