Back to Basics: Bei der Heimsicherheit zählen Zuverlässigkeit und Qualität statt Feature-Flut

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Gute Nachtsicht, einfache Installation und verlässliche Bildqualität: Beim Kauf von Sicherheitskameras achten Verbraucherinnen und Verbraucher vor allem auf praktische Kernfunktionen.

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Das zeigt der neue europaweite „Home Security Consumer Index“*, den Reolink im Frühjahr 2026 unter mehr als 6.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Polen durchgeführt hat.

„Die Ergebnisse sind ein klares Signal an die Branche“, so Michael Rief, Country Director bei Reolink Deutschland. „Verbraucherinnen und Verbraucher fragen nicht in erster Linie, wie viele Features ein Gerät bietet. Entscheidend ist, ob sie dem Gerät vertrauen können und ob es im Alltag einfach und zuverlässig funktioniert.“

Praktische Kernfunktionen sind die stärksten Kaufargumente

Bei den wichtigsten Kaufkriterien für Sicherheitskameras zeigt sich eine klare Hierarchie: An erster Stelle stehen praktische Basisfunktionen. Zu den drei wichtigsten Kriterien zählen gute Nachtsicht mit 21 Prozent, einfache Installation und Handhabung der App mit jeweils ca. 20 Prozent sowie gute Bild- beziehungsweise Videoqualität mit ca. 19 Prozent.

In Deutschland ist dieser Trend besonders ausgeprägt: Hier legen Verbraucherinnen und Verbraucher den größten Wert auf einfache Installation und unkomplizierte Kontrolle per App mit 22 Prozent beziehungsweise 20 Prozent, gefolgt von guter Nachtsicht mit knapp 20 Prozent. Diese Eigenschaften sind deutschen Befragten noch wichtiger als der Preis, der mit knapp 18 Prozent genannt wird. Das gilt auch für den Vergleich mit den meisten anderen untersuchten Ländern: Wenn es um die Heimsicherheit geht, spielen die wesentlichen Grundfunktionen einer Sicherheitslösung eine wichtigere Rolle als deren Preis.

Smart Features brauchen einen klaren Zweck

Auch bei intelligenten Funktionen zeigt sich eine klare Präferenz: Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich Features, die die tägliche Sicherheit spürbar verbessern. Besonders wichtig ist ihnen zu wissen, wer sich im Privatbereich aufhält: 77 Prozent bewerten Personenerkennung als wichtige, beziehungsweise ziemlich wichtige intelligente Funktion. Ebenfalls hoch bewertet ist der intelligente Ausschluss von Fehlalarmen. Nutzerinnen und Nutzer möchten nur bei wirklich relevanten Ereignissen benachrichtigt werden; 74 Prozent nennen entsprechende Benachrichtigungen als wichtiges oder ziemlich wichtiges Smart Feature von Sicherheitskameras.

Die Botschaft ist eindeutig: Smart Features sind nur dann relevant, wenn sie Fehlalarme reduzieren und echte Sicherheit erhöhen.

Diese Anforderungen spiegeln sich auch im aktuellen Reolink Portfolio wider. Modelle wie die OMVI 3i PoE mit 18-Megapixel-Dreifach-Objektivsystem sowie Farbnachtsicht durch integrierte Spotlights bzw. Infrarot-Nachtsicht bis zu 30 Metern adressieren den Wunsch nach zuverlässiger Bildqualität bei unterschiedlichen Lichtbedingungen. Auch die spezielle ColorX-Nachtsicht von Reolink, über die viele Kameramodelle verfügen, bietet gestochen scharfe Details und brillante Farben auch bei wenig Licht. Motion Tracking und intelligente ReoNeura KI-Funktionen reduzieren gezielt Fehlalarme und liefern nur relevante Benachrichtigungen, ganz im Sinne der Studienerkenntnisse. Floodlight-Lösungen wie die TrackFlex Floodlight WiFi und die Solar Floodlight Cam ergänzen das Portfolio um praktische Systeme, die Sicherheit und einfache Nutzung verbinden.

Warum Menschen wirklich zu Sicherheitskameras greifen

Dass besonders solche praktischen Funktionen und gezielte Smart Features so gefragt sind, liegt nicht zuletzt an den grundlegenden Beweggründen der Befragten: Im Fokus stehen vor allem ein grundsätzliches Sicherheitsgefühl mit 21 Prozent sowie der Schutz vor Einbrüchen mit 18 Prozent. Ebenfalls wichtig ist das Wissen, wer vor der Tür steht (17 Prozent) – ein Aspekt, der besonders in Deutschland dominiert. Hier ist die Sicherheit an der Haustür für knapp 22 Prozent der wichtigste Kaufgrund, noch vor dem allgemeinen Sicherheitsgefühl (knapp 20 Prozent) und dem Einbruchschutz (17 Prozent).

Die Studienergebnisse verdeutlichen damit: Verbraucherinnen und Verbrauchern geht es weniger um Überwachung, sondern vor allem um Verlässlichkeit und das beruhigende Gefühl, die eigene Sicherheit jederzeit im Blick zu haben.