Apple iMac 2021: Neue Modelle mit M1-SoC vorgestellt

Neue Farbvarianten, dünneres Gehäuse

Apple hat gestern Abend im Rahmen eines Events neue iMacs vorgestellt. Die neuen All-In-One-PCs nutzen Retina-Displays mit einer 4,5K-Auflösung und setzen erstmals auf den hauseigenen M1-SoC auf ARM-Basis, den Apple letztes Jahr eingeführt hat. Zudem sind die neuen iMacs in sieben Farben zu haben. Auch eine neue Webcam hat Apple verbaut, welche nun 1080p und verbesserte Bildqualität bei wenig Umgebungslicht garantieren solle.

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Die integrierten Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos, sodass Apple auch da punkten möchte. Außerdem konnte man das Gehäuse aufgrund des M1-Prozessors noch weiter verkleinern. So habe man die Kühlung wegen des effizienteren M1-SoCs auf ARM-Basis entschlacken können. 11,5 mm dünn sind die neuen Modelle, welche auf 24 Zoll Diagonale kommen. Bestellbar sind die neuen Apple iMacs ab dem 30. April 2021. Die Auslieferung wird in der zweiten Maihälfte beginnen.

Dabei hat Apple auch passendes Zubehör veröffentlicht, in Form neuer Tastaturen und Mäuse, die in passenen Farbvarianten zu den Monitoren zu haben sein werden. Zum iMac 2021 ergänzt man, dass dieser Helligkeiten von bis zu 500 Nits erreiche und True Tone unterstütze. Gegenüber Vorgängermodellen verspricht man eine um bis zu 85 % erhöhte CPU- und verdoppelte GPU-Performance. Ein 3-Mikrofon-Array soll bei Audio- und Videoanrufen aushelfen. Als Betriebssystem dient ab Werk natürlich macOS Big Sur.

Auch an den Anschlüssen hat man gespielt und bietet an jedem iMac zwei Ports für Thunderbolt 4, Wi-Fi 6 und bei den Achtkern-Optionen der GPU zwei zusätzliche Anschlüsse für USB-C sowie Ethernet mit 1 Gbps. Preislich geht es bei 1.449 Euro los für das Modell mit 7-Core-GPU, 256 GByte Speicherplatz, 8 GByte RAM und Magic Keyboard ohne Touch ID im Lieferumfang. Das Topmodell mit Magic Keyboard mit Touch ID, 8-Kern-GPU, 512 GByte Speicherplatz, zwei zusätzlichen USB-Ports und Gigabit-Ethernet kostet 1.899 Euro. Alle weiteren Informationen sind direkt bei Apple zu finden.

Quelle: Apple

André Westphal

Redakteur

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