Fractal Design Define 7 im Test - Seite 7

Variables Gehäuse mit modernem USB-C Anschluss & vielen Ausstattungsvarianten

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Fazit

Das Fractal Design Define 7 bleibt dem schlichten Design der Serie treu und verzichtet auch weiterhin auf eine RGB-Beleuchtung. Das beigelegte zweite Top finden wir optisch ansprechend und eine deutliche Steigerung zum Vorgänger, genau wie den standardmäßig vorhandenen USB Typ-C Anschluss. Diese beiden Optionen machen das Gehäuse allerdings auch teurer.

Gegenüber dem guten Vorgänger wurde das Gehäuse inner noch flexibler gestaltet. Erreicht wurde dies zum Beispiel durch die „Multi Brackets“ die aus jedem Lüfterplatz eine Festplattenbefestigung zaubern können.

Fractal Design Define 7

Das ab rund 165 Euro erhältliche Fractal Design Define 7 erhält unsere Auszeichnung als „Hartware Top Product“, da es ein gutes Konzept und eine gute Verarbeitungsqualität besitzt sowie kaum Schwächen aufweist. Der Vorteil der Flexibilität kann allerdings gleichzeitg auch als Nachteil gesehen werden, da viele Umbauoptionen etwas Geduld erfordern. Der Platz für das optische Laufwerk wird zum Beispiel im Auslieferungszustand durch Lüfter blockiert, die in diesem Bereich ebenfalls befestigt werden können, aber die Einbauzeit eines 5,25″-Laufwerkes deutlich verlängern.

Positiv:
+ Schlichtes Design und gute Verarbeitungsqualität
+ Variabler Innenraum
+ Zwei Top-Varianten im Lieferumfang
+ Platz für viel Hardware
+ Vorinstallierte Dämmung
+ Echtglas-Fenster als Seitenteil
+ Drei leise Lüfter im Lieferumfang
+ Modulare Festplattenhalterungen mit Entkopplung
+ Anschlüsse im Top (Audio, 2x USB 2.0, 2x USB 3.0, 1x USB-C)

Negativ:
– Um- und Einbauoptionen teilweise umständlich

Christian Kraft

Redakteur

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