(Auszug aus der Pressemitteilung)
Strom dann speichern, wenn er günstig ist, und den Haushalt stärker aus dem Speicher versorgen, wenn Netzstrom teuer wird. Eine Studie von Zendure [1] zeigt, dass ein solches automatisiertes Energiemanagement bei deutschen Verbraucher:innen auf großes Interesse stößt. 58 Prozent der Befragten sind extrem oder sehr an einem smarten Energiesystem interessiert, das Speicherladung und Haushaltsversorgung automatisch auf günstige und teure Stromphasen abstimmt. 56 Prozent derjenigen, die bereits einen Speicher besitzen, gaben zudem an, dass die erwarteten Vorteile von Smart-Home-Technologie und Energiemanagement sie zum Kauf ihres Speichers bewegt haben.
Bei dynamischen Stromtarifen verändert sich der Strompreis im Tagesverlauf. Wer unterschiedliche Preisphasen gezielt nutzen möchte, muss deshalb nicht nur berücksichtigen, wann Strom besonders günstig ist und wann im Haushalt Energie benötigt wird, sondern auch, wie sich günstiger Strom für spätere Verbrauchszeiten nutzen lässt. Für Haushalte mit Batteriespeicher entsteht damit zusätzlicher Spielraum: Energie aus dem Netz kann in günstigen Phasen gespeichert und später genutzt werden, wenn Netzstrom teurer ist. Ein System mit smartem Energiemanagement kann diese Aufgabe übernehmen und Speicherladung sowie Haushaltsversorgung automatisch an den jeweiligen Strompreis anpassen. Laut aktueller Zendure-Umfrage zeigen 58 Prozent der Befragten im Zusammenhang mit dynamischen Stromtarifen großes Interesse an einem solchen smarten Energiesystem: 31 Prozent sind extrem, weitere 27 Prozent sehr interessiert.
Smartes Energiemanagement und Zukunftsfähigkeit zählen beim Kauf
Intelligente Energiesteuerung wird jedoch nicht erst mit dynamischen Stromtarifen relevant. Dass sie bereits beim Speicherkauf eine Rolle spielt, zeigt der Blick auf bestehende Speicherbesitzer:innen: 56 Prozent sagen, dass die erwarteten Vorteile von Smart-Home-Technologie und Energiemanagement sie zum Kauf ihres Speichers bewegt haben. Der Nutzen eines Speichers geht für viele damit über das reine Aufbewahren selbst erzeugten Solarstroms hinaus. Neben der Frage, wie viel Energie gespeichert werden kann, wird auch darauf Wert gelegt, dass sich Erzeugung, Speicherung, Verbrauch und Strombezug einfach aufeinander abstimmen und Teile der Steuerung automatisieren lassen.
Wer sich vor dem Kauf eines Home-Energy-Systems intensiver informiert, berücksichtigt dabei auch Software und die Zukunftsfähigkeit des Systems. 38 Prozent zählen smarte Softwarefunktionen und das App-Nutzererlebnis zu den wichtigsten Aspekten für die finale Kaufentscheidung. Mit 46 Prozent wird die künftige Erweiterbarkeit und Kompatibilität des Systems sogar noch häufiger genannt. In der Praxis kann das etwa die Einbindung zusätzlicher Batteriespeicher, einer Wallbox, einer Wärmepumpe oder weiterer Smart-Home-Komponenten betreffen. Auch die Unterstützung und Einbindung unterschiedlicher Stromtarife und Energieanbieter kann hier dazugehören.
„Wer dynamische Stromtarife nutzen möchte, sollte dafür nicht zum Energiehändler im eigenen Haushalt werden müssen“, sagt Bryan Liu, CEO von Zendure. „Verbraucher haben oft weder die Zeit noch die Möglichkeit, Strompreise laufend zu beobachten und ihren Energieverbrauch danach auszurichten. Intelligentes Energiemanagement kann ihnen einen Teil dieser Arbeit abnehmen und Entscheidungen im Hintergrund automatisieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass Verbraucher diesen Mehrwert bereits sehen. Smarte Energietechnik sollte Komplexität reduzieren und mehr Kontrolle über die eigene Energie ermöglichen – nicht zusätzlichen Aufwand schaffen.“
[1] Die Umfrage wurde im Auftrag von Zendure von Arlington Research unter 835 Befragten in Deutschland im Dezember 2025 durchgeführt.

Neueste Kommentare
21. Oktober 2026
21. Oktober 2026
18. Oktober 2026
18. Oktober 2026
18. Oktober 2026
18. Oktober 2026