Acer kritisiert Ultrabooks

Hält auch Tablets für ein kurzfristiges Phänomen

Der Acer-Gründer Stan Shih hat sich zu Intels Ultrabooks geäußert: Shih hält die Ultrabooks genau wie Tablets für kurzfristige Phänomene, deren Reiz für die Kunden auf Dauer verfliegt. Um die Produkte langfristig interessant zu halten, appelliert er an die Firmen wieder innovativ zu sein. Laut Shih ergebe sich der Erfolg des Apple iPads daraus, dass Apple sich getraut habe etwas Neues zu versuchen. Genau das sollten nun auch andere Hersteller probieren, statt bloß auf den fahrenden Zug aufzuspringen.

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Gleichzeitig glaubt Shih, dass traditionelle PCs weiter bestehen: Tablets seien eine Ergänzung und kein Ersatz für reguläre Desktop-PCs und Notebooks. Acer selbst wolle aus diesem Grund günstige Tablets für alle Kunden anbieten, die dennoch mit Qualität Menschen begeistern sollen.

Quelle: DigiTimes

André Westphal

Redakteur

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