Shuttle verkaufte mehr XPCs

2004 wurden 16% mehr XPCs verkauft als 2003 - Im Februar: nForce4 XPC

Unter Berufung auf Firmen-interne Quellen wird berichtet, dass Shuttle im letzten Jahr 638.000 Mini-PC Barebones ausgeliefert hat. Das sind 16% mehr als noch im Jahr zuvor. 2003 wurden 550.000 XPCs abgesetzt.

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20% der 2004 verkauften XPCs seien schon PCI Express Systeme gewesen (ergo: 80% AGP). In diesem Jahr erwartet Shuttle einen Anstieg des Anteils von XPCs mit PCI-E auf 50%.

Die Intel-Systeme dominierten bei den XPCs. Rund 65% der im letzten Jahr verkauften Mini-PC Barebones von Shuttle basierten auf Intel-Technik. Allerdings sollten AMD-basierte XPCs in Kürze einen Aufschwung erfahren. Angeblich plant Shuttle am 22. Februar die Einführung des XPC SN25P, des ersten Mini-PCs für AMD64 Prozessoren und PCI Express. Der SN25P im bekannten P-Design (siehe Bild oben) von SB81P und SB95PV2 verwendet den nVidia nForce4 Ultra Chipsatz. Shuttle hatte diesen XPC bereits Anfang Januar auf der Computermesse CES in Las Vegas gezeigt. Das Gerät ist ausgestattet mit 350 Watt Netzteil, VIA Envy24 Audiochip für Surround-Sound sowie einem PCI-E x16 und einem x1 Steckplatz (siehe Bild rechts).
Ein Shuttle XPC mit nVidia nForce4 SLI Chipsatz und dem möglichen Dual-Betrieb von zwei PCI-E Grafikkarten soll übrigens folgen. Details sind allerdings noch nicht bekannt.

Shuttle XPC im P-Design
Shuttle XPC SN25P von Innen

Quelle: DigiTimes

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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