Mehr zu Intels Sandy Bridge

Top-CPU mit 3,4 GHz Takt - HyperThreading nicht mehr für alle CPUs

Jetzt ist mehr zu Intels kommender Flaggschiff-CPU der Sandy-Bridge-Reihe bekannt: Der Core i7 2600K soll mit 3,4 GHz takten, über vier Kerne verfügen und dank Hyperthreading bis zu 8 Threads gleichzeitig verarbeiten. Das „K“ steht für einen freien Multiplikator, der Übertaktern Spielraum verleiht. Durch Turbo-Funktionalität sollen sich einzelne Kerne je nach Anwendung bis auf 3,8 GHz übertakten. Der Prozessor unterstützt DDR3-Speicher mit 1066 und 1333 MHz. Die integrierte GPU arbeitet mit 850 MHz Takt. Per Turbo Boost kann die Taktrate bis auf maximal 1350 MHz steigen.

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Die Verlustleistung der CPU soll sich auf 95 Watt (TDP) belaufen. Anwender benötigen ein Series-6-Chipset bzw. ein Mainboard mit dem Sockel LGA1155. Interessant ist, dass nicht alle CPUs der Sandy-Bridge-Riege über HyperThreading verfügen: Diese Funktionalität bleibt den Core i7 2000 vorbehalten. Die neuen Core i3 und Core i5 nutzen dieses Feature leider nicht. Auf diese Weise will Intel die Leistungsgrenzen zwischen den Core i5 und Core i7 deutlicher hervorheben.

Quelle: Fudzilla

André Westphal

Redakteur

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