Toshiba bringt S300 AI Surveillance-HDD in den Handel

Durch Retail-Verpackung erhalten professionelle Anwender ihren für KI optimierten Überwachungsspeicher leichter über den stationären Handel und E-Commerce-Kanäle

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Die Toshiba Electronics Europe GmbH kündigt die Verfügbarkeit der Surveillance-HDD S300 AI in Retail-Verpackung an. Professionelle Anwender können den für KI optimierten Überwachungsspeicher nun auch über den stationären Handel und E-Commerce-Kanäle beziehen. Die S300 AI wurde erstmals im November 2025 in Bulk-Verpackung eingeführt und ist nun auch in Einzelhandelsverpackungen erhältlich, um ein breiteres Spektrum an Beschaffungsmöglichkeiten zu unterstützen – bei gleichbleibender Enterprise-Performance und -Zuverlässigkeit.

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Die S300 AI in Retail-Verpackung richtet sich an professionelle Überwachungssysteme von Systemintegratoren, IT-Resellern und Sicherheitsfirmen, die fortschrittliche Videoanalysen einsetzen. Durch die Erweiterung der Verfügbarkeit über die traditionellen Vertriebskanäle für Überwachungslösungen hinaus erleichtert Toshiba seinen Kunden den Kauf von Ersatzlaufwerken oder geringeren Stückzahlen über etablierte Einzelhandels- und Online-Vertriebskanäle. Gleichzeitig können sie weiterhin auf Speicherlösungen zurückgreifen, die speziell für KI-gestützte Überwachungs-Workloads entwickelt wurden.

Toshiba hat die S300 AI dafür entwickelt, um die kombinierten Workloads aus sequenziellen Aufzeichnungen und direktem Zugriff zuverlässig zu bewältigen. Die entstehen in der Regel dann, wenn KI-Software aufgezeichnetes Videomaterial kontinuierlich analysiert. Die S300 AI deckt Kapazitäten von 8 TB[1] bis 24 TB ab und bietet eine optimierte Leistung für hochauflösende Aufzeichnungen und KI-gestützte Überwachung. Die Festplatte unterstützt bis zu 64 Kamera-Streams[2] sowie zusätzlich 32 KI-Streams und eignet sich damit für anspruchsvolle Überwachungslösungen im gewerblichen und öffentlichen Bereich. Insbesondere Bereiche wie Transport, Fertigung, Smart Cities, Gesundheitswesen, Finanzwesen und Logistik sind die Zielgruppe der Surveillance-HDD.

Die Festplatte bietet zudem die für unternehmenskritische Umgebungen erforderliche Langlebigkeit. Mit einem Arbeitslastwert von 550 TB[3] pro Jahr, einer MTTF von bis zu 2,5 Millionen Stunden[4], Unterstützung für Multi-Bay-RAID-System und einer Garantie von fünf Jahren bietet die S300 AI zuverlässigen Speicher für den langfristigen Einsatz.

„KI-gestützte Überwachung reicht mittlerweile über herkömmliche Großanlagen hinaus“, betont Larry Martinez-Palomo, Vice President und Head of the Storage Products Division bei der Toshiba Electronics Europe GmbH. „Mit der Einführung der S300 AI in Retail-Verpackung können professionelle Kunden diese Laufwerke nun problemlos über ihre bevorzugten Vertriebskanäle beziehen sowie gleichzeitig von der bewährten Leistung und Zuverlässigkeit profitieren, für die Toshiba bei Überwachungsspeichern bekannt ist.“

Die Toshiba S300 AI in Retail-Verpackung wird ab Ende des dritten beziehungsweise Anfang des vierten Quartals 2026 erhältlich sein.

[1] Definition der Kapazität: Toshiba definiert ein Megabyte (MB) als 1 000 000 Byte, ein Gigabyte (GB) als
1 000 000 000 Byte und ein Terabyte (TB) als 1 000 000 000 000 Byte. Ein Computerbetriebssystem gibt die Speicherkapazität jedoch unter Verwendung von Zweierpotenzen für die Definition von 1 GB = 230 = 1 073 741 824 Byte an und zeigt daher eine geringere Speicherkapazität an. Die verfügbare Speicherkapazität (einschließlich Beispielen für verschiedene Mediendateien) variiert je nach Dateigröße, Formatierung, Einstellungen, Software und Betriebssystem, wie z.B. dem Microsoft-Betriebssystem und/oder vorinstallierten Softwareanwendungen oder Medieninhalten. Die tatsächliche formatierte Kapazität kann variieren.

[2] Die Anzahl der unterstützten Überwachungskameras basiert auf einer Leistungssimulation mit hochauflösenden Kameras bei einer Datenrate von 10 Mbit/s. Die tatsächlichen Ergebnisse können abhängig von verschiedenen Faktoren variieren, darunter die Art der installierten Kameras, die Hardware- und Softwarefunktionen des Systems, die verwendete Videokomprimierungstechnologie und Systemvariablen wie Auflösung, Bilder pro Sekunde und andere Einstellungen.

[3] Die Arbeitslast bezeichnet den jährlichen Datendurchlauf und ist definiert als die Menge an Daten, die durch Befehle vom Hostsystem geschrieben, gelesen oder verifiziert wird.

[4] MTTF/MTBF (Mean Time to Failure/Mean Time Between Failures) stellt keine Garantie oder Schätzung der Produktlebensdauer dar, sondern ist ein statistischer Wert, der sich auf die durchschnittlichen Ausfallraten einer großen Anzahl von Produkten bezieht und den tatsächlichen Betrieb möglicherweise nicht genau widerspiegelt. Die tatsächliche Lebensdauer des Produkts kann von der MTTF/MTBF abweichen.

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