Intel Skylake ohne integrierte Spannungswandler

Ursache für Strategiewechsel ist ungewiss

Intel hatte mit seinen Prozessoren der Reihe Haswell begonnen die Spannungswandler – Fully Integrated Voltage Regulators (FIVR) – direkt in die Chips zu integrieren. Als Schlussfolgerung konnte man höhere Energieeffizienz versprechen. Auch die Nachfolgegeneration Broadwell arbeitet mit diesem Aufbau. Laut neuesten Gerüchten aus Asien schmeißt Intel dieses Prinzip aber für die 2015 anstehende Generation Skylake wieder über Bord. Leider sind die Ursachen ungewiss. Man munkelt die Architektur der Skylake-CPUs sei zu kompliziert.

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So sorgen direkt in den Prozessor integrierte Spannungswandler für höhere Chip-Temperaturen. Hier gab es eventuell für Intel Probleme. Das erneute Auslagern der Spannungswandler wird aber für komplexere Mainboards sorgen und schiebt natürlich auch der Abwärtskompatibilität einen Riegel vor. Intel Skylake wird den neuen Sockel LGA1151 voraussetzen. Skylake wird zudem auch DDR4-RAM unterstützen.

Quelle: VR-Zone

André Westphal

Redakteur

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