Erneute Klage gegen Apple

1,2 Milliarden US-Dollar gefordert wegen iPhone-Vertriebsweise

Erneut sieht sich iPhone-Hersteller Apple in den USA mit einer Klage konfrontiert. Dieses Mal handelt es sich um eine Sammelklage, bei der 1,2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz gefordert werden. Der Hintergrund: Paul Holman und Lucy Rivello sehen die feste Bindung des iPhones an einen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter AT&T als rechtswidrig an – immerhin würde damit ein Wettbewerbsnachteil für andere Mobilfunkunternehmen entstehen.

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Streitpunkt ist zudem das Firmwareupdate Version 1.1.1, das zu Problemen bei vom Käufer freigeschaltenen Geräten führte und im schlimmsten Fall die Deaktivierung auslöste.
Sollte die Klage Erfolg haben, könnte den andauernden Streitigkeiten um die Frage, ob Kunden ihr iPhone „unlocken“ dürfen, ein Ende bereitet werden.

Quelle: Macworld

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