Fractal Design Define 7 im Test

Variables Gehäuse mit modernem USB-C Anschluss & vielen Ausstattungsvarianten

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Einleitung

Nach gut zwei Jahren testen wir mit dem Fractal Design Define 7 den Nachfolger des beliebten Define R6. Äußerlich wurden nur leichte Anpassungen vorgenommen, es wird aber ein zusätzliches Top mitgeliefert, um einen deutlichen Unterschied herbeiführen zu können. Im Inneren wurden zudem einige Anpassungen vorgenommen, das Grundkonzept aber ebenfalls beibehalten. Weiterhin verzichtet werden muss daher auch auf eine RGB-Beleuchtung, dafür wurde eine USB-C Buchse direkt im Gehäuse integriert, die beim Vorgänger nur optional erhältlich war. Alle weiteren Unterschiede werden wir im Test ausführlich darstellen.

Angeboten wird das Gehäuse in etwas unübersichtlich vielen Varianten. Wir testen die Version mit klarem Fenster, schwarzer Außenlackierung und teilweisem weißem Innenraum. Es sind aber auch Varianten mit vollständig schwarzem Innenraum oder auch weißer oder grauer Außenlackierung oder sogar einer XL-Variante des Gehäuse vorhanden. Vor dem Kauf sollte daher genau auf die Beschreibung des Händlers geachtet werden, damit das Öffnen des Kartons nicht zu unliebsamen Überraschungen führt.

Fractal Design Define 7

Lieferumfang

Wie üblich bei Fractal Design wird eine sehr ausführliche Anleitung mitgeliefert. Einzeln verpackte Schrauben für den Einbau der Hardware, ein Putztuch und einige Einwegkabelbinder gehören ebenfalls zum Standard. Gegenüber dem Vorgänger sind das beigelegte alternative Top und die vier Einbaurahmen für Festplatten dagegen deutliche Änderungen.

Lieferumfang

Christian Kraft

Redakteur

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