Einleitung
Immer mehr Hersteller und Produkte tummeln sich am Markt für Solid State Drives. Nicht verwunderlich, dass der kalifornische Hersteller Patriot mit der Pyro SE eine weitere SSD auf den Markt gebracht hat. Bisher hatte Patriot zwei SSD-Serien auf Basis des beliebten SandForce SF-2281 Controllers im Portfolio. Zum einen die Wildfire mit Toggle-NAND und zum anderen die Pyro mit asynchronem NAND. Die neue Pyro SE setzt auf synchronen NAND und soll den bestehenden Performance-Unterschied zwischen den beiden Serien schließen.
Unser Testmodell mit 240 GByte Speicherkapazität ist neben der OCZ Vertex 3 die zweite SandForce-SSD dieser Größe im Test. Der aktuelle Straßenpreis liegt bei rund 370 Euro. Die maximalen sequentiellen Transferraten liegen SandForce-typisch bei 550 MByte/s lesend und 520 MByte/s schreibend. Erreichbar ist diese Geschwindigkeit allerdings nur an einer SATA 6.0 Gbit/s Schnittstelle. Dank Abwärtskompatibilität kann das SSD auch mit dem älteren SATA 3.0 Gbit/s Standard betrieben werden – jedoch mit niedrigerer Performance.
Da die OCZ Vertex 3 bereits im Mai diesen Jahres getestet wurde, dürfte der einzige Unterschied zwischen den beiden SSDs die neuere Firmware der Patriot Pyro SE sein. Ansonsten sollten beide SSDs nahezu baugleich sein. Vor diesem Hintergrund ist vor allem der Vergleich mit der OCZ Vertex 3 interessant. Alles weitere klärt dieser Review.
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