PC in der Steckdose

Mini-PC passt in Unterputzdose

Der Thin-Client „JackPC“ kommt in einem Gehäuse, das in eine Unterputzdose passt. Der auf Windows CE laufende Mini-PC dient als Schnittstelle ins Netzwerk. An Anschlussmöglichkeiten finden sich je nach Modell ein DVI-Ausgang, Audio Aus- und Eingang und 4 USB-Ports. Als Prozessor kommt ein AMD Alchemy (Au1550) mit entweder 333 oder 500 MHz zum Einsatz.

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Als Arbeitsspeicher sind miniaturisierte DDR2-Bausteine verbaut, die Grafiklösung hat ihren eigenen Speicher. Der Stromverbrauch von etwa 5 Watt lässt auch die Hitzentwicklung in Grenzen.
Angeboten werden drei Varianten: Der „EFI-6700“ und „6800“ mit VGA-Anschluss und der „EFI-6900“ mit DVI-Ausgang. Der „EFI-6700“ kann auch extern mit Strom versorgt werden, die restlichen Modelle bekommen ihren Strom über das Netzwerkkabel. Das Modell mit der niedrigsten Nummer hat auch gleichzeitig am wenigsten Leistung, 333 MHz ist hier die Taktung des Prozessors. Die anderen beiden Modelle werden von 500 MHz angetrieben. Auch der Flash-Speicher ist mit 32 MByte neben dem Arbeitsspeicher mit 64 MByte geringer ausgefallen als bei den beiden höheren Modellen mit jeweils 64 und 128 MByte. Die Modelle mit dem analogen Ausgang unterstützen eine maximale Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten, das DVI-Modell ist auf bis zu 1.600 x 1.200 Pixel ausgelegt.

Die drei Modelle kosten etwa 350, 480 und 600 Euro.

Quelle: Tec Channel

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