Nvidia stellt G-Sync für Notebooks vor

Außerdem neue Unterstützung für Fenstermodus

Nvidia hat seine Technik G-Sync für Notebooks vorgestellt. An Desktop-PCs mit kompatiblen Nvidia-Grafikkarten sowie entsprechenden Monitoren, welche G-Sync unterstützen, ermöglicht das Feature eine Synchronisierung der Bildraten. Dadurch bleiben sonst auftretende Nebeneffekte wie Tearing aus. An Notebooks ist allerdings im Gegensatz zu Monitoren kein proprietärer Chip nötig. Stattdessen setzt Nvidia auf den Standard eDP (embedded DisplayPort), der auch die dynamische Frequenzanpassung Adaptive Sync erlaubt.

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Nvidia spricht davon, dass ab sofort ausgewählte Display mit mindestens 75 Hz Nvidia G-Sync erlauben. Als erste, kompatible Modelle führt der Hersteller auf:

Gigabyte Aorus X7 Pro-Sync (17,3″, 1080p, GTX 970M SLI)
Gigabyte Aorus X5 (15,6″, 3K, GTX 965M SLI)
MSI GT72G (17,3″, 1080p, GTX 980M / 970M)
ASUS G751 (17,3″, 1080p, GTX 980M / 970M)
Clevo P770ZM-G (17,3″, 1080p, GTX 980M / 970M)
Clevo P750ZM-G (15,6″, 4K, GTX 980M / 970M)

Ergänzend erhält Nvidia G-Sync nun Kompatibilität zum Fenstermodus bei Spielen. Zuvor konnte man die Technik nur einsetzen, wenn im Vollbild gezockt wurde.





Quelle: Computerbase

André Westphal

Redakteur

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