Mit Commvault Geo Shield die Kontrolle über die Daten behalten

Neue Lösung unterstützt Datenresidenz und ermöglicht die Auswahl regionaler, nationaler und privater Umgebungen für eine souveräne Cloud

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Unternehmen gehen verstärkt in die Cloud. Gleichzeitig wachsen ihre Ansprüche, die Souveränität über Daten und Infrastrukturen zu behalten. Commvault begleitet seine Kunden auf diesem Weg und erweitert mit Commvault Geo Shield seine langjährige Hilfe für regulierte und Compliance-orientierte Umgebungen. Mit dem neu vorgestellten Commvault Geo Shield unterstützt Commvault Organisationen, die Kontrolle über den Standort ihrer unternehmenskritischen Daten, den Betrieb der Umgebungen und die Verschlüsselungskeys zu behalten.

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Commvault bietet damit einen einheitlichen Ansatz für eine souveräne Cyberresilienz: Die adaptive Fabric-Architektur bildet die Grundlage von Commvault Geo Shield, indem sie die Steuerungs- von der Datenebene trennt. Kunden behalten die Kontrolle über den Speicherort und wie sie diese Daten sichern. Zudem bestimmen sie, wer den Zugriff, in den von Kunden oder Partnern betriebenen Umgebungen überwacht. Kompromisse in puncto Wiederherstellbarkeit oder Datensicherheit sind nicht nötig.

Commvault will mit dem Angebot seinen Kunden die Optionen bieten, die deren jeweilige Vorgaben für die Souveränität in der Cloud erfüllen:

  • Commvault Cloud SaaS unterstützt Vorgaben zur Datenresidenz in vorhandenen lokalen Hyperscaler-Regionen.
  • Commvault Cloud SaaS unterstützt souveräne Hyperscaler-Regionen einschließlich der AWS European Sovereign Cloud. Weitere regionale Unterstützungen souveräner Clouds sind geplant.
  • Dank partnerbetriebenen Souveränitätsangeboten können qualifizierte lokale Serviceprovider, nationale oder regionale Dienste für eine souveräne Cloud mit Commvault-Software und Air-Gap-Schutz bereitzustellen.
  • Private Implementierungen einer souveränen Cloud: Kunden oder autorisierte Partner können diese innerhalb dedizierter Umgebungen betreiben.

Zu den zentralen Funktionen des Commvault Geo Shield gehören:

  • Cyberresilienz ohne Aufgabe der Souveränität: Unterstützte Implementierung validieren die Wiederherstellbarkeit und die Resilienz operativer Abläufe. Zugleich verbleibt die Kontrolle der Daten, der Abläufe und der Verschlüsselungskeys innerhalb der Region.
  • Verschlüsselungskeys unter Kontrolle der Kunden: Das neue Angebot unterstützt unter anderem sowohl Bring-Your-Own-Key (BYOK)- als auch Hold-Your-Own-Key (HYOK)-Modelle. Ebenso sind von Kunden oder Partnern verwaltete Hardware-Sicherheitsmodule (HSMs) integriert.
  • Operativer Betrieb innerhalb der festgelegten Grenzen: Kein Call Home beim Betrieb durch geprüfte lokale Partner.

„Commvault Geo Shield ist dafür ausgelegt, die Resilienz der Kunden zu stärken und sie in ihren Compliance-Anstrengungen zu unterstützen“, erläutert Rajiv Kottomtharayil, Chief Product Officer bei Commvault. „Zugleich sollen sie mit dieser Hilfe die Kontrolle darüber behalten, wo und wie ihre Daten verwaltet werden.“

Anforderungen an Compliance und Souveränität in einer einheitlichen Plattform verwirklichen

Commvault unterstützt bereits ein breites Spektrum an regulatorischen Anforderungen auf nationaler, Branchen- und internationaler Ebene. Dazu gehören FedRAMP High, FIPS 140-3 und GovRAMP, branchenspezifische Vorgaben wie SEC Rule 17a, HIPAA und PCI DSS v4.0 sowie Rahmenvorgaben wie DORA und NIS-2. Darüber hinaus unterstützt Commvault eine Vielzahl globaler Frameworks.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der zusätzlichen Commvault-Geo-Shield-Implementierung wird basierend auf den Implementierungsplänen mit Partnern in den jeweiligen Regionen bekanntgegeben.