Thermaltake Suppressor F1

Mini-ITX Gehäuse mit 200-mm-Lüfter & zwei Kammern

Thermaltake hat mit dem „Suppressor F1“ das dritte Gehäuse dieser Serie vorgestellt, aber dieses Exemplar ist im Gegensatz zu F31 und F51 nicht gedämmt. Außerdem ist es deutlich kleiner und nur für Mini-ITX Mainboards geeignet. Hinter der schlichten Front versteckt sich ein 200-mm-Lüfter und ein 2-Kammernsystem zur Trennung der Hardware.

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Die Seitenteile und das Top sind alle gleich groß und damit austauschbar, so dass man das Gehäuseteil mit Fenster auch woanders als oben platzieren kann. Wen das jetzt an das im August eingeführte Thermaltake Core V1 erinnert, hat Recht. Der Hersteller scheint das gleiche Chassis bei beiden Gehäusen zu verwenden. Die Abmessungen sind mit 276x260x319 mm (HxBxT) fast gleich, nur die Länge ist durch die andere Front um 3 mm angewachsen. Das Frontpanel wurde etwas umgestellt, besitzt aber die gleichen Anschlüsse und Buttons (zweimal USB 3.0, Audio, Reset- und Power-Button).
Das Netzteil wird in der unteren Kammer positioniert und darf bis zu 180 mm lang sein. Ansonsten ist unten Platz für bis zu vier Festplatten bzw. SSDs (zweimal 3,5 und zweimal 2,5″), für Kabel oder für Schläuche einer Wasserkühlung.
Das Mini-ITX Mainboard kommt in die obere Kammer und wird dort horizontal installiert. Der CPU-Kühler darf bis zu 140 mm hoch sein und die (Dual-Slot) Grafikkarte bis zu 255 mm lang.
Der bereits eingebaute 200-mm-Lüfter dreht mit nur 800 Upm und kann durch zwei zusätzliche, optionale 80-mm-Lüfter an der Rückseite ergänzt werden. Die Seitenteile besitzen magnetische Staubfilter hinter den Lüftungslöchern und der Staubfilter im Gehäuseboden, der das dort Frischluft ziehende Netzteil vor Verschmutzungen schützt, kann einfach herausgezogen werden.
Das Thermaltake Suppressor F1 ist bereits erhältlich und wird online für etwas weniger als 60 Euro angeboten.

Thermaltake Suppressor F1
Thermaltake Suppressor F1
Links, Frontpanel
Rückseite
Front entfernt, Lüfter
Staubfilter im Seitenteil
Staubfilter im Boden
Belüftungskonzept

Quelle: Pressemitteilung

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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