Fractal Design Define 7 im Test - Seite 2

Variables Gehäuse mit modernem USB-C Anschluss & vielen Ausstattungsvarianten

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Äußere Charakteristika

Das Fractal Design Define 7 misst 240x475x547 mm (BxHxT) und wiegt 13,5 Kilogramm. Gefertigt ist es hauptsächlich aus Stahl und Kunststoff. Es ist damit nur einige Millimeter größer als der Vorgänger.

Das linke und rechte Seitenteil sehen dem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Das linke Seitenteil besteht aus Glas, das rechte Seitenteil aus Stahl, ohne Besonderheiten zu besitzen. Der Mechanismus zum Öffnen wurde dagegen komplett geändert. Bei der neuen Version werden beide Seitenteile gesteckt und sind damit deutlich schneller zu öffnen und zu schließen. Der Mechanismus ist nicht ganz perfekt, geht mit etwas Übung aber gut von der Hand.

Die Front besitzt eine dünne Aluminiumschicht, was sie entsprechend hochwertig wirken lässt. Das Top ist bis auf die Anschlüsse im vorderen Bereich clean und wirkt damit noch aufgeräumter als beim Vorgänger.

Eine Tür mit Dämmung ist auch bei der neuen Version vorhanden. Die Tür kann zudem auf der anderen Seite angebracht werden, wenn der Türschwung nach rechts als störend empfunden wird. Der Mechanismus wirkt sehr hochwertig und der magnetische Verschluss stabil.

Geöffnete Fronttür

Bei der Rückseite gibt es mit den beiden vertikalen Slotblenden nur eine Besonderheit. Ansonsten sind noch zwei Löcher für Mainboardblende und Netzteil, die üblichen horizontalen Slotblenden sowie ein verbauter Lüfter vorhanden.

Rückansicht

Der durchgängige Staubfilter bleibt vorhanden, die Standfüße wurden dagegen ausgetauscht. Beim Vorgänger waren diese rund und zudem glänzend, was wir als schicker empfunden haben. Dies ist aber eine Geschmacksfrage, rein funktional gibt es keine spürbaren Unterschiede in diesem Bereich.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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