Fractal Design Celsius Komplettwasserkühlungen

Ausbaufähige Celsius S24 und S36 All-In-One-Cooler für 105 bzw. 115 Euro

Fractal Design Celsius Details

Wasserkühlungsspezialisten mögen sich von den „All-In-One“ Komplettwasserkühlungen abwenden, aber die neuen Celsius Modelle von Fractal Design könnten auch für diese interessant sein. Celsius S24 und S36 kommen mit 240-mm- bzw. 360-mm-Radiator mit integriertem Lüfterhub und G 1/4″ Standardanschlüssen, so dass diese Systeme noch selbst erweitert werden können.

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Durch die Erweiterungsmöglichkeiten mit den Standardanschlüssen kann man den Prozessorkühler z.B. auch durch einen Wasserkühlblock für die Grafikkarte ergänzen.

Fractal Design Celsius S36 und S24 sind mit der fünften Generation von CPU-Wasserkühlblocks von Asetek ausgestattet. Im Vergleich zur vorherigen Kelvin-Wasserkühlerserie des schwedischen Herstellers sind diese Wakü-Blocks intern gedämmt, um die Geräuschentwicklung niedrig zu halten. Während der Kühlblock einen Kupferboden besitzt, sind die Radiatoren wie üblich mit Aluminiumlamellen ausgestattet.

Celsius S24 und S36 kommen mit zwei Lüftermodi. Bei „Automatik“ werden die Lüfter automatisch anhand der eigenen integrierten Temperatursensoren gesteuert, aber man kann auch den PWM-Modus verwenden, der die Steuerung vom PWM-Anschluss des Mainboards bezieht.
Die zwei oder drei Lüfter auf dem Radiator gehören zur „Dynamic X2“ Serie von Fractal Design mit einem Drehzahlbereich von 500 bis 2000 Upm, so dass hier alles von flüsterleise bis hohen Luftdurchsatz möglich sein sollte.

Die Fractal Dssign Celsius Serie unterstützt alle aktuellen CPU-Sockel, sogar noch die schon etwas angestaubten Intel LGA1366 und AMD A2 Formate.
Fractal Design gibt eine Herstellergarantie von fünf Jahren auf diese Kühlsysteme. Preislich liegt das Celsius S24 bei 105 Euro, während das größere Celsius S36 nur 10 Euro mehr kostst.

Quelle: Pressemitteilung

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

1 Antwort

  1. Lenin sagt:

    Sieht interessant aus. Ich warte mal Tests ab. Nach dem Erscheinen von Skylake-X werde ich entscheiden, ob ein Upgrade von Board, RAM und CPU noch in diesem Jahr kommt, und dann werde ich definitiv auch eine gute Wakü-Lösung suchen.

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