Nintendo tüftelt an Wii-U-Nachfolger?

Konzern beschleunige angeblich die Entwicklung

Nintendo soll aufgrund des Misserfolgs der Wii U die Entwicklung an einer neuen Konsole beschleunigt haben. Intern laufe das System unter dem Namen „Fusion“. Als vermeintliche Spezifikationen nennt man bereits einen Prozessor mit 64-bit und acht Kernen auf Basis der IBM-Power-Architektur mit 2,2 GHz Takt, einen Co-Prozessor auf Basis der IBM-Power-PC-Reihe mit drei Kernen und 1,24 GHz Takt eine Grafiklösung aus dem Hause AMD mit dem Codenamen „Lady“ und einer Leistung von 4,60 TFLOP/s sowie 4 GByte DDR4-RAM plus 2 GByte DDR3-RAM.

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Als Schnittstellen sollen zweimal USB 3.0, HDMI, Coaxial, ein Kartenslot, Wi-Fi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie vier proprietäre Schnittstellen für die Gamepads der Wii U vorhanden sein. Zudem soll die Konsole Module des 3DS lesen können. Angeblich plane Nintendo zwei Varianten seiner neuen Konsole – eine mit 50 GByte Flash-Speicherplatz und eine mit einer Festplatte mit 300 GByte. Was an den genannten Daten dran ist, lässt sich aktuell aber natürlich nur schwer sagen.

Ergänzend soll Nintendo an einem „Fusion DS“ arbeiten. Dieser Nachfolger für das 3DS könnte zeitgleich mit der Heimkonsole erscheinen, damit Nintendo potentielle Vernetzungsmöglichkeiten besonders betonen kann. Zur Hardware sollen ein ARM Cortex-A53 mit der Grafiklösung Adreno 420, 3 GByte RAM sowie ein kapazitiver Touchscreen mit 960 x 540 Bildpunkten zählen. Auch hier seien diverse Schnittstellen wie NFC, Bluetooth 4.0, Wi-Fi 802.11 b/g/n, GPS und 3G an Bord. Auch das Handheld soll zum 3DS abwärtskompatibel sein und SDHC-Karten mit bis zu 128 GByte Speicherplatz aufnehmen.

Quelle: NintendoNews

André Westphal

Redakteur

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