Oppo Enco Free 2: Neue In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung für 99 Euro

Auch individuelle Hörprofile lassen sich erstellen

Oppo bringt die neuen True-Wireless-Kopfhörer Enco Free 2 auf den Markt. Sie operieren nicht nur komplett kabellos, sondern bieten zudem auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Auch ein Transparenzmodus ist vorhanden. Letzterer verwendet dann die integrierten Mikrofone, um Umgebungsgeräusche gezielt zu verstärken. Das kann z. B. nützlich sein, um an Bahnhöfen oder Flughäfen alle Ansagen zu verstehen, ohne die Earbuds entfernen zu müssen. Sollte jenes doch vorkommen, dann pausiert die Wiedergabe automatisch. Werden die Kopfhörer wieder eingesetzt, dann setzten sie die Wiedergabe auch automatisch fort.

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Drei Mikrofone je Earbud hat Oppo verbaut. Den Klang habe man in Zusammenarbeit mit Dynaudio abgestimmt. Auch Telefonate sind mit den Kopfhörern natürlich möglich. Ebenfalls wird Oppo damit, dass sich der Klang über individualisierte Hörprofile anpassen lassen. Dafür können Interessierte in der Begleit-App HeyMelody einen Hörtest durchführen. Auch das ANC sei auf ähnliche Weise anpasst: In derselben App wird dafür die Struktur des individuellen Gehörgangs ausgewertet. An Smartphones von Oppo geht das sogar direkt über das Bluetooth-Menü.

Oppo Enco Free2 – White Case

Die Oppo Enco Free 2 gibt es in Deutschland in den Farben Schwarz und Weiß ab sofort für 99 Euro über Amazon.de. Als Laufzeit weist Oppo den Kopfhörern jeweils bis zu 6,5 Stunden ohne und 4 Stunden mit ANC zu. Das Ladecase eingerechnet, ergeben sich Laufzeiten von ca. 30 bzw. 20 Stunden, bis der Gang zur Steckdose notwendig wird. Für Verbindungen mit Zuspielern hält Bluetooth 5.2 her. Dabei werden beide Earbuds direkt mit dem Zuspieler verbunden, tauschen also nicht untereinander das Signal aus. Das soll für eine geringere Latenz sorgen.

An den Earbuds sind auch Touch-Oberflächen vorhanden, um die Lautstärke zu regeln, die Wiedergabe zu stoppen und zu warten und mehr. Unten sind noch einmal die technischen Eckdaten erfasst.

Quelle: Pressemitteilung

André Westphal

Redakteur

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